In einer gestrigen Sitzung hat der Rat der Stadt Bergisch Gladbach den Haushalt für das Jahr 2023 beschlossen. Der Bürgermeister Frank Stein lobte das Budget als ausgewogen und ermöglicht eine gute Politik für die Stadt. Doch Stein betonte auch die Wichtigkeit von Vorsicht und Weitsicht für die Zukunft, um sicherzustellen, dass die Stadt auch in den kommenden Jahren finanziell handlungsfähig bleibt.
Die Stadt hat angeblich die Finanzierung für wichtige Projekte wie Schulen, Mobilität und Klimaschutz, sowie für das große Konversionsprojekt Zanders gesichert. Auch die finanzielle Absicherung für soziale Netzwerkarbeit, die Förderung der freien Kulturszene und des diesjährigen Kultursommers sei damit erreicht. Der Rat hat auch beschlossen, keine Abstriche bei der Anzahl der Seniorenbegegnungsstätten zu machen und die städtische Unterstützung der Schülerbeförderung unverändert zu lassen.
Obwohl keine Steuererhöhungen für die Jahre 2023 bis 2025 vorgesehen sind, wird die Stadt möglicherweise in Zukunft Schwierigkeiten haben, die Finanzierung aufrechtzuerhalten. Kritiker bemängeln, dass der Haushalt nicht ausreichend die langfristigen finanziellen Herausforderungen der Stadt berücksichtige. Einige Ratsmitglieder, die gegen den Haushalt gestimmt haben, wurden vom Bürgermeister aufgefordert, konkrete Gegenvorschläge zu unterbreiten, anstatt nur zu kritisieren.
Kontrete Gegenvorschläge legte lediglich die Wählergemeinschaft Bürgerpartei GL (BGL) mit Ihrem Ratsmitglied Frank Samirae vor. In seiner 10 minütigen Haushaltsrede kritisierte Samirae die Ampelkoalition (SPD, Grüne sowie zeitweise FDP) und Bürgermeister Stein insbesondere für die in Bergisch Gladbach aufgekommene Versorgungskrise mit Kindergartenplätzen.
Trotz des beschlossenen Haushalts für 2023 bleibt es fraglich, ob die Stadt in der Lage sein wird, die notwendigen Investitionen in den kommenden Jahren fortzusetzen, ohne die öffentliche Infrastruktur zu gefährden. Der Bürgermeister warnte, dass das Kaputtsparen der öffentlichen Infrastruktur völlig verantwortungslos wäre, erweckte dabei allerdings den Eindruck eines bloßen Lippenbekenntnis. Es bleibt abzuwarten, wie die Stadt in Zukunft auf finanzielle Herausforderungen reagieren wird und ob sie in der Lage sein wird, ihren Kurs der Investitionen in Bildung, Mobilität und Klimaschutz fortzusetzen.
In Bergisch Gladbach werden am Mittwoch, den 29. März 2023, drei Versammlungen zum Thema „Kinderrechte“ stattfinden, die von örtlichen Grundschulen angemeldet wurden. Dabei werden jeweils etwa 250 bis 350 Teilnehmer erwartet, die in Form von Aufzügen ihre Meinung kundtun werden. Die Versammlungen finden in Moitzfeld, Hebborn und Heidkamp statt und dauern voraussichtlich von 9:15 Uhr bis 11:00 Uhr.
Die Polizei warnt vor Verkehrsbeeinträchtigungen und -verzögerungen auf den Aufzugwegen, um die Sicherheit der Teilnehmer zu gewährleisten. Die betroffenen Straßen sind: Diakonissenweg, L289, Parkplatz des Edeka-Marktes in Moitzfeld; Odenthaler Straße, Alte Wipperfürther Straße, Reuterstraße und Jägerstraße in Hebborn; Martin-Luther-Straße, Lerbacher Weg, Bensberger Straße und Oberheidkamper Straße in Heidkamp.
Da es sich um ein sensibles Thema handelt, werden die Behörden ein wachsames Auge auf die Versammlungen haben, um sicherzustellen, dass alles friedlich verläuft und niemand zu Schaden kommt. Die Polizei bittet die Verkehrsteilnehmer, die betroffenen Straßen zu meiden oder auf alternative Routen auszuweichen, um Verkehrsbehinderungen zu vermeiden.
Die Teilnehmer haben das Recht auf friedlichen Protest und das Ziel ist es, das Bewusstsein für die Kinderrechte zu schärfen. Die örtlichen Grundschulen, die die Versammlungen angemeldet haben, hoffen, dass ihre Botschaft gehört wird und dass sich die Menschen für die Rechte der Kinder einsetzen werden.
Es bleibt abzuwarten, wie die Versammlungen verlaufen werden und ob sie zu einem breiteren Dialog über das Thema führen werden. Es ist jedoch sicher, dass sie am Mittwoch in Bergisch Gladbach für Verkehrsbeeinträchtigungen sorgen werden.
In der Europäischen Union soll es ab dem Jahr 2033 einen einheitlichen Kartenführerschein geben. Aus diesem Grund werden sukzessive die alten Führerscheine gegen neue Kartenführerscheine ausgetauscht. Fahrerinnen und Fahrer, die in den Jahren 1965 bis 1970 geboren sind, müssen ihren alten Papierführerschein bis zum 19. Januar 2024 umtauschen.
Der Rheinisch-Bergische Kreis rät betroffenen Personen, bereits im Sommer vor Ablauf der Tauschfrist einen Antrag auf Umtausch zu stellen. Personen, deren Papierführerschein nicht durch den Rheinisch-Bergischen Kreis oder den ehemaligen Rhein-Wupper-Kreis ausgestellt wurde, sollten vor Antragstellung Kontakt mit der Ausstellungsbehörde aufnehmen, um eine schnellere Bearbeitung des Antrags zu ermöglichen.
Der Umtausch betrifft nicht nur Papierführerscheine, sondern auch alte Kartenführerscheine. Letztere müssen jedoch erst ab dem Jahr 2026 umgetauscht werden. Inhaberinnen und Inhaber einer Fahrerlaubnis, deren Geburtsjahr vor 1953 liegt, haben sogar bis zum 19. Januar 2033 Zeit für den Umtausch, sofern kein früheres Ablaufdatum auf ihrem Führerschein vermerkt ist.
Insgesamt müssen im Rheinisch-Bergischen Kreis bis zum Jahr 2033 rund 150.000 Inhaberinnen und Inhaber einer Fahrerlaubnis ihre alten Führerscheine umtauschen. Um das Verfahren möglichst reibungslos ablaufen zu lassen und die Anträge rechtzeitig bearbeiten zu können, wurden die Fristen gestaffelt. Bürgerinnen und Bürger können ihren Umtauschantrag entweder in der Fahrerlaubnisbehörde im Kreishaus oder in den lokalen Bürgerbüros stellen.
Weitere Informationen zu Fristen, Anträgen und Kontaktdaten finden Interessierte auf der Website https://t1p.de/id7a. Der Umtausch der alten Führerscheine ist bundesweit verpflichtend und betrifft alle Inhaberinnen und Inhaber einer Fahrerlaubnis.
In den frühen Morgenstunden des 24. März 2023 wurde die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises über einen Brand in einem Wohngebäude an der Frankenforster Straße im Stadtteil Frankenforst von Bergisch Gladbach informiert. Die Leitstelle reagierte umgehend und entsandte die hauptamtlich besetzten Feuerwachen 1 und 2, den ehrenamtlichen Löschzug Refrath, einen Rettungswagen sowie den Einsatzführungsdienst (B-Dienst) der Feuerwehr Bergisch Gladbach zum Schadensort.
Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, konnte ein Zimmerbrand im 1. Obergeschoss festgestellt werden. Die Bewohner des Gebäudes hatten sich glücklicherweise bereits selbstständig in Sicherheit gebracht und wurden vom Rettungsdienst betreut. Zur weiteren ärztlichen Abklärung wurden sie in ein örtliches Krankenhaus gebracht.
Die Feuerwehr begann unmittelbar nach dem Eintreffen mit der Brandbekämpfung. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz ging über den Treppenraum vor und bekämpfte den Brandherd im 1. Obergeschoss. Dank des schnellen und professionellen Einsatzes der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden.
Im Anschluss an die Löscharbeiten wurde das Gebäude mittels Hochleistungslüftern entraucht und an die Polizei übergeben. Leider ist das Gebäude vorerst nicht bewohnbar.
Für die Dauer des Einsatzes musste die Frankenforster Straße teilweise vollgesperrt werden. Insgesamt waren 34 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort.
Glücklicherweise kam bei dem Vorfall niemand zu Schaden. Die Brandursache ist noch unklar und wird von der Polizei ermittelt. Die Feuerwehr warnt in diesem Zusammenhang erneut vor der Gefahr von Bränden und appelliert an die Bevölkerung, Vorsicht im Umgang mit Feuer und elektrischen Geräten walten zu lassen.
In Bergisch Gladbach haben Unbekannte in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch drei BMW-Fahrzeuge aufgebrochen und elektronische Systeme sowie weiteres Zubehör gestohlen. Die Polizei hat bestätigt, dass in den Ortsteilen Paffrath, Katterbach und Hand eingebrochen wurde.
Aus diesem BMW wurden das Navigationssystem, die Klimabedieneinheit und das Lenkrad gestohlen.
In Paffrath haben die Täter den Bordcomputer aus einem BMW gestohlen, der in der Schmidt-Blegge-Straße geparkt war. Dazu haben sie zwei Scheiben auf der Fahrerseite zerstört. Der Wert des gestohlenen Computers wird im unteren vierstelligen Bereich geschätzt.
In Katterbach wurde die Scheibe der Fahrertür eines BMW eingeschlagen, der in der Straße Heidgen abgestellt war. Hierbei wurden das fest eingebaute Navigationssystem, die Klimabedieneinheit und das Lenkrad ausgebaut und gestohlen. Die Polizei konnte die Höhe des Diebesguts noch nicht beziffern.
In Hand ereignete sich der Diebstahl in der Marijampolestraße. Hier haben die Täter aus einem BMW das fest eingebaute Navigationssystem und eine Sporttasche mit Sportbekleidung gestohlen. Obwohl das Fahrzeug verschlossen war, wurden keine Aufbruchspuren gefunden. Auch hier konnte die Polizei die Höhe des Beuteschadens noch nicht feststellen.
Die Polizei hat drei Strafanzeigen wegen besonders schweren Diebstahls aus Kraftfahrzeugen aufgenommen und Spuren gesichert. Zeugen können sich beim Kriminalkommissariat 3 in Bergisch Gladbach unter der Rufnummer 02202 205-0 melden.
Am vergangenen Sonntagabend ereignete sich ein Fahrzeugaufbruch in einem Parkhaus am Konrad-Adenauer-Platz. Gegen 17:30 Uhr schlug ein bislang unbekannter Täter die Scheibe eines Renault ein. Doch der Dieb hatte nicht mit der Aufmerksamkeit eines Zeugen gerechnet, der die Tat beobachtete und den Täter störte, sodass dieser flüchtete.
Der Zeuge gab an, gegen 17:30 Uhr einen lauten Knall gehört zu haben und dem Geräusch nachgegangen zu sein. Dabei erkannte er einen Mann in dunkler Kleidung, der gebückt an einem Fahrzeug hantierte. Als der Zeuge den Mann ansprach, flüchtete dieser über einen Treppenaufgang aus dem Parkhaus. Der Zeuge stellte daraufhin fest, dass die Scheibe des Fahrzeugs eingeschlagen war.
Die Polizei konnte den Fahrer des Renault umgehend ausfindig machen, der an Ort und Stelle erschien. Dabei stellte sich heraus, dass offenbar nichts aus dem Fahrzeug entwendet wurde. Der Täter konnte durch den Zeugen als dunkel gekleideter Mann mit einer Körpergröße von 170 bis 180 cm beschrieben werden. Er trug zudem eine Kappe.
Die Polizei hat eine Strafanzeige aufgenommen und bittet nun um Hinweise von Zeugen, die etwas Auffälliges im Umfeld des Parkhauses beobachtet haben. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 3 unter der Rufnummer 02202 205-0 zu melden.
Die ersten Anzeichen des Frühlings sind da und das Bergische Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe lädt zum traditionellen „Frühlingserwachen“ ein. Das Museum eröffnet das neue Museumsjahr mit einem bunten Fest, das für die ganze Familie geeignet ist. Die Veranstaltung findet am Sonntag, den 2. April, von 11 bis 17 Uhr statt.
Museumsbäcker Eilers wird das historische Backhaus beheizen und frische Brote und Osterhäschen zum Verkauf anbieten. Die erfahrenen Imkerinnen und Imker des Bienenzuchtvereins Bergisch Gladbach e. V. werden über ihre Arbeit mit Bienen informieren. Der Landwirt Michael Lucke wird seine freilaufenden Hühner mitbringen und an seinem Informations- und Verkaufsstand Interessantes zum Thema Landwirtschaft anbieten.
Am Aktionsstand des Museums werden Eier gekocht und mit Naturfarben gefärbt. Die Mitarbeiterinnen des Museums helfen gerne beim Färben von bis zu sechs Eiern pro Familie. Wer bereits hartgekochte Eier hat, kann diese gerne mitbringen.
Dank der Unterstützung des Fördervereins wird es auch in diesem Jahr wieder einen Stand mit Kaffee, Kuchen und Kaltgetränken geben. Das frühlingshafte Museumsgelände lädt zum Verweilen ein.
Der Eintritt für Erwachsene kostet 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro. Kinder im Vorschulalter haben freien Eintritt. Weitere Informationen finden Sie unter www.bergisches-museum.de.
Das „Frühlingserwachen“ im Bergischen Museum ist eine wunderbare Gelegenheit, den Frühling zu begrüßen und einen schönen Tag mit der Familie zu verbringen. Besucher können sich auf eine bunte Mischung aus Handwerk, Landwirtschaft und Natur freuen.
Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Bergisch Gladbach hat sich im März mit dem Marktgeschehen des vergangenen Jahres befasst und die Ergebnisse in einem Bericht veröffentlicht. Im Jahr 2022 wurden in der Kreisstadt Immobilien im Wert von insgesamt 449 Millionen Euro verkauft, was im Vergleich zum Vorjahr einem Rückgang von 23,8 % entspricht. Die wichtigsten Teilmärkte waren Eigenheime, Eigentumswohnungen, unbebaute Grundstücke und Renditeobjekte, auf die 166,7 Millionen Euro, 132,8 Millionen Euro, 36,9 Millionen Euro und 92,7 Millionen Euro entfielen, respectively.
Die Anzahl der Kaufverträge ist im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls deutlich gesunken, von 1.294 Verträgen auf 1.086 Verträge.
Der Bericht enthält auch Informationen zur Marktentwicklung und zu den Bodenrichtwerten für Wohnbauland, Geschäftslagen und Gewerbegebiete in Bergisch Gladbach. Die Bodenwertspannen pro Quadratmeter Bauland variieren je nach Wohnplatz, wobei die höchsten Spannen in Bensberg und Refrath liegen, und reichen von 400 bis 930 Euro pro Quadratmeter. Die durchschnittlichen Kaufpreise für freistehende Eigenheime sind in den letzten zehn Jahren um 119 % gestiegen, während die durchschnittliche Grundstücksgröße um 24 % gewachsen ist.
Im Bericht werden auch die Kaufpreisspannen der Eigentumswohnungen und der wiederverkauften Eigenheime aufgeführt. Die Quadratmeterpreise der Eigentumswohnungen schwanken zwischen 800 Euro und 6.300 Euro, je nach Wohnanlage und Erst- oder Wiederverkauf. Die Kaufpreisspannen für die wiederverkauften Eigenheime reichen von 382.000 Euro bis 976.000 Euro.
Insgesamt zeigt der Bericht, dass der Immobilienmarkt in Bergisch Gladbach im Jahr 2022 zwar gesunken ist, aber immer noch eine beträchtliche Menge an Verkäufen und Investitionen verzeichnet. Die Bodenrichtwerte und Kaufpreisspannen geben potenziellen Käufern und Investoren wichtige Informationen darüber, welche Bereiche der Stadt am lukrativsten sind.
Im Vordergrund: der Mercedes-Benz der Leichlingerin. Im Hintergrund: der Mercedes-Benz des Leverkuseners und der Ford.
In Leichlingen kam es am Donnerstagabend zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen und drei verletzten Personen. Gegen 19:45 Uhr wurde der Polizei ein Unfall im Einmündungsbereich Koltershäuschen/Freienhalle gemeldet. Sofort rückten Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst aus.
Nach Angaben der Polizei hatte ein 56-jähriger Autofahrer aus Leverkusen die Straße Koltershäuschen in Richtung Zentrum befahren. An der Einmündung bog er nach links in die Straße Freienhalle ab, ohne dabei den entgegenkommenden Wagen einer 36-jährigen Leichlingerin zu beachten. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wodurch der Mercedes-Benz des Leverkuseners gegen einen Ford eines 42-jährigen Leichlingers geschleudert wurde. Der Ford stand verkehrsbedingt vor dem Einmündungsbereich, um auf die übergeordnete Landstraße abzubiegen.
Alle drei Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Ein Abschleppunternehmen musste sie von der Unfallstelle entfernen. Der Schaden wird auf einen Betrag im mittleren fünfstelligen Bereich geschätzt.
Der Leverkusener, die Leichlingerin und ihre 12-jährige Beifahrerin erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen und wurden von Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Für die Dauer der Unfallaufnahme und der anschließenden Reinigung der Straße durch eine Fachfirma war die betroffene Straße vollständig gesperrt.
Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.
In der Nacht zum Donnerstag haben Unbekannte eine Pizzeria in der Hauptstraße heimgesucht. Der Einbruch wurde am Morgen entdeckt, als ein Mitarbeiter beim Öffnen des Ladens eine aufgebrochene Tür vorfand. Nach ersten Erkenntnissen wurden Lebensmittel und ein geringer Bargeldbetrag im unteren dreistelligen Bereich entwendet. Der Sachschaden an der Eingangstür wird auf circa 150 Euro geschätzt.
Allerdings gibt es bereits erste Hinweise auf die Täter: Die Videoüberwachung der Pizzeria hat drei männliche Personen aufgezeichnet. Der erste Täter war schlank und trug eine weiße Winterjacke, eine weiße Hose, ein weißes Basecap sowie schwarze Handschuhe. Er hatte zudem einen weißen Rucksack bei sich. Der zweite Täter war ebenfalls schlank und trug eine schwarze Winterjacke, eine schwarze Hose, schwarze Handschuhe und schwarze Schuhe mit weißen Streifen. Er hatte einen schwarzen Rucksack dabei. Der dritte Täter war von athletischer Gestalt und trug eine graue Mütze, ein graues Tuch im Gesicht, eine graue Winterjacke, eine graue Hose sowie schwarze Turnschuhe. Er hatte einen braunen Rucksack dabei.
Der Erkennungsdienst der Polizei Rhein-Berg begab sich umgehend zum Tatort, um mögliche Spuren der Täter zu sichern. Wer Hinweise zu diesem Einbruch geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 an das Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg zu wenden.