Archiv | Blaulicht

Aufnahme Innenraum Ford Transit mit eingeschlagener Seitenscheibe

Zwei Handwerkerfahrzeuge in Wermelskirchen aufgebrochen: Polizei sucht Zeugen

16 Januar 2025 von Felix Morgenstern

Im ersten Fall bemerkte der Besitzer eines Opel Movano gegen 5:10 Uhr, dass die Schiebetür seines Fahrzeugs durch ein gebohrtes Loch manipuliert wurde. Zusätzlich wurde das Schloss der Hecktür aufgebrochen. Die Täter entwendeten hochwertige Maschinen, darunter einen Bohrschrauber, einen Akkuschrauber und eine elektrische Säge. Das Fahrzeug war seit dem Vortag um 15:45 Uhr am Fahrbahnrand geparkt.

Nahezu zeitgleich schlugen die Täter bei einem Ford Transit in derselben Straße zu. Hier wurde eine Seitenscheibe eingeschlagen, um Zugang zum Fahrzeug zu erlangen. Auch hier wurden wertvolle Werkzeuge wie Akkuschrauber, Schlagbohrer und eine Flex gestohlen. Das Fahrzeug war seit Samstagabend um 17:00 Uhr abgestellt.

Hoher Schaden und Fahndung

In beiden Fällen beläuft sich der Schaden auf jeweils über 1.000 Euro. Die entwendeten Maschinen wurden mit ihren Individualnummern im polizeilichen Fahndungssystem gespeichert.

Zeugenhinweise dringend erbeten

Die Polizei geht davon aus, dass die gleichen Täter für beide Diebstähle verantwortlich sind. Nun bittet sie die Bevölkerung um Mithilfe: Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der Straße Sellscheid beobachtet hat, wird gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg unter 02202 205-0 zu melden.

Diese Taten verdeutlichen erneut die Wichtigkeit, wertvolle Werkzeuge und Maschinen möglichst sicher zu lagern, um solche Vorfälle zu vermeiden. Die Polizei rät zu zusätzlichen Sicherungsmaßnahmen für Handwerkerfahrzeuge.

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Pkw Toyota des Geschädigten

Unfallflucht in Burscheid: Polizei sucht dunklen SUV vom Typ Kia Sorento

15 Januar 2025 von Felix Morgenstern

Am Freitagabend, den 10. Januar, kam es auf der Dabringhausener Straße (L 294) in Höhe Lamerbusch zu einem Verkehrsunfall, bei dem der Unfallverursacher unerlaubt die Unfallstelle verließ. Die Polizei Burscheid sucht nun dringend nach Zeugen und Hinweisen.

Details zum Unfallhergang

Gegen 21:15 Uhr geriet ein dunkler SUV, vermutlich ein Kia Sorento aus den Baujahren 2017–2020, in einer 180-Grad-Rechtskurve bei glatter Fahrbahn auf den Gegenfahrstreifen. Dabei kollidierte er mit der Seite eines entgegenkommenden Toyota, der erheblich beschädigt wurde. Der SUV-Fahrer setzte seine Fahrt jedoch fort und entfernte sich in Richtung der Bundesstraße 51.

Der Sachschaden am Toyota wird auf rund 10.000 Euro geschätzt. Der gesuchte SUV dürfte vorne links deutliche Schäden aufweisen, da an der Unfallstelle Fahrzeugteile des Verursacherfahrzeugs aufgefunden wurden, die die Polizei als Beweismittel sicherstellte.

Polizei bittet um Mithilfe

Die Polizei sucht dringend Hinweise zum Verursacher oder zu dem beschädigten Kia Sorento. Mögliche Zeugen oder Personen, die ein solches Fahrzeug mit frischen Beschädigungen bemerkt haben, werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.

Appell an den Unfallverursacher

Die Polizei appelliert auch an den Fahrer des Kia Sorento, sich freiwillig zu melden, um die Ermittlungen zu unterstützen. Fahrerflucht ist kein Kavaliersdelikt und kann schwerwiegende rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Hintergrund: Fahrerflucht ist ein ernstzunehmendes Vergehen, das nicht nur hohe Bußgelder und Punkte in Flensburg zur Folge hat, sondern in schweren Fällen auch den Verlust des Führerscheins und eine Freiheitsstrafe nach sich ziehen kann.

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Verhaftung mit Handschellen

Flucht vor der Polizei endet in Chaos: Verletzte und Sachschaden in Köln

14 Januar 2025 von Felix Morgenstern

Ein 34-jähriger Autofahrer hat in Köln-Ehrenfeld eine rasante Flucht vor der Polizei hingelegt, bei der mehrere Menschen verletzt und zahlreiche Fahrzeuge beschädigt wurden. Der Mann, bei dem ein Drogentest positiv ausfiel, wurde schließlich gestellt und festgenommen.

Flucht durch Ehrenfeld: Sachschaden und Verletzte

Die dramatischen Ereignisse begannen, als Zivilfahnder der Kölner Polizei am Montagnachmittag ein geparktes Auto mit gestohlenen Kennzeichen entdeckten. Während die Beamten einen Abschleppdienst anforderten, stieg der Verdächtige plötzlich in das Fahrzeug ein und fuhr zügig davon.

Während seiner Flucht über mehrere Straßen versuchte der Fahrer, an einer roten Ampel zwischen wartenden Autos hindurchzufahren. Dabei touchierte er insgesamt sechs Fahrzeuge und einen Streifenwagen. Schließlich setzte er seine Flucht zu Fuß fort, konnte jedoch nach kurzer Verfolgung von den Einsatzkräften gestellt werden.

Positive Drogentests und Krankenhausaufenthalt

Der Mann erlitt bei seiner waghalsigen Flucht leichte Verletzungen und wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Dort veranlassten die Beamten eine Blutprobe, nachdem ein erster Drogentest positiv auf Amphetamine und Kokain anschlug.

Neben dem 34-Jährigen wurden auch zwei weitere Unfallbeteiligte leicht verletzt. Sie wurden vor Ort im Rettungswagen medizinisch versorgt.

Hoher Sachschaden und rechtliche Konsequenzen

Neben den Verletzungen hinterließ die Flucht auch einen erheblichen Sachschaden. Insgesamt wurden sechs Autos sowie ein Polizeiwagen beschädigt. Die Ermittlungen gegen den Mann laufen nun wegen des Verdachts auf Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahren unter Drogeneinfluss, Fahrerflucht und anderer Verkehrsdelikte.

Polizei warnt vor gefährlichem Verhalten

Die Polizei Köln betont, dass solche Vorfälle nicht nur den Verdächtigen selbst, sondern auch unbeteiligte Verkehrsteilnehmer erheblich gefährden. „Dieses rücksichtslose Verhalten hätte deutlich schlimmere Konsequenzen haben können,“ erklärte ein Polizeisprecher.

Der Vorfall zeigt erneut die Risiken, die von Fahrern unter Drogeneinfluss ausgehen, und die Folgen, wenn Verkehrsregeln und polizeiliche Anweisungen missachtet werden.

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shooting gun at school illustration lockdown fear, prevention control, danger law shooting gun at school

Schüsse in Köln-Holweide: Mann schwer verletzt – Täter auf der Flucht

13 Januar 2025 von Felix Morgenstern

Im Kölner Stadtteil Holweide kam es am Abend zu einem schweren Gewaltverbrechen: Ein Mann wurde durch Schüsse schwer verletzt. Die Tat ereignete sich an einer stark frequentierten Hauptverkehrsstraße und sorgt für Bestürzung in der Nachbarschaft.

Opfer schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht

Nach Angaben der Polizei wurde der schwer verletzte Mann umgehend in ein Krankenhaus gebracht, wo er medizinisch versorgt wird. Details zu seinem aktuellen Gesundheitszustand wurden bislang nicht bekannt gegeben.

Täter auf der Flucht

Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Unmittelbar nach den Schüssen flüchtete der oder die Täter vom Tatort. Trotz einer großangelegten Fahndung, die auch einen Polizeihubschrauber einbezog, konnte bisher keine verdächtige Person gefasst werden.

Mordkommission ermittelt

Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet, um den Vorfall aufzuklären. „Wir stehen noch am Anfang der Ermittlungen und prüfen alle möglichen Szenarien“, erklärte ein Sprecher der Polizei. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf den Täter geben können, werden dringend gebeten, sich unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden.

Verunsicherung im Stadtteil

Die Schüsse auf offener Straße haben viele Bewohner in Holweide verunsichert. „Das ist beängstigend, so etwas direkt vor der Haustür zu erleben“, sagte eine Anwohnerin, die in der Nähe des Tatorts wohnt. Die Polizei hat die Präsenz im Stadtteil verstärkt, um das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu erhöhen.

Weitere Informationen werden erwartet, sobald die Ermittlungen der Mordkommission Fortschritte machen.

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Lenkrad aus BMW gestohlen

Zwei Pkw-Diebstähle in Bergisch Gladbach: Polizei sucht Zeugen

13 Januar 2025 von Felix Morgenstern

Am Sonntagmorgen (12.01.) meldete die Polizei zwei Diebstähle aus Pkw, die in Bergisch Gladbach in den Stadtteilen Katterbach und Nußbaum verübt wurden. Die Täter schlugen in der Nacht zuvor zu und entwendeten unter anderem hochwertige Fahrzeugteile.

Diebstahl im Weidenbuscher Weg, Katterbach

Gegen 10:00 Uhr wurde bemerkt, dass ein Mini Cooper in einer Hauseinfahrt Ziel eines Diebstahls wurde. Die Täter gelangten ohne sichtbare Aufbruchspuren ins Fahrzeuginnere und bauten mehrere Teile aus: Armaturenbrett, Navigationsgerät, Tacho und Mittelkonsole. Der Besitzer hatte den Wagen zuletzt am Samstagmittag (11.01.) ordnungsgemäß verschlossen abgestellt.

Einbruch im Hufer Weg, Nußbaum

Nur kurze Zeit später, um 10:45 Uhr, entdeckte ein weiterer Fahrzeugbesitzer, dass sein BMW angegangen worden war. Die Täter schlugen eine Seitenscheibe ein und entwendeten das Sportlenkrad sowie zwei Sonnenbrillen aus dem Innenraum. Auch dieses Fahrzeug war nach Angaben des Halters am Samstag noch unbeschädigt.

Polizei bittet um Hinweise

In beiden Fällen nahm die Polizei Strafanzeigen auf und führte Spurensicherungen durch. Die Polizei Rhein-Berg bittet um Mithilfe: Wer Hinweise zu den Vorfällen oder verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 beim Kriminalkommissariat 3 zu melden.

Schutz vor Pkw-Diebstählen

Die Polizei erinnert Fahrzeughalter daran, keine Wertgegenstände sichtbar im Auto zu lassen und Sicherheitsvorkehrungen wie Alarmanlagen oder Lenkradkrallen zu nutzen, um es Dieben schwerer zu machen.

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Close-up view of ransacked office

Zwei Einbrüche in Büroräume in Gronau: Polizei sucht Zeugen

11 Januar 2025 von Felix Morgenstern

Bergisch Gladbach – Zwei Einbrüche in Büroräume in Gronau sorgen für Aufregung. Am Dienstagmorgen (09.01.) wurde die Polizei zu einem Wohn- und Geschäftsgebäude an der Ferdinandstraße gerufen. Gegen 06:30 Uhr entdeckten Mitarbeiter dort einen Einbruch. Die Täter hatten die Eingangstür gewaltsam aufgebrochen und aus den Büroräumen eine Bargeldsumme im unteren vierstelligen Bereich entwendet. Der letzte Kontrollgang fand am Vorabend gegen 17:30 Uhr statt.

Zweiter Einbruch in derselben Nacht

Nur wenige Stunden später, gegen 09:35 Uhr, wurde in der nahegelegenen Straße Am Kuhlerbusch ein weiterer Einbruch festgestellt. Auch hier verschafften sich die Täter gewaltsam Zutritt, indem sie die Eingangstür eines Bürogebäudes aufbrachen. Aus einem der Büros wurde ebenfalls ein unterer vierstelliger Betrag entwendet. Der Einbruch ereignete sich zwischen dem Abend des 8. Januar (21:00 Uhr) und dem Morgen des 9. Januar.

Ermittlungen und Spurensicherung

In beiden Fällen hat die Polizei eine Strafanzeige aufgenommen und Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Es wird vermutet, dass ein Zusammenhang zwischen den Taten bestehen könnte, da die Vorgehensweise der Täter ähnlich war und die beiden Tatorte in geringer Entfernung zueinander liegen.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizei Rhein-Berg sucht nun Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Umgebung der Ferdinandstraße oder Am Kuhlerbusch bemerkt haben. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 2 unter der Telefonnummer 02202 205-0 entgegen.

Die Polizei rät Unternehmen und Gewerbetreibenden zudem, ihre Sicherheitsvorkehrungen zu überprüfen und Einbruchsschutzmaßnahmen zu verstärken.

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Polizeiabsperrung mit Polizeiauto im Hintergrund

Ermittlungen gegen Polizisten nach Gewaltvorfall in Bergheim

10 Januar 2025 von Felix Morgenstern

Zwei Polizeibeamte stehen im Verdacht, einen Mann in Bergheim-Zieverich misshandelt zu haben, als dieser bereits am Boden lag. Ein Video der Szene sorgt für Entsetzen und führt zu Ermittlungen wegen des Verdachts auf Körperverletzung im Amt.

Eskalation vor Wohnhaus

Der Vorfall ereignete sich am 23. Dezember im Wohnpark Bergheim-Zieverich. Anwohner hatten die Polizei gerufen, da ein angetrunkener 40-Jähriger mit seiner Frau in Streit geraten war. Laut Zeugenberichten war die Situation vor dem Eintreffen der Beamten bereits geklärt. Dennoch eskalierte die Lage, als ein 27-jähriger Polizist Pfefferspray und einen Schlagstock gegen den Mann einsetzte.

Ein Zeuge, der ausgebildete Sicherheitsmann Dirk E., zeigte sich schockiert: „Von dem Mann ging keine Gefahr aus, weder für die Beamten noch für andere Personen.“ Mehrere Zeugen bestätigen, dass der 40-Jährige die Beamten weder verbal noch körperlich angegriffen habe.

Gewalt gegen einen am Boden liegenden Mann

Das Video zeigt, wie der Mann, nachdem er über ein Kinderfahrrad gestürzt war, am Boden liegend weiter geschlagen und mit einem Pfefferspray-Gerät attackiert wurde. „Selbst als er auf dem Boden lag, haben die Polizisten weiter auf ihn eingeschlagen“, berichtet Dirk E. Der 40-Jährige erlitt eine Platzwunde am Kopf.

Ermittlungen eingeleitet

Die Polizei Köln hat die Ermittlungen gegen die beiden Beamten aus dem Rhein-Erft-Kreis aufgenommen. Ihnen wird Körperverletzung im Amt vorgeworfen. Laut Staatsanwaltschaft Köln soll der Vorfall im Zusammenhang mit einem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte stehen. Details zu diesem angeblichen Widerstand sind bislang nicht bekannt.

Sechs Zeugen, die unabhängig voneinander den Vorfall beobachtet haben, bestreiten, dass der Mann Widerstand geleistet habe. „Die Gewalt ging eindeutig von den Polizisten aus“, so ein weiterer Anwohner.

Reaktionen und Forderungen

Der Vorfall wirft Fragen zur Verhältnismäßigkeit des polizeilichen Handelns auf. Viele Anwohner fordern eine lückenlose Aufklärung. Die Polizei des Rhein-Erft-Kreises hat bisher keine Stellungnahme abgegeben. Die Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft Köln dauern an.

Dieser Fall lenkt erneut den Blick auf die Bedeutung von Transparenz und Rechenschaftspflicht im Polizeidienst. Die Öffentlichkeit erwartet, dass Vorfälle wie dieser konsequent aufgeklärt und Verantwortlichkeiten geklärt werden.

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Verkehrsunfall Wermelskirchen Remscheider Straße

Schneeglätte im Rheinisch-Bergischen Kreis: 35 Verkehrsunfälle innerhalb eines Tages

10 Januar 2025 von Felix Morgenstern

Im Zeitraum von Mittwochabend, 8. Januar, bis Donnerstagnachmittag, 9. Januar, sorgte die Schneeglätte im Rheinisch-Bergischen Kreis für zahlreiche Verkehrsunfälle. Insgesamt wurden 35 Unfälle gemeldet, bei denen die Polizei zur Unfallaufnahme hinzugezogen wurde. Während es in den meisten Fällen bei Sachschäden blieb, wurden in zwei Fällen Personen leicht verletzt.

Unfälle im gesamten Kreisgebiet

Die Verkehrsunfälle verteilten sich auf die Städte und Gemeinden des Kreises wie folgt: Wermelskirchen (9), Overath (6), Bergisch Gladbach (6), Burscheid (4), Leichlingen (3), Rösrath (3), Kürten (2) und Odenthal (2).

Schwere Kollision in Wermelskirchen

Ein besonders schwerer Unfall ereignete sich um 11:00 Uhr auf der Remscheider Straße (L 409) in Wermelskirchen. Eine 40-jährige Remscheiderin verlor aufgrund der schneebedeckten und glatten Fahrbahn die Kontrolle über ihren Mazda. Ihr Wagen rutschte und prallte frontal mit einem entgegenkommenden MAN-Lkw zusammen, der von einem 52-jährigen Mann aus Erftstadt gesteuert wurde. Nach der Kollision wurde der Pkw in die Leitplanke geschleudert und kam dort zum Stillstand. Die Fahrerin erlitt leichte Verletzungen, während der Sachschaden auf etwa 40.000 Euro geschätzt wurde.

Lkw-Unfall in Overath-Heiligenhaus

Ein weiterer Unfall ereignete sich gegen 12:15 Uhr auf der Durbuscher Straße (L 84) in Overath-Heiligenhaus. Ein 50-jähriger Lkw-Fahrer aus Overath geriet mit seinem Auflieger ins Schleudern, wodurch er mit einem entgegenkommenden Lkw kollidierte. Der 42-jährige Fahrer des zweiten Lkws, ein Mann aus Tschechien, wurde bei der Kollision leicht verletzt. Der Sachschaden bei diesem Unfall beträgt etwa 14.000 Euro.

Polizei warnt vor glatten Straßen

Die Polizei und die Behörden rufen alle Verkehrsteilnehmer dazu auf, bei winterlichen Straßenverhältnissen besonders vorsichtig zu fahren. Insbesondere in den frühen Morgen- und Abendstunden, wenn die Temperaturen sinken, kann es auf den Straßen zu gefährlichen Glatteis-Bedingungen kommen.

Trotz des hohen Einsatzaufkommens dankte die Polizei den Bürgerinnen und Bürgern für die weitgehend umsichtige Fahrweise und wies darauf hin, wie wichtig eine angepasste Geschwindigkeit und ein größerer Sicherheitsabstand bei solchen Witterungsbedingungen sind.

Das frostige Wetter wird in den kommenden Tagen anhalten, sodass Verkehrsteilnehmer weiterhin zu erhöhter Vorsicht aufgerufen sind.

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Schwerer Verkehrsunfall in Wermelskirchen: Fußgänger von Pkw erfasst

08 Januar 2025 von Felix Morgenstern

Am Dienstagabend (07.01.) ereignete sich in der Thomas-Mann-Straße in Wermelskirchen ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Fußgänger von einem Pkw erfasst und schwer verletzt wurde. Die Polizei sperrte den Kreuzungsbereich während der Unfallaufnahme zeitweise ab.

Der Unfallhergang

Ein 57-jähriger Wermelskirchener war gegen 17:35 Uhr mit seinem Lancia in der Thomas-Mann-Straße in Fahrtrichtung Zenshäuschen unterwegs. An einer Kreuzung wollte er nach links in Richtung Dellmannstraße abbiegen. Dabei übersah er einen 69-jährigen Fußgänger, der bei Grünlicht die Fahrbahn in gerader Richtung überquerte.

Der Zusammenstoß führte zu schweren Verletzungen des Fußgängers, der nach einer Erstversorgung vor Ort in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht wurde. Glücklicherweise besteht laut Polizei keine Lebensgefahr. Der Fahrer des Lancia blieb unverletzt.

Maßnahmen vor Ort

Die Polizei war schnell am Unfallort und sperrte den betroffenen Kreuzungsbereich zeitweise, um die Unfallstelle zu sichern und eine gründliche Unfallaufnahme durchzuführen. Rettungsdienst und Ersthelfer waren ebenfalls im Einsatz, um den verletzten Fußgänger medizinisch zu versorgen.

Appell der Polizei

Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmenden, besonders an Kreuzungen aufmerksam zu sein und die Vorfahrts- sowie Ampelregelungen zu beachten. Gerade in der Dämmerung und bei schlechter Sicht sind Fußgänger im Straßenverkehr besonders gefährdet.

Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei Wermelskirchen zu melden.

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Masked housebreaker entering a house for stealing in the daytime. Thief in balaclava holding a crowbar to break a glass window.

Einbrüche auf Friedhöfen und in Sporthalle in Odenthal: Polizei ermittelt

07 Januar 2025 von Felix Morgenstern

Am Montagmorgen (06.01.) wurde die Polizei gleich mehrfach wegen Einbrüchen in Odenthal alarmiert. Friedhöfe in der Scheurener Straße und an der Altenberger-Dom-Straße sowie eine Sporthalle an der Bergisch Gladbacher Straße waren Ziel unbekannter Täter.

Einbruch auf Friedhof an der Scheurener Straße

Unbekannte verschafften sich am vergangenen Wochenende Zugang zu einem Friedhof in der Scheurener Straße. Sie hebelten die Eingangstür zur Kapelle auf und schlugen das Fenster eines dort abgestellten Baggers ein. Laut Zeugenaussagen war der Friedhof zuletzt am Freitag (03.01.) gegen 12:00 Uhr verlassen und ordnungsgemäß verschlossen worden.

Die Täter entwendeten ein Messingkreuz, das an der Außenwand der Kapelle angebracht war, sowie Werkzeuge aus dem Bagger. Der entstandene Schaden wird aktuell auf einen oberen dreistelligen Betrag geschätzt. Die Polizei hat eine Spurensicherung eingeleitet und eine Strafanzeige aufgenommen.

Zweiter Einbruchversuch auf Friedhof

Wenige Stunden später, gegen 10:30 Uhr, wurde der Bezirksdienst der Polizei zu einem weiteren Einbruchversuch an der Altenberger-Dom-Straße gerufen. Auch hier hatten Unbekannte am Wochenende versucht, in eine Friedhofskapelle einzudringen, indem sie eine rückwärtige Tür aufhebelten. Zwar konnten die Täter mehrere Hebelspuren hinterlassen, doch gelang es ihnen offenbar nicht, das Gebäude zu betreten. Auch in diesem Fall nahm die Polizei eine Strafanzeige auf.

Einbruch in Sporthalle des Gymnasiums

Zwischen Freitag (03.01.) und Samstag (04.01.) drangen Täter zudem in die Sporthalle eines Gymnasiums an der Bergisch Gladbacher Straße ein. Sie brachen gewaltsam ein an die Sporthalle angrenzendes Büro sowie mehrere Spinde auf. Angaben zu möglichem Diebesgut liegen noch nicht vor. Der Erkennungsdienst wurde auch hier zur Spurensicherung eingeschaltet.

Polizei sucht Zeugen

In allen drei Fällen ermittelt das Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg und bittet um sachdienliche Hinweise. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 zu melden.

Präventionstipps der Polizei

Die Polizei erinnert an die Wichtigkeit von Einbruchschutz und bietet kostenlose Beratungen für Bürgerinnen und Bürger an. Weitere Informationen dazu sind unter der Telefonnummer 02202 205-444 oder per E-Mail an gl.kriminalpraevention@polizei.nrw.de erhältlich.

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