Archiv | Lokal

Schlauchturm der alten Feuerwache wird gesprengt

11 März 2015 von Darian Lambert

Am Sonntagmorgen kracht es in der östlichen Stadtmitte gewaltig, aber kontrolliert: Der Schlauchturm der ehemaligen Feuerwache an der Hauptstraße 270 wird gesprengt. Das beauftragte Unternehmen hat beim städtischen Ordnungsamt die Ausführung für die Zeit zwischen 9.00 und 9.30 Uhr beantragt.

So spannend dieses Ereignis auch sein mag, die Sicherheit geht vor: Die angrenzenden Gebäude an der Hauptstraße werden in diesem Zeitraum evakuiert. Die betroffenen Anwohner haben eine entsprechende ordnungsbehördliche Aufforderung erhalten.

Außerdem wird die Hauptstraße stadteinwärts aus Richtung Herrenstrunden ab der Ferrenbergstraße und stadtauswärts der Straßenzug Schnabelsmühle/Hauptstraße ab dem Parkplatz Gnadenkirche für kurze Zeit gesperrt. Auf der Odenthaler Straße an der Einmündung Am Mühlenberg ist eine weitere Sperrung vorgesehen. Vom Parkplatz Buchmühle aus kann für diese Zeit nur links abgebogen werden. Auch am Berg oberhalb des Feuerwachengeländes werden die Fußwege und der Spielplatz gesperrt.

Nicht nur die Anwohner und Autofahrer, auch Schaulustige werden aus der Sperrzone verbannt: Aus Sicherheitsgründen dürfen sich keine Fußgänger innerhalb des abgesperrten Bereichs aufhalten. Die Einschränkungen durch die Sprengung werden so kurz wie möglich gehalten. Mitarbeiter der Ordnungsbehörde und der Polizei sind während der Arbeiten vor Ort und stehen für Auskünfte zur Verfügung.

Der Schlauchturm ist der letzte Gebäudekörper der alten Feuerwache, der im Zuge der Abrissarbeiten verschwindet. Die Stadt Bergisch Gladbach hatte das Grundstück im vergangenen Jahr an das Evangelische Krankenhaus verkauft, das vor der Entscheidung über die endgültige Nutzung hier einen Mitarbeiterparkplatz einrichten will.

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Türen auf fürs Ehrenamt – Sonderveranstaltungen im März 2015

11 März 2015 von Darian Lambert

Große Resonanz bei den Bergisch Gladbacher Ehrenamtlern hatte die Dankeschön-Aktion „Türen auf fürs Ehrenamt“ im Oktober 2014. Damals erklärten sich Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und auch Privatpersonen bereit, Veranstaltungen durchzuführen, an denen die über 400 Bergisch Gladbacher Inhaber einer Ehrenamtskarte teilnehmen konnten.  Zwei zusätzliche Angebote wurden der Stadtverwaltung als Koordinationsstelle nun für März 2015 gemeldet: eine Führung durch Schloss Bensberg und die Besichtigung der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) in Frankenforst. Die Inhaber von Ehrenamtskarten wurden per E-Mail benachrichtigt und konnten sich anmelden.

Die Schlossführung, die Heimatforscher Herbert Stahl anbietet, ist bereits ausgebucht; mehrere freie Plätze gibt es aber noch bei der BASt-Besichtigung. Diese findet statt am Freitag, dem 20. März 2015 um 13.00 Uhr; Treffpunkt ist vor dem Haupteingang, Brüderstraße 53. Wer also eine Ehrenamtskarte besitzt und Interesse an der Teilnahme hat, kann sich gern mit der Stadtverwaltung in Verbindung setzen.  
Ansprechpartnerin ist Christiane Tillmann-Tatzik, E-Mail c.tatzik@stadt-gl.de, Telefon 0 22 02/142860.

Die ersten Ehrenamtskarten laufen aus – an die Verlängerung denken!

Vor zwei Jahren wurde die Ehrenamtskarte in Bergisch Gladbach eingeführt; die ersten Exemplare verlieren also im März 2015 ihre Gültigkeit. Die Inhaber werden gebeten, einen Blick auf das Verfallsdatum ihrer Karte zu werfen und möglichst bald die Verlängerung zu beantragen. Weitere Informationen im Internet (auch Antrag zum Herunterladen):
www.bergischgladbach.de/ehrenamtskarte.aspx oder Tel. 02202 142860.

Um künftige Angebote oder sonstige wichtige Informationen zur Ehrenamtskarte möglichst zeitnah und unkompliziert zu erhalten, werden alle Karteninhaber gebeten, bei der städtischen Koordinationsstelle eine E-Mail-Adresse zu hinterlegen. Wenn man selbst nicht über einen Internet-Anschluss verfügt, ist auch gern die Adresse von Sohn, Tochter oder Freunden willkommen.

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Schilder im Gierather Wald beschmiert

09 März 2015 von Darian Lambert

Rheinisch-Bergischer Kreis. Erst im Dezember hat der Rheinisch-Bergische Kreis im Gierather Wald sechs Hinweisschilder aufgestellt, die darüber informieren, wie man das Gebiet schützen kann. Weiterhin geben die Tafeln Tipps über das richtige Verhalten in dem Naturschutzgebiet. Leider wurden nun zwei Schilder beschmiert. Auf einer Tafel wurde die Bitte, den Hund an die Leine zu nehmen und nur auf den Wegen zu führen mit dickem rotem Stift durchgestrichen. Ein weiteres Schild am Feuerlöschteich wurde mit den Worten „Dreckstümpel – bull shit!“ beschmiert. Die Sachbeschädigungen wurden von der Kreisverwaltung angezeigt. Wer Hinweise auf die Verursacher geben kann, wird gebeten, sich bei der Unteren Landschaftbehörde (Telefon 02202 13-2535) zu melden.

Von den Schildern wurden inzwischen die meisten Schmierereien entfernt. Leider ließ sich nicht alle Farbe entfernen. Die Untere Landschaftsschutzbehörde bittet alle, denen die Natur am Herzen liegt, ein Auge zu die Tafeln halten.

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Spektakulärer Unfall in Overath

Spektakulärer Unfall in Overath

08 März 2015 von Darian Lambert

Auto überschlägt sich und rammt Smart in Graben

Ein Autofahrer verlor am Samstagmorgen die Kontrolle über seinen Wagen und rammte auf der Straße Oberauel in Overath einen Smart von der Straße. Sein Auto wurde in die Luft geschleudert, rutschte mit hoher Geschwindigkeit über die Straße und blieb anschließend auf dem Dach liegen. An beiden Fahrzeugen entstand ein Totalschaden.

 

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Randale in Refrath

Randale in Refrath

04 März 2015 von Darian Lambert

Graffiti, Regenrinnen abgerissen, Dachziegel beschädigt

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Graffiti In der Auen vom 02.03.15 Foto: Polizei RheinBerg

Mit großen Graffiti haben Unbekannte ein Reihenhaus samt Garage und Wintergarten in der Straße In der Auen beschmiert. In der Zeit von Sonntag (01.03.15) 20:00 Uhr bis Montag (02.03.15), 12:00 Uhr brachten die Täter ein etwa acht Meter langes und zwei Meter hohes Graffito „1. FC Köln!“ an. Die Spraydosen ließen sie am Tatort zurück. Ob die Hausbesitzer Fans des 1. FC Köln sind, wurde nicht überliefert; in jedem Fall erstatteten sie Strafanzeige. Die Polizei hat die Spraydosen sichergestellt.

Weitere Sachbeschädigungen zeigten Geschädigte auf der Wache in Bergisch Gladbach an: Eine 62-jährige Hauseigentümerin meldete, dass bereits seit geraumer Zeit wiederholt Personen über den Bahndamm laufen und ihre Garage im Ahornweg mit Steinen bewerfen, so dass regelmäßig die Ziegel zerstört werden. Darüber hinaus wurde auch diese Garagenwand wiederholt mit Graffiti besprüht und die Regenrinne abgerissen. Ein 73-jähriger Bergisch Gladbacher zeigte an, dass die Wand seines Hauses in der Hauptstraße in der Zeit vom 23.02. bis 28.02.15 mit einem Graffiti verunstaltet wurde. Hinweise, dass alle Taten denselben „Künstlern“ zuzuschreiben sind, gibt es nicht.

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Rheinisch-Bergischer Kreis - Fahndung nach Räuber

Rheinisch-Bergischer Kreis – Fahndung nach Räuber

02 März 2015 von Darian Lambert

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Phantomfoto: Polizei RheinBerg

Am 13.11.2014, um 9.25 Uhr entriss ein bislang unbekannter Täter einer Bankkundin vor dem Eingang der Bensberger Bank in der Schloßstraße in Bergisch Gladbach eine Geldbombe.

Der Täter flüchtete zu Fuß zum Aldi-Parkplatz „Am Stockbrunnen“ und stieg dort zu einer unbekannten weiblichen Mittäterin in einen dunklen Kleinwagen. Von dem unbekannten Räuber liegen ein Phantombild und Videoaufzeichnungen vor.

Die Polizei RheinBerg fragt daher: „Wer kann Angaben zur Identität des unbekannten Räubers machen? Wer kann Angaben zu dem dunklen Kleinwagen machen, mit dem die Täter geflüchtet sind?“

Hinweise bitte an die Polizei RheinBerg unter 02202/205-0 oder per Fax: 02202/205-10-384 oder an stefan.helbing@polizei.nrw.de

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„Der reinste Kindergarten“ – Karikaturen von Renate Alf

02 März 2015 von Darian Lambert

Der Kindergarten einmal von der heiteren Seite beleuchten: Das ist die Absicht der aktuellen Cartoon-Ausstellung im Bensberger Ratssaal. „Der reinste Kindergarten“ zeigt 41 Karikaturen der Künstlerin Renate Alf. Am Donnerstag, dem 5. März, wird die Ausstellung offiziell „eröffnet“ – zwar nicht mit Sekt und Häppchen, aber mit einem Kurzvortrag von Georg W. Geist, dem Vorsitzenden des Kindergartenmuseum e.V. Anschließend tagt der Jugendhilfeausschuss der Stadt.

Renate Alf, geboren 1956 in Göttingen, hat nach ihrer Ausbildung zur Biologie- und Französischlehrerin beschlossen, lieber als Cartoonistin zu arbeiten – und das schon seit über 30 Jahren. Die Mutter von vier Kindern zeichnet für verschiedene Fachzeitschriften, u.a. für „Kindergarten heute“. Der Eindruck, dass Renate Alf die Ideen für ihre Karikaturen aus praktischer Arbeit in einer Kindertageseinrichtung schöpft, trügt allerdings: Die Künstlerin besitzt auch ohne tägliche Inspiration vor Ort ganz einfach die große Gabe, dem Kindergarten mit Witz und Ironie den Spiegel vorzuhalten.

175 Jahre Kindergarten – von der Kinderbewahranstalt zum pädagogischen Konzept

1840 gründete Friedrich Fröbel in Bad Blankenburg / Thüringen den „Allgemeinen deutschen Kindergarten“. Dieser war ein Gegenentwurf zu den damals bereits bestehenden Kinderbewahranstalten und Kleinkinderschulen. Fröbel setzte in seiner Einrichtung erstmals eine neuartige Pädagogik um: Er war der Überzeugung, dass für Kinder das Ausleben ihres Tätigkeits- und Spieltriebs ein wichtiges Instrument ist, zu lernen und sich die Welt anzueignen. Zuvor galt eher die Einschätzung, dass Spielen vertane Zeit sei.

Die Gruppenstärke im Fröbelschen Kindergarten entsprach in etwa schon dem heutigen Standard: Mit 20 bis 30 statt bislang 100 und mehr Kindern war es für die Kindergärtnerin nun möglich, als Spielführerin und –partnerin der Kinder zu agieren und nicht als furchteinflößende Autoritätsperson.

Dieses für damalige Verhältnisse revolutionäre Konzept stieß bei der Obrigkeit auf wenig Gegenliebe. Nach dem Scheitern der Revolution von 1848 wurde der Kindergarten 1851 in Preußen und anderen deutschen Ländern verboten. Daraufhin wanderten viele der von Fröbel ausgebildeten Kindergärtnerinnen aus und verbreiteten so innerhalb weniger Jahre die Idee in der ganzen Welt. Mit der Aufhebung des Verbots 1860 begann auch der Siegeszug des Kindergartens in Deutschland. Von Fröbels Ideal des einheitlichen Bildungssystems für alle Stände und Klassen sind in Deutschland zumindest die beiden ersten Stufen Wirklichkeit geworden: der Kindergarten, der von nahezu allen Kindern zumindest ein Jahr vor der Einschulung besucht wird, und die 1919 / 1920 eingeführte Grundschule.

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Frankenforstbach: Gewässeröffnung im Bereich Schubertstraße

25 Februar 2015 von Darian Lambert

Der Frankenforstbach soll ans Licht geholt werden: Vor Jahrzehnten verschwand er im Rohr unter der Erde, schon lange bevor die Siedlung Neufrankenforst entstand. Die Öffnung wurde jetzt beauftragt durch die Wohnungseigentümergemeinschaft Mozart-/Beethoven-/Schubertstraße; sie wird ergänzt durch eine ökologische Maßnahme der Stadt, die durch das Land NRW zu 80 % gefördert wird.

Der neue offene Gewässerverlauf wird über eine Wiese und durch einen bewaldeten Bereich bis zur Schubertstraße geführt. Dort wird der Bach zwischen Parkplatz und Gebäude hindurchgeleitet und an den offenen Gewässerabschnitt hinter der Straße Hummelsbroich angeschlossen.

Das offene Profil schafft keine neuen Hochwassergefahren: Die alte – verrohrte – Trasse wird belassen und nur eine definierte, regelbare Wassermenge durch den geöffneten Bereich geführt. Übersteigt diese Abflussmenge die Größe des Auslaufs, wird der Überschuss in die Verrohrung geleitet und fließt dort ab.

Die Arbeiten im Auftrag der Wohnungseigentümergemeinschaft und des städtischen Abwasserwerks haben am Dienstag, dem 24. Februar begonnen. Beide Maßnahmen werden vom Ingenieurbüro Eckle aus Bergisch Gladbach betreut und durch die Bauunternehmung Balter aus Losheim/Eifel umgesetzt. Die Arbeiten dauern bis  Juli 2015.

Verkehrsbeeinträchtigungen für Anlieger

Die Anwohner der Siedlung sind über die Baumaßnahme gesondert informiert worden. Die abschnittsweise Sperrung der Schubertstraße ist während der Arbeiten für ca. 4 Wochen notwendig; die Umfahrung über Frankenforst- und Brüderstraße ist möglich. Ersatzparkplätze für vorübergehend wegfallende Stellflächen werden entlang der Frankenforster Straße bereitgestellt und entsprechend als privat genutzte Parkplätze gekennzeichnet.

Mehr Informationen: www.abwasserwerk-gl.de

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Rommerscheid ist bereits am 14. März 2015 putzmunter

24 Februar 2015 von Darian Lambert

Bürgerverein hofft auf Unterstützung von Groß und Klein

Der Bürgerverein Rommerscheid startet bereits eine Woche vor dem gesamtstädtischen Putztag in die Frühjahrsputz-Saison. Unter dem Motto „Rommerscheid ist wieder putzmunter“ sind alle Rommerscheider Bürgerinnen und Bürger und natürlich ganz besonders die Kinder und Jugendlichen herzlich eingeladen, die Straßenränder, Baumscheiben, Feld- und Wanderwege von Abfällen und Unrat zu säubern.
Treffpunkt ist am Samstag, 14. März 2015, um 10.00 Uhr am Brunnen im Ortsteil Rommerscheid.

Der Abfallwirtschaftbetrieb der Stadt Bergisch Gladbach unterstützt die traditionelle Aktion mit Handschuhen, Müllsäcken und Greifzangen. Der gesammelte Müll wird anschließend vom AWB entsorgt.

Zum Abschluss treffen sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Turmzimmer der Katholischen Kirche St. Engelberg. Hier stehen kostenlose Getränke und ein heißer Eintopf für die Helfer bereit. Die Kinder können zur Belohnung Preise bei der abschließenden Tombola gewinnen!

Der Bürgerverein Rommerscheid e.V. freut sich auf eine rege Beteiligung und hofft auf schönes Wetter!

Am Samstag, 21. März 2015, finden auch in vielen anderen Stadtteilen Putzaktionen statt. Unter dem Slogan „Bergisch Gladbach putz(t)munter“ engagieren sich Vereine, Bürgerinitiativen und Schulen auf vielfältige Weise.

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Baudenkmal Kalköfen Cox wird sichtbar

24 Februar 2015 von Darian Lambert

Fällarbeiten und Abtragung des Erdwalls stehen an

Eine weitere Maßnahme zur Aufwertung des öffentlichen Raumes und zur Verbesserung des Erscheinungsbildes des Bahnhofs im Umfeld der Stadtmitte steht bevor: Die Kalköfen Cox an der Johann-Wilhelm-Lindlar-Straße sollen von ihrem Schattendasein befreit und stärker ins Blickfeld gerückt werden.

Ziel der regional geplanten Fällarbeiten ist es, das seinerzeit aufwendig sanierte Baudenkmal in der Blickachse vom Ende der Fußgängerzone Johann-Wilhelm-Lindlar-Straße und dem neu gestalteten Bahnhofsplatz aus besser sichtbar und erlebbar zu machen. Dabei werden verschiedenste Laubgehölze gefällt. Zudem ist es erforderlich, einen Teil des vorgelagerten Erdwalls dabei abzutragen.

Im Vorgriff darauf wird ab dem kommenden Mittwoch, 25. Februar 2015, der Bewuchs des Hangs vor den Kalköfen entfernt. Die Rodung des Hangs erfolgt durch eine Firma aus Lindlar im Auftrag der Stadt und wird voraussichtlich bis Freitag, 27. Februar 2015, andauern.

Die Abtragung des Erdwalls und Herrichtung der eingeebneten Fläche vor dem Baudenkmal mittels Rasen- und Wiesensaat erfolgt zu einem späteren Zeitraum, voraussichtlich im Frühjahr dieses Jahres. Eigentümer des Grundstücks ist die Stadt Bergisch Gladbach.

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