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Einbruch in Firmenfahrzeug in Burscheid – Werkzeuge und Maschinen gestohlen

04 März 2025 von Felix Morgenstern

In Burscheid haben unbekannte Täter während der Karnevalstage ein Firmenfahrzeug aufgebrochen und hochwertige Werkzeuge sowie Maschinen entwendet. Der Diebstahl wurde erst am Montagnachmittag (3. März) bemerkt.

Symbolbild

Gewaltsamer Aufbruch während der Karnevalstage

Die Polizei wurde am Montagnachmittag in die Straße „Straßerhof“ gerufen, nachdem der Diebstahl aus einem Firmenfahrzeug festgestellt worden war. Das betroffene Fahrzeug, ein Mercedes-Benz Sprinter, war zuletzt am Donnerstag (27. Februar) gegen 17:00 Uhr auf dem Firmengelände ordnungsgemäß abgestellt und verschlossen worden.

Unbekannte Täter hatten offenbar in den darauffolgenden Tagen die Schiebetür gewaltsam aufgebrochen und sich so Zugang zum Inneren verschafft.

Maschinen und Werkzeuge im Wert von mehreren Tausend Euro gestohlen

Aus dem Transporter wurden hochwertige Werkzeuge und Maschinen der Marke Makita entwendet. Der Schaden beläuft sich auf eine Summe im unteren vierstelligen Bereich.

Die Polizei hat eine Strafanzeige aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Zeugen gesucht – Polizei bittet um Mithilfe

Das Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg sucht nach Zeugen, die in den vergangenen Tagen verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts bemerkt haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02202 205-0 entgegen.

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Einbrecher hebeln Fenster / Türe auf und steigen ins haus ein

Einbruch in Rösrath: Täter hebeln Türen auf und entwenden Schmuck

01 März 2025 von Felix Morgenstern

In Rösrath haben unbekannte Täter zwischen Dienstag (25. Februar) und Donnerstagmittag (27. Februar) ein Wohnhaus in der Straße „In den Schlämmen“ aufgebrochen. Sie durchwühlten mehrere Räume und entkamen mit Schmuck. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise.

Aufgehebelte Türen und durchwühlte Räume

Die Einbrecher verschafften sich gewaltsam Zutritt zum Haus, indem sie zwei Zugangstüren mit einem Hebelwerkzeug aufbrachen. Im Inneren durchsuchten sie Schränke und Kommoden auf der Suche nach Wertgegenständen. Zahlreiche Gegenstände wurden dabei auf dem Boden und den Betten verteilt zurückgelassen.

Schmuck entwendet – Schaden noch unklar

Nach ersten Erkenntnissen wurde Schmuck gestohlen, der genaue Wert des Diebesguts ist noch nicht bekannt. Die Polizei hat eine Strafanzeige aufgenommen und eine Spurensicherung am Tatort veranlasst.

Polizei bittet um Hinweise und gibt Sicherheitstipps

Das Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Wer Hinweise zu dem Einbruch geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.

Um sich besser vor Einbrüchen zu schützen, bietet die Polizei eine kostenlose Beratung zur Einbruchsprävention an. Interessierte können sich an das Kriminalkommissariat Kriminalprävention/Opferschutz unter Tel. 02202 205-444 wenden.

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A frustrated man at his desk discovers an error while trying to pay online with his credit card and smartphone

Betrugsversuch in Burscheid: Falsche Bankmitarbeiter wollten Seniorin täuschen

01 März 2025 von Felix Morgenstern

In Burscheid versuchten Betrüger am Dienstag (27. Februar), eine 86-jährige Frau um ihre Bankkarte zu bringen. Durch eine geschickte Masche gaben sie sich als Bankmitarbeiter aus und forderten sensible Daten ein. Doch die Seniorin durchschaute den Trick rechtzeitig und verhinderte einen Betrug.

Anruf mit Schocknachricht – Betrüger verlangen Geheimzahl

Am Vormittag erhielt die 86-Jährige einen Anruf von einem vermeintlichen Sparkassen-Mitarbeiter. Der Mann am Telefon behauptete, es sei eine unberechtigte Abbuchung von 4.000 Euro von ihrem Konto vorgenommen worden. Um das Problem zu lösen, müsse er die Geheimzahl der Bankkarte erfahren und würde sich anschließend an die Polizei wenden.

Im Vertrauen auf die Echtheit des Anrufs nannte die Seniorin ihre PIN. Kurz darauf folgte jedoch der nächste Schritt des Betrugs.

Plötzlich an der Haustür: Ein zweiter Betrüger fordert die Karte

Fast zeitgleich klingelte es an der Haustür der Frau. Ein weiterer Mann stand vor ihr und gab sich ebenfalls als Sparkassen-Mitarbeiter aus. Er forderte sie auf, ihm ihre Bankkarte auszuhändigen.

Doch diesmal reagierte die Seniorin misstrauisch und verweigerte die Herausgabe. Der Betrüger zog daraufhin unverrichteter Dinge wieder ab.

Seniorin erstattet Anzeige – Polizei warnt erneut vor Betrugsmaschen

Nachdem sich die Seniorin über den Vorfall bewusst wurde, erstattete sie eine Strafanzeige bei der Polizei. Den Mann an ihrer Tür beschrieb sie als 20 bis 30 Jahre alt, mit kurzen braunen Haaren, westeuropäischem Erscheinungsbild, braunem Pullover und schwarzer Hose.

Die Polizei warnt erneut eindringlich vor solchen Betrugsversuchen. Sie rät dringend dazu:

  • Keine sensiblen Daten am Telefon preiszugeben, insbesondere keine Geheimzahlen oder Kontoinformationen.
  • Bankkarten, Bargeld oder Wertsachen niemals an Fremde zu übergeben, selbst wenn diese sich als Bankmitarbeiter, Polizisten oder Behördenvertreter ausgeben.
  • Bei verdächtigen Anrufen sofort aufzulegen und im Zweifel direkt bei der echten Bank oder Polizei nachzufragen.

Dank ihres besonnenen Handelns entging die Seniorin in Burscheid einem finanziellen Schaden. Die Ermittlungen der Polizei laufen, um die Betrüger zu identifizieren und weitere Vorfälle zu verhindern.

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Jecken an Karneval/Menschen bei einem Karnevalsumzug

Weiberfastnacht in NRW: Jecke feiern ausgelassen und friedlich

28 Februar 2025 von Felix Morgenstern

Zehntausende Narren haben am Donnerstag den Straßenkarneval in Nordrhein-Westfalen eröffnet. In den Hochburgen Köln, Düsseldorf, Aachen und Bonn wurde bunt und ausgelassen gefeiert. Trotz der großen Menschenmengen zog die Polizei am Abend eine überwiegend positive Bilanz.

Buntes Treiben in Köln – Polizei zieht erste Bilanz

In Köln verlief der Start in den Straßenkarneval weitgehend ruhig. Die Polizei musste bis in die Abendstunden nur vereinzelt eingreifen. Auch die Einsätze von Feuerwehr und Rettungsdiensten hielten sich auf einem normalen Wochentagsniveau. Mehr als 3.000 Einsatzkräfte von Polizei, Ordnungsamt und privaten Sicherheitsfirmen sowie über 800 Sanitäter sorgten für Sicherheit.

Dennoch gab es einige Vorfälle: Die Polizei leitete 25 Ermittlungen wegen Körperverletzung ein, nahm 14 Personen in Gewahrsam und registrierte vier mutmaßliche Sexualdelikte, die noch untersucht werden. Zwei Frauen erstatteten Anzeige wegen Vergewaltigung – eine Tat soll sich im Zülpicher Viertel, eine weitere in einer mobilen Toilette nahe der Universität ereignet haben.

Das Motto des diesjährigen Karnevals „FasteLOVEnd – Wenn Dräum widder blöhe“ sorgte für eine fröhliche Stimmung in der Stadt. Anders als in den Vorjahren mussten die Zugänge zum Zülpicher Viertel nicht gesperrt werden. Auch in der Altstadt rund um den Heumarkt war es weniger voll als 2023, obwohl das Wetter bis zum Nachmittag trocken und sonnig blieb.

Die offizielle Eröffnung fand traditionell am Morgen auf dem Alter Markt statt. Neben dem Kölner Dreigestirn sorgten zahlreiche Bands und Tanzgruppen für Stimmung. Neben den Feierlichkeiten in Kneipen und auf Straßen war auch die Uniwiese für Karnevalisten geöffnet. Diese Fläche soll im kommenden Jahr letztmals für den Straßenkarneval genutzt werden.

Jecke Rathausstürmung in Düsseldorf

In Düsseldorf begann der Karneval pünktlich um 11:11 Uhr mit dem traditionellen Rathaussturm der Möhnen. Die Frauen übernahmen symbolisch die Macht und zogen anschließend durch die Altstadt, wo in zahlreichen Kneipen gefeiert wurde.

Der diesjährige Düsseldorfer Karneval steht unter dem Motto „200 Johr – Hütt on wie et wor“, denn die Landeshauptstadt feiert das 200-jährige Bestehen ihres organisierten Karnevals. Die Polizei- und Rettungskräfte hatten bis zum frühen Abend wenig zu tun. Die Sanitäter konnten sogar einige Einsatzstellen früher abbauen, da sich die Altstadt am Abend schneller leerte als in den Vorjahren.

Aachen feiert mit Rathaussturm und Straßenkarneval

In Aachen wurde „Wieverfastelovend“ um 10:11 Uhr auf dem zentralen Marktplatz eingeläutet. Dort fand eine große Open-Air-Veranstaltung mit dem Karnevalskorps Oecher Storm statt. Die traditionelle Rathausstürmung sorgte für ausgelassene Stimmung in der historischen Altstadt.

Die Polizei verzeichnete einen besonders friedlichen Start in den Straßenkarneval. Neben kleineren Verkehrsunfällen, die jedoch nichts mit den Feierlichkeiten zu tun hatten, gab es keine nennenswerten Einsätze.

Bonn feiert Weiberfastnacht in Beuel

Bonn blickt auf eine lange Karnevalstradition zurück: Bereits 1585 gibt es erste Erwähnungen des närrischen Treibens. Besonders im Stadtteil Beuel hat Weiberfastnacht eine große Bedeutung, da dort vor über 200 Jahren die Tradition des „Wieverfastelovends“ entstand.

Am Morgen startete ein großer Festumzug mit geschmückten Wagen, Fußgruppen und Musikkapellen durch Beuel, der den Stadtteil in eine tanzende Karnevalshochburg verwandelte. Am Mittag erstürmte die Wäscherprinzessin mit ihrem Gefolge das Rathaus und übernahm symbolisch die Macht.

Rund 300 Polizisten waren im Einsatz, um für einen sicheren Ablauf zu sorgen. Das Konzept, Fahrzeuge und Barrieren entlang der Zugstrecke zu platzieren, bewährte sich. Am Abend meldeten die Behörden eine friedliche Bilanz: Nur ein stark alkoholisierter Jeck musste in Gewahrsam genommen werden.

Um die Straßenreinigung zu entlasten, galt in Bonn bis in die frühen Morgenstunden ein Glasverbot. Auch Wildpinkeln wurde streng kontrolliert – wer erwischt wurde, musste mit einer Strafe von 150 Euro rechnen.

Fazit: Ein friedlicher Start in den Straßenkarneval

Die Weiberfastnacht in NRW verlief größtenteils ausgelassen und friedlich. Trotz einiger Einsätze konnte die Polizei eine positive Bilanz ziehen. In Köln gab es zwar einige Vorfälle, doch in Düsseldorf, Aachen und Bonn verlief der Auftakt weitgehend ruhig. Die Jecken feierten mit guter Laune und viel Kreativität den Auftakt des Straßenkarnevals.

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Polizei Kontrolle Lkw

42-Jähriger leistet Widerstand bei Polizeikontrolle in Overath

28 Februar 2025 von Felix Morgenstern

Ein nächtlicher Polizeieinsatz in Untereschbach endete mit einer vorläufigen Festnahme: Ein 42-jähriger Mann widersetzte sich der Kontrolle, versuchte zu fliehen und verletzte dabei einen Beamten leicht. Zudem steht der Verdacht im Raum, dass das von ihm genutzte Fahrrad gestohlen sein könnte.

Fluchtversuch trotz mehrfacher Aufforderung

Gegen 4:30 Uhr fiel der Mann einer Streifenwagenbesatzung in der Bahnhofstraße auf. Da er den Beamten bereits wegen Eigentumsdelikten bekannt war, entschlossen sie sich zu einer Kontrolle. Doch anstatt anzuhalten, versuchte der 42-Jährige mit seinem Fahrrad zu fliehen.

Mehrfache Aufforderungen, stehen zu bleiben, ignorierte er. Erst durch das Hinzuziehen weiterer Unterstützungskräfte gelang es den Beamten, ihn zu stoppen und in Gewahrsam zu nehmen. Dabei leistete er erheblichen Widerstand.

Handfesseln angelegt – Polizist verletzt

Während der Festnahme versuchte der Mann, sich loszureißen und gegen die Maßnahmen der Polizei anzukämpfen. Infolge der Rangelei erlitt ein Beamter leichte Verletzungen. Schließlich konnte der 42-Jährige fixiert und vorläufig festgenommen werden.

Unklare Herkunft des Mountainbikes

Bei der Kontrolle des Fahrrads stellte sich ein weiteres Problem heraus: Der Mann konnte keinen Eigentumsnachweis für das hochwertige Mountainbike erbringen. Zudem widersprachen sich seine Angaben zur Herkunft des Fahrrads. Aufgrund dieser Ungereimtheiten wurde das Fahrrad sichergestellt.

Ermittlungen wegen Diebstahls und Widerstands

Der 42-jährige polnische Staatsbürger ohne festen Wohnsitz wurde für weitere kriminalpolizeiliche Maßnahmen auf die Wache gebracht. Nach Abschluss der Ermittlungen wurde er zunächst wieder entlassen. Nun erwartet ihn ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie des Verdachts des Fahrraddiebstahls.

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Verunfallter Opel auf der Berg. Landstraße

Sekundenschlaf führt zu Unfall in Rösrath – Pkw überschlägt sich

27 Februar 2025 von Felix Morgenstern

Ein 21-jähriger Rösrather hat in der Nacht zum Mittwoch (26.02.) einen schweren Verkehrsunfall verursacht, als er während der Fahrt kurzzeitig in einen Sekundenschlaf fiel. Sein Opel überschlug sich und blieb schließlich auf dem Dach liegen.

Verunfallter Opel auf der Berg. Landstraße

Fahrt endet auf dem Dach

Der junge Fahrer war gegen 04:00 Uhr auf der Bergischen Landstraße in Richtung Untereschbach unterwegs, als er nach eigenen Angaben während der Fahrt kurz einschlief. Dabei verlor er die Kontrolle über seinen Pkw, geriet auf eine mittige Verkehrsinsel, prallte gegen ein Verkehrszeichen und überschlug sich. Der Opel kam schließlich halbseitig auf dem Gehweg zum Stillstand.

Glücklicherweise konnte sich der 21-Jährige selbst aus dem Fahrzeug befreien und erlitt nur leichte Verletzungen. Er wurde zur weiteren Untersuchung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Hoher Sachschaden und sichergestellter Führerschein

Durch den Unfall entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Neben dem erheblich beschädigten Fahrzeug wurden auch ein Verkehrsschild umgeknickt und eine Straßenlaterne verbogen. Der Opel war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Die Polizei stellte den Führerschein des Mannes sicher und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung infolge körperlicher Mängel ein.

Gefahr durch Sekundenschlaf im Straßenverkehr

Der Fall zeigt, wie gefährlich Müdigkeit am Steuer sein kann. Sekundenschlaf ist eine der häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle. Experten raten dazu, bei ersten Anzeichen von Erschöpfung eine Pause einzulegen, frische Luft zu schnappen oder – wenn möglich – ein kurzes Nickerchen zu machen, bevor die Fahrt fortgesetzt wird.

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Beteiligte Pkw nach Unfall in Ausfahrt eines Discounters

Unfall in Burscheid: Eine Verletzte und 50.000 Euro Schaden nach Kollision in Discounter-Ausfahrt

26 Februar 2025 von Felix Morgenstern

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstagvormittag (25.02.) auf der Bundesstraße 51 (Dünweg) in Hilgen. Dabei wurde eine Frau verletzt und es entstand ein erheblicher Sachschaden.

Falsch eingeschätzte Vorfahrt führt zur Kollision

Ein 71-jähriger Leichlinger wollte mit seinem Kia aus der Ausfahrt eines Discounters nach links auf die B 51 in Richtung Wermelskirchen abbiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem Subaru, der von einem 66-jährigen Wermelskirchener gesteuert wurde.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte der Subaru-Fahrer Vorfahrtsrecht, doch der Kia-Fahrer ging offenbar davon aus, dass der andere Wagen nach rechts auf den Parkplatz des Discounters abbiegen würde. Er gab an, dass der Fahrtrichtungsanzeiger des Subaru auf „Rechts“ gesetzt war, was ihn in seiner Annahme bestärkte.

Beifahrerin verletzt – Rettungswagen im Einsatz

Durch den Zusammenstoß wurde die 66-jährige Beifahrerin im Fahrzeug des Unfallverursachers verletzt. Sie erlitt leichte Verletzungen und musste zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.

Beide Fahrzeuge stark beschädigt – Totalschaden möglich

Die Kollision hinterließ massive Schäden:
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
✔ Der entstandene Sachschaden wird auf rund 50.000 Euro geschätzt.

Die Polizei hat den Unfall aufgenommen und ermittelt nun weiter zum genauen Hergang. Besonders die Aussage des Unfallverursachers über den blinkenden Fahrtrichtungsanzeiger des Subaru wird dabei eine Rolle spielen.

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Close-up of THC-infused candy for microdosing with calming effects, cannabis, edibles, THC, candy

Erfolgreicher Schlag gegen internationalen Drogenring – Zollfahnder stoppen Cannabis-Süßigkeiten-Produktion

25 Februar 2025 von Felix Morgenstern

Ermittlern des Zollfahndungsamtes Essen ist ein bedeutender Erfolg im Kampf gegen den internationalen Drogenhandel gelungen. In Zusammenarbeit mit der spanischen Guardia Civil wurde ein führendes Mitglied einer Drogengruppierung in Madrid festgenommen. Die Fahnder beschlagnahmten neben Drogen auch mutmaßlich gefälschte Ausweisdokumente sowie Bargeld im Wert von über 17.000 Euro.

Drogenboss in Madrid gefasst – Auslieferung nach Deutschland geplant

Gegen den in Spanien festgenommenen Deutschen lag bereits ein internationaler Haftbefehl vor. Nach seiner Vorführung vor dem Haftrichter sitzt er nun in Untersuchungshaft. In Kürze soll er nach Deutschland ausgeliefert werden, wo ihm der Prozess gemacht wird.

Die Ermittlungen laufen bereits seit längerer Zeit. Ende vergangenen Jahres wurde bereits ein anderes Führungsmitglied des Drogenrings, ein Deutsch-Iraker aus Köln, in Georgien festgenommen. Auch er sitzt seitdem in U-Haft.

Drogen, Bargeld, Waffen und Luxusartikel sichergestellt

Die Fahnder hatten bereits im Oktober in einer koordinierten Aktion zehn weitere Beschuldigte festgenommen. Dabei wurde eine enorme Menge an Drogen und Wertgegenständen sichergestellt:

  • Fast 300 Kilogramm Drogen
  • Zwei Cannabis-Plantagen
  • Über 430.000 Euro Bargeld
  • Gold & Luxusuhren
  • Waffen, Munition und Sprengstoff

Die Ermittler konnten damit eine der größten Drogenbanden im Ruhrgebiet massiv schwächen.

Illegale THC-Süßigkeiten: Produktionsanlage entdeckt

Ein besonders brisanter Fund war eine Produktionsanlage für THC-haltige Süßigkeiten. Mit dieser Technik konnten Gummibärchen und andere Süßwaren mit dem Cannabis-Wirkstoff versetzt und anschließend über das Internet verkauft werden.

Für die Ermittler ist dies Neuland, denn während Cannabisprodukte häufiger beschlagnahmt werden, ist eine professionelle Produktion von THC-Süßigkeiten in Deutschland bislang selten aufgedeckt worden.

Drogenhandel im großen Stil – Kuriere brachten wöchentlich Nachschub

Der kriminelle Drogenring schmuggelte über Jahre hinweg tonnenweise illegale Substanzen nach Deutschland. Besonders die Niederlande dienten als Nachschubquelle. Wöchentlich überquerten Kuriere mit den Drogen die Grenze und verteilten die Ware deutschlandweit.

Zu den sichergestellten Substanzen gehören unter anderem:
Amphetaminöl im hohen dreistelligen Literbereich
Mehrere Tonnen Cannabis
Kokain, Crystal Meth & Haschisch in großen Mengen

Mit der Festnahme des führenden Mitglieds in Madrid und den bereits erfolgten Verhaftungen dürfte der Drogenring endgültig zerschlagen sein. Die Ermittlungen laufen jedoch weiter, um auch die letzten Strukturen der Organisation aufzudecken.

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Infomobil RheinBerg-Galerie

Kriminalprävention zum Anfassen: Polizei informiert in der RheinBerg-Galerie

25 Februar 2025 von Felix Morgenstern

Ab sofort bietet die Polizei Rhein-Berg jeden letzten Mittwoch im Monat eine feste Anlaufstelle für Fragen rund um Sicherheit und Kriminalprävention. Der Infostand der Kriminalprävention ist erstmals am Mittwoch, 26. Februar, von 10:00 bis 15:00 Uhr im Erdgeschoss der RheinBerg-Galerie zu finden.

Beratung zu Einbruchschutz, Betrugsmaschen und Taschendiebstahl

Die Experten der Polizei informieren Bürgerinnen und Bürger über wichtige Themen, die den Alltag sicherer machen. Dazu gehören unter anderem:
✔️ Einbruchschutz: Wie kann ich mein Zuhause effektiv sichern?
✔️ Taschendiebstahl: Welche Tricks nutzen Kriminelle in Geschäften oder auf Veranstaltungen?
✔️ Betrugsmaschen: Wie erkenne ich Betrüger am Telefon oder online und schütze mich sowie meine Angehörigen?

Die Beratung ist kostenlos und richtet sich an alle Altersgruppen – egal ob Senioren, Berufstätige oder Familien.

Jeden Monat in der RheinBerg-Galerie

Der Infostand wird regelmäßig am letzten Mittwoch des Monats in der RheinBerg-Galerie aufgestellt. Interessierte, die an diesem Termin keine Zeit haben, können sich auch telefonisch unter 02202 205-444 beraten lassen oder einen individuellen Termin vereinbaren.

Mit diesem neuen Angebot will die Polizei die Bürgerinnen und Bürger direkt vor Ort erreichen und dazu beitragen, dass sie sich im Alltag sicherer fühlen. Ein Besuch lohnt sich – denn Prävention ist der beste Schutz vor Kriminalität.

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Vehicle Security Breach in City Park

Diebstähle aus geparkten Fahrzeugen in Bergisch Gladbach – Polizei sucht Zeugen

24 Februar 2025 von Felix Morgenstern

Zwei Autobesitzer in Bergisch Gladbach meldeten am Sonntagmittag (23. Februar) Diebstähle aus ihren Fahrzeugen, die sie am Vortag auf einem Parkplatz an der Marienhöhe abgestellt hatten.

Symbolbild

Unbekannte Täter schlagen in der Nacht zu Sonntag zu

Die betroffenen Fahrzeuge – ein weißer Mazda und ein schwarzer VW – wurden offenbar in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf bislang ungeklärte Weise geöffnet.

Aus den Pkw entwendeten die Täter:

  • Einen CD-Player
  • Ein Bluetooth-Verbindungsgerät
  • Mehrere persönliche Dokumente

Wie genau sich die Unbekannten Zugang zu den Fahrzeugen verschaffen konnten, ist noch Gegenstand der Ermittlungen.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizei hat in beiden Fällen eine Strafanzeige aufgenommen und sucht nun Zeugen, die in der betreffenden Nacht möglicherweise verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Marienhöhe bemerkt haben.

Sachdienliche Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg unter der Telefonnummer 02202 205-0 entgegen.

Autofahrer werden zudem darauf hingewiesen, keine Wertsachen sichtbar im Fahrzeug zurückzulassen und ihre Fahrzeuge möglichst auf gut beleuchteten und belebten Parkplätzen abzustellen.

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