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Verkehrsunfall Rather Weg

Verkehrsunfall an A4-Auffahrt in Bergisch Gladbach – zwei Personen verletzt

08 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In Bergisch Gladbach sind am Mittwochmorgen (07.01.) zwei Menschen bei einem Verkehrsunfall verletzt worden. Der Zusammenstoß ereignete sich gegen 7.10 Uhr im Bereich der Autobahnauffahrt zur Bundesautobahn 4 in Fahrtrichtung Olpe.

Verkehrsunfall Rather Weg

Autofahrer übersieht entgegenkommenden Pkw

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 42-jähriger Mann aus Bergisch Gladbach mit seinem Mitsubishi den Rather Weg aus Richtung Bensberg. An der Auffahrt zur A4 wollte er nach links auf die Autobahn in Richtung Olpe auffahren. Dabei übersah er eine 30-jährige Autofahrerin aus Bergisch Gladbach, die mit ihrem VW geradeaus in Richtung Bensberg unterwegs war.

Fahrzeuge stark beschädigt

Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Durch die Wucht des Aufpralls lösten in beiden Pkw die Airbags aus. Der Mitsubishi wurde auf einen Grünstreifen an der Autobahnauffahrt geschoben. Der VW drehte sich und kam quer zur Fahrbahn zum Stillstand.

Verletzte in Krankenhaus gebracht

Beide Fahrzeugführer wurden bei dem Unfall verletzt. Sie erhielten zunächst eine medizinische Erstversorgung am Unfallort und wurden anschließend in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, wo sie stationär aufgenommen wurden. Nach Angaben der Einsatzkräfte bestand bei beiden keine Lebensgefahr.

Sperrung und Abschleppmaßnahmen

Die beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf einen unteren fünfstelligen Betrag geschätzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme blieb der Rather Weg im Bereich der Autobahnauffahrt rund eine Stunde lang in beide Richtungen gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

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Grundsteuerbescheide 2026 in Bergisch Gladbach werden verschickt

07 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Die Bergisch Gladbach verschickt am Freitag, den 9. Januar 2026, die Grundsteuerbescheide für das Jahr 2026. In den kommenden Tagen werden die Bescheide bei den Steuerpflichtigen eingehen und sorgen insbesondere bei Eigentümerinnen und Eigentümern von Nichtwohngrundstücken für Fragen.

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Differenzierte Hebesätze rechtlich zulässig

Hintergrund der aktuellen Diskussion ist ein Urteil des Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, das Grundsteuerbescheide mit differenzierten Hebesätzen in vier nordrhein-westfälischen Kommunen aufgehoben hat. Für Bergisch Gladbach hat diese Entscheidung jedoch zunächst keine Auswirkungen.

Das Land Nordrhein-Westfalen hatte den Kommunen bereits für das Jahr 2025 die Möglichkeit eröffnet, unterschiedliche Hebesätze festzulegen. Auf Grundlage eines Ratsbeschlusses gelten in Bergisch Gladbach seitdem unterschiedliche Hebesätze:
598 Prozentpunkte für Wohngrundstücke sowie 873 Prozentpunkte für Nichtwohngebäude und unbebaute Grundstücke. Die Stadt betont, dass diese Regelung aufkommensneutral ist und keine Mehreinnahmen für den städtischen Haushalt bedeutet.

Urteil betrifft nur vier Städte

Das Urteil aus Gelsenkirchen bezieht sich ausschließlich auf die klagenden Städte Bochum, Essen, Gelsenkirchen und Dortmund. Die Situation in Bergisch Gladbach war nicht Gegenstand des Verfahrens. Zudem ist die Entscheidung noch nicht rechtskräftig. Sowohl eine Berufung zum Oberverwaltungsgericht NRW als auch eine Sprungrevision zum Bundesverwaltungsgericht sind zugelassen.

Erst wenn eine höchstrichterliche Entscheidung vorliegt, könnte sich daraus eine landesweite Neubewertung der Praxis ergeben. Bis dahin bleiben die geltenden Regelungen in Bergisch Gladbach bestehen.

Widerspruch derzeit ohne rechtliche Grundlage

Viele Steuerpflichtige fragen sich, ob vorsorglich Widerspruch gegen den Grundsteuerbescheid 2026 eingelegt werden sollte. Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass es aktuell keine rechtliche Grundlage gibt, über solche Widersprüche zu entscheiden.

Sollte der Stadtrat im März 2026 eine Erhöhung der Grundsteuer B mit Wirkung zum 1. Januar 2026 beschließen, würden die neuen Hebesätze durch einen geänderten Bescheid umgesetzt. In diesem Fall verlöre der ursprüngliche Bescheid seine Gültigkeit und laufende Widerspruchsverfahren würden eingestellt.

Zahlungspflicht bleibt bestehen

Die Stadtverwaltung empfiehlt daher, eingelegte Widersprüche im gegenseitigen Einvernehmen ruhend zu stellen, bis eine gerichtliche Klärung auf Landes- oder Bundesebene erfolgt ist. Wichtig für alle Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer: Ein Widerspruch entbindet nicht von der Pflicht, die festgesetzte Grundsteuer fristgerecht zu zahlen.

Mit dem Versand der Bescheide will die Stadt Transparenz schaffen und zugleich über die rechtliche Lage informieren, um unnötige Unsicherheiten zu vermeiden.

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2026-01-07 Altenberger Dom Str Bestand

Umfangreiche Straßenerneuerung in Schildgen: Arbeiten an der Altenberger-Dom-Straße starten im Januar

07 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Die Stadt Bergisch Gladbach beginnt Mitte Januar 2026 mit der umfassenden Erneuerung der Altenberger-Dom-Straße. Der Baustart ist für Montag, den 19. Januar 2026, vorgesehen, witterungsbedingte Verschiebungen sind möglich. Die Maßnahme erstreckt sich zunächst vom Abschnitt Leverkusener Straße bis Schlebuscher Straße und wird im weiteren Verlauf bis „In den Wiesen“ fortgeführt. Der Abschluss ist für den Herbst 2026 geplant.

Ziel: Moderne, sichere und barrierefreie Verkehrsinfrastruktur

Mit der Baumaßnahme verfolgt die Stadt das Ziel, die Verkehrsinfrastruktur grundlegend zu modernisieren sowie Verkehrssicherheit und Barrierefreiheit deutlich zu verbessern. Die Altenberger-Dom-Straße ist eine wichtige Verkehrsachse für den Stadtteil Schildgen und den überörtlichen Verkehr. Entsprechend umfangreich fallen die geplanten Arbeiten aus.

Geplante Maßnahmen im Überblick

Im Rahmen des Projekts sind mehrere Teilmaßnahmen vorgesehen. Die Fahrbahn erhält eine neue Asphaltdecke; sofern technisch erforderlich, wird auch der komplette Straßenaufbau erneuert. Eine hellere Deckschicht soll künftig die Aufheizung im Sommer reduzieren.
Geh- und Radwege werden neu gebaut oder erweitert und mit Pflasterbelägen sowie einem taktilen Leitsystem ausgestattet, um die Barrierefreiheit zu erhöhen.
Auch die Parkstreifen werden angepasst und erneuert. Moderne Tragschichten und eine optimierte Anordnung sollen unter anderem dazu beitragen, sogenannte Dooring-Unfälle zu vermeiden.
Zusätzlich wird das Straßenbegleitgrün erweitert, um einen Beitrag zur Klimaanpassung und zur Aufwertung des Straßenraums zu leisten.

Verkehrsführung während der Bauzeit

Während der Bauarbeiten ist eine halbseitige Sperrung der Altenberger-Dom-Straße erforderlich. Der Verkehr aus Richtung Odenthal in Richtung Bergisch Gladbach wird einspurig aufrechterhalten. Der Gegenverkehr wird großräumig über das Stadtgebiet Leverkusen umgeleitet. Entsprechende Beschilderungen werden rechtzeitig eingerichtet. Der Busverkehr wird während der Bauphase über den Nittumer Weg geführt.

Information der Anwohner und Gewerbetreibenden

Die ausführende Baufirma wird Anwohnerinnen und Anwohner sowie ansässige Gewerbebetriebe vor Beginn der einzelnen Bauabschnitte gesondert informieren. Dabei geht es um konkrete Starttermine, Sperrbereiche und die jeweiligen Zufahrtsmöglichkeiten.

Mehr Aufenthaltsqualität für Schildgen

Nach Einschätzung des Ersten Beigeordneten Ragnar Migenda wird die Umsetzung der lange geplanten Maßnahme spürbare Verbesserungen für alle Verkehrsteilnehmenden bringen. Die Erneuerung der überregional bedeutsamen Straße soll die Aufenthaltsqualität im Ortskern von Schildgen erhöhen und die Verkehrsinfrastruktur auf ein modernes Niveau heben.

Stadt bittet um Verständnis

Die Stadt Bergisch Gladbach bittet alle Betroffenen um Verständnis für die mit der Baumaßnahme verbundenen Einschränkungen. Die Erneuerung der Altenberger-Dom-Straße wird als wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Verbesserung der Infrastruktur und zur Aufwertung des Quartiers bewertet.

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Winter bleibt in NRW präsent – Glättegefahr in der Nacht, Schnee am Morgen

07 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Der Winter hält Nordrhein-Westfalen weiterhin fest im Griff. Nach zahlreichen Glätte-Unfällen in den vergangenen Tagen war die Lage zuletzt zwar etwas entspannter, doch Entwarnung gibt es nicht. Auch in den kommenden Nächten und am Mittwochmorgen müssen sich Verkehrsteilnehmende erneut auf winterliche Straßenverhältnisse einstellen.

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Überfrierende Nässe in der Nacht

In der Nacht zum Mittwoch sind zwar kaum neue Niederschläge zu erwarten, dennoch warnt der Deutscher Wetterdienst vor überfrierender Nässe. Feuchte Stellen auf Fahrbahnen können bei anhaltendem Frost erneut gefrieren und für gefährliche Glätte sorgen. Die Temperaturen sinken dabei am Rhein auf etwa minus zwei Grad, im Bergland sind sogar Werte bis zu minus elf Grad möglich.

Vorsicht auf besonders gefährdeten Autobahnabschnitten

Auch am Mittwochmorgen bleibt erhöhte Vorsicht geboten, insbesondere auf bekannten Problemstrecken. Dazu zählen unter anderem die A4 im Bergischen Land, die A3 zwischen Hilden und Breitscheid, die A46 im Raum Wuppertal sowie die A45 im Sauerland. Gerade in den frühen Morgenstunden kann es dort durch Eisreste und Schneematsch rutschig sein.

Neuer Schneefall ab dem Mittag

Im Laufe des Mittwochs zieht von den Niederlanden und Belgien her ein neues Niederschlagsgebiet auf. Ab dem Mittag breiten sich in NRW wieder Schneefälle und Glätte aus. Bis zum Abend werden je nach Region ein bis fünf Zentimeter Neuschnee erwartet, in höheren Lagen lokal sogar bis zu zehn Zentimeter. Die Temperaturen bleiben winterlich mit Werten zwischen minus sieben Grad und plus zwei Grad in den Städten am Rhein.

Aktuelle Schneehöhen in NRW

Bereits jetzt liegen in vielen Regionen nennenswerte Schneemengen. Auf dem Kahler Asten wurden 33 Zentimeter gemessen. In Lüdenscheid liegen rund 14 Zentimeter Schnee, in Bad Lippspringe etwa zehn. Auch im Ruhrgebiet und Münsterland ist noch eine geschlossene Schneedecke vorhanden, während im Raum Köln und Bonn durchschnittlich rund zwei Zentimeter Schnee liegen.

Wetterumschwung ab Donnerstag erwartet

Ab Donnerstag wird es allmählich milder. In der Nacht kann es westlich des Rheins zu einem Übergang von Schnee in Regen kommen, wodurch erneut Glätte droht. Die Höchstwerte steigen auf ein bis vier Grad. Am Freitag wird es dann zunehmend stürmisch, begleitet von Schnee, Schneeregen und Regen – insbesondere im Bergland bleibt die Glättegefahr hoch.

Winterliche Idylle trifft auf Verkehrsprobleme

Der anhaltende Schneefall hat vielerorts für winterliche Landschaften gesorgt und sogar kleineren Skigebieten in Westfalen den Betrieb ermöglicht. Gleichzeitig zeigte das vergangene Wochenende jedoch, wie stark Schnee und Eis den Verkehr beeinträchtigen können. Zahlreiche Unfälle, Störungen im Bahnverkehr und wetterbedingte Warnungen prägten die Lage. Auch in den kommenden Tagen ist daher Umsicht im Straßenverkehr weiterhin dringend geboten.

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Zehnter Sieg in Serie – Kölner Haie drehen Spiel in Nürnberg

07 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Die Kölner Haie bleiben in der Deutsche Eishockey Liga das Maß der Dinge. Beim Auswärtsspiel bei den Nürnberg Ice Tigers setzte sich der Tabellenführer mit 4:2 (0:1, 4:1, 0:0) durch und feierte damit den zehnten Sieg in Folge. Mit nun 83 Punkten behaupten die Haie ihre Spitzenposition auch im zweiten von insgesamt fünf Auswärtsspielen hintereinander.

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Früher Rückstand nach Konter der Ice Tigers

Die Partie begann am Dienstagabend (06.01.2026) mit Vorteilen für die Gastgeber. Nach einer ersten Drangphase der Kölner kamen die Ice Tigers besser ins Spiel und nutzten einen Konter zur Führung. Jakob Ustorf fing den Puck in der neutralen Zone ab und brachte Nürnberg mit einem Rückhandschuss mit 1:0 in Führung. Trotz guter Ansätze gelang es den Haien im ersten Drittel nicht, den Ausgleich zu erzielen.

Starkes Mitteldrittel bringt die Wende

Im zweiten Spielabschnitt präsentierten sich die Kölner deutlich entschlossener. Der verdiente Ausgleich fiel durch Brady Austin, der bei angezeigter Strafe gegen Nürnberg im Sechs-gegen-Fünf aus der Distanz traf. Nur wenig später nutzten die Haie ihre Überlegenheit konsequent aus: Frederik Storm vollendete einen Konter zur Führung, ehe Oliwer Kaski mit einem abgefälschten Schuss auf 3:1 erhöhte.

Ein Treffer der Ice Tigers brachte Nürnberg noch einmal heran, doch Köln blieb spielbestimmend. In Überzahl stellte Maximilian Kammerer den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Für Kammerer war es bereits der 14. Saisontreffer und das sechste Spiel in Folge mit einem Punktgewinn.

Defensive Stabilität im Schlussdrittel

Im letzten Drittel konzentrierten sich die Haie auf eine kompakte Defensivarbeit. Eine frühe Unterzahl überstand das Team schadlos. Nürnberg erhöhte zwar den Druck, scheiterte jedoch mehrfach an der stabilen Kölner Abwehr oder am Aluminium. Torhüter Felix Brückmann zeigte eine starke Leistung und parierte 22 Schüsse.

Auch in der Schlussphase, als Nürnberg den Torhüter zugunsten eines zusätzlichen Feldspielers vom Eis nahm, behielten die Haie die Kontrolle und brachten den Vorsprung souverän über die Zeit.

Nächste Station der Auswärtsserie

Die Auswärtsreise der Kölner Haie wird am Freitag (09.01.2026) mit dem Spiel beim ERC Ingolstadt fortgesetzt. Anschließend stehen noch Partien in Augsburg und Bremerhaven an, bevor die Haie in die heimische Arena zurückkehren.

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Gefährliche Eisflächen auf Talsperren im Bergischen Land – Wupperverband warnt eindringlich

07 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Der Winter hat das Bergische Land derzeit fest im Griff. Frostige Temperaturen und eisiger Wind führen dazu, dass sich auf den Talsperren Eisflächen bilden. Besonders betroffen sind kleinere Talsperren sowie Randbereiche größerer Wasserflächen. Aktuell gibt es unter anderem auf der Panzer-Talsperre, der Ronsdorfer Talsperre sowie in Teilbereichen des Stausee Beyenburg sichtbare Eisflächen. Bei anhaltenden Minusgraden ist mit weiterem oder erneutem Zufrieren zu rechnen.

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Eisflächen dürfen niemals betreten werden

Der Wupperverband warnt ausdrücklich davor, Eisflächen auf Talsperren zu betreten. Das Betreten ist grundsätzlich verboten und stellt eine akute Lebensgefahr für Menschen und Tiere dar. Auch scheinbar dicke oder großflächige Eisdecken bieten keinerlei Sicherheit.

Hohlräume erhöhen das Einbruchsrisiko

Im Gegensatz zu natürlichen Seen weisen Talsperren einen schwankenden Wasserstand auf. Sinkt der Wasserstand unter eine bereits gebildete Eisfläche, können gefährliche Hohlräume zwischen Eis und Wasser entstehen. Dadurch ist die Gefahr, dass das Eis plötzlich bricht, besonders hoch. Das Risiko eines Einbruchs ist auf Talsperren daher deutlich größer als auf natürlichen Gewässern mit konstantem Wasserstand.

Warnschilder sind zwingend zu beachten

An den Talsperren weisen Warnschilder mit eindeutigen Piktogrammen auf die Gefahr hin. Diese Hinweise gelten unabhängig davon, wie stabil oder tragfähig die Eisfläche auf den ersten Blick erscheint. Wer die Eisflächen dennoch betritt, handelt unverantwortlich und setzt sich einer erheblichen Gefahr aus.

Appell an Eltern und Bevölkerung

Der Wupperverband appelliert an die Eigenverantwortung aller Bürgerinnen und Bürger. Besonders Eltern werden gebeten, ihre Kinder über die Risiken von Eisflächen auf Talsperren aufzuklären. Zusätzlich sind Mitarbeiter des Talsperrenbetriebs im Rahmen regelmäßiger Kontrollfahrten vor Ort unterwegs, um auf die Gefahren hinzuweisen und präventive Aufklärungsarbeit zu leisten.

Die klare Botschaft bleibt: Eisflächen auf Talsperren sind kein Spielplatz und kein sicherer Ort – Abstand halten kann Leben retten.

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Beschädigter Pkw Opel der Unfallverursacherin

Frontalzusammenstoß in Burscheid – Zwei Menschen bei Unfall verletzt

07 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In Burscheid ist es am Montagabend (06.01.) kurz vor 21 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Auf der Straße Blasberg (K 2) kollidierten zwei Pkw frontal miteinander. Dabei wurden zwei Personen verletzt, eine davon schwerer. Die Unfallstelle musste für mehrere Stunden gesperrt werden.

Beschädigter Pkw Opel der Unfallverursacherin

Zusammenstoß im Gegenverkehr

Nach bisherigen Erkenntnissen war eine 35-jährige Frau aus Burscheid mit einem Opel aus Richtung Nagelsbaum kommend bergauf in Fahrtrichtung Paffenlöh unterwegs. Zeitgleich fuhr ein 56-jähriger Mann aus Leverkusen mit einem Mazda, in dem sich auch eine Beifahrerin befand, in entgegengesetzter Richtung in Richtung Nagelsbaum.

Beim Vorbeifahren an rechtsseitig parkenden Fahrzeugen geriet die Opel-Fahrerin in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit dem Mazda des Leverkuseners.

Beifahrerin schwerer verletzt

Durch den Zusammenstoß wurde die 54-jährige Beifahrerin des Mazda verletzt. Sie wurde nach einer Erstversorgung an der Unfallstelle mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen. Die mutmaßliche Unfallverursacherin erlitt leichte Verletzungen und wurde ebenfalls mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Der Mazda-Fahrer blieb unverletzt.

Hinweise auf Alkohol- und Drogeneinfluss

Im Rahmen der Unfallaufnahme ergaben sich bei der 35-jährigen Opel-Fahrerin Hinweise auf den Einfluss von Alkohol und anderen berauschenden Mitteln. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,4 Promille, zudem verlief ein Drogentest positiv. Daraufhin wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet.

Hoher Sachschaden und lange Sperrung

Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall stark beschädigt, die Airbags lösten aus. Die Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf mindestens 10.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme und der anschließenden Bergungsarbeiten blieb die Straße Blasberg mehr als zwei Stunden vollständig gesperrt. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

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Schwertransporter blockiert A3 – Fahrtrichtung Köln wieder freigegeben

06 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In der Nacht kam es auf der Bundesautobahn 3 zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Zwischen dem Siebengebirge und Siegburg blieb ein Schwertransporter in Fahrtrichtung Köln liegen und blockierte zeitweise beide Fahrspuren vollständig.

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Technischer Defekt an der Anschlussstelle Siebengebirge

Nach bisherigen Erkenntnissen kam es auf Höhe der Anschlussstelle Siebengebirge zu einem technischen Defekt. Die Bremsen des Anhängers des Schwertransporters hatten sich verkeilt, sodass das Fahrzeug nicht mehr fahrbereit war. Der Transporter kam im Bereich einer Baustelle zum Stillstand und sorgte dort für eine vollständige Sperrung der Fahrbahn.

Kilometerlanger Stau und stundenlange Wartezeiten

Durch die Blockade bildete sich in der Nacht ein kilometerlanger Stau. Viele Autofahrerinnen und Autofahrer saßen über mehrere Stunden in ihren Fahrzeugen fest, während die Bergungsarbeiten vorbereitet und durchgeführt wurden.

Kälte erschwert Bergungsarbeiten

Zwar war die Witterung nicht Ursache des technischen Defekts, die niedrigen Temperaturen erschwerten die Bergung jedoch erheblich. Die Achsen des Schwertransporters waren festgefroren, was zusätzliche technische Maßnahmen notwendig machte, um das Fahrzeug wieder beweglich zu machen.

Feuerwehr unterstützt gestrandete Autofahrer

Um die Situation für die Wartenden erträglicher zu machen, war die Feuerwehr im Einsatz. Einsatzkräfte versorgten die im Stau festsitzenden Menschen in den frühen Morgenstunden mit warmen Getränken und Decken.

Autobahn am Morgen wieder freigegeben

Nach erfolgreicher Bergung des Schwertransporters konnte die Autobahn in Richtung Köln wieder vollständig freigegeben werden. Der Verkehr fließt inzwischen wieder ohne Einschränkungen.

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Kollision auf der L 101 in Wermelskirchen – ein Autofahrer schwer verletzt

06 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Auf der **Wermelskirchen**er L 101 ist es am Sonntagmorgen (05.01.) zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Gegen 8.25 Uhr kollidierten im Kreuzungsbereich Altenberger Straße / Hilgener Straße zwei Fahrzeuge. Ein Pkw-Fahrer erlitt dabei schwere Verletzungen.

Skoda-Fahrer auf glatter Fahrbahn unterwegs

Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 42-jähriger Mann aus Wermelskirchen mit einem Skoda auf der witterungsbedingt glatten L 101 aus Richtung Stumpf in Fahrtrichtung Bremen unterwegs. Für seine Fahrtrichtung zeigte die Ampel zum Unfallzeitpunkt nach ersten Angaben Grünlicht.

Taxi missachtet Vorfahrt

Zeitgleich näherte sich ein 63-jähriger Fahrer aus Leichlingen mit einem Taxi der Marke Mercedes-Benz aus Richtung Strandbadstraße der Kreuzung. Er wollte diese geradeaus in Richtung Hilgener Straße überqueren. Da er an der Kreuzung wartepflichtig ist, hielt er zunächst an. Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr er anschließend jedoch in den Kreuzungsbereich ein, ohne die Vorfahrt des von rechts kommenden Skoda zu beachten.

Zusammenstoß mit erheblichen Folgen

Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der Skoda wurde durch die Wucht des Aufpralls gegen eine Verkehrsinsel auf der Hilgener Straße geschoben, wobei zwei Verkehrszeichen umknickten. Der 42-jährige Skoda-Fahrer wurde dabei verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär aufgenommen wurde. Der Taxifahrer sowie die mitfahrenden Fahrgäste blieben unverletzt.

Fahrzeuge abgeschleppt – Straße zeitweise gesperrt

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten nach der polizeilichen Unfallaufnahme abgeschleppt werden. Für die Dauer der Maßnahmen wurde die Fahrbahn zeitweise gesperrt. Der entstandene Sachschaden wird insgesamt auf rund 13.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

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Einbrüche in Bergisch Gladbach und Leichlingen – Schmuck, Bargeld und Wertsachen gestohlen

06 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Unbekannte Täter sind am Montag (05.01.) in eine Wohnung am Platzer Höhenweg im Stadtteil Moitzfeld in Bergisch Gladbach eingebrochen. Die Bewohner hatten die Wohnung am Morgen gegen 6.30 Uhr verlassen. Als sie am Abend gegen 19.45 Uhr zurückkehrten, stellten sie den Einbruch fest.

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Nach bisherigen Erkenntnissen schlugen die Täter die gläserne Balkontür ein und durchwühlten anschließend mehrere Räume. Entwendet wurden unter anderem Bargeld, Schmuck sowie wertvolle Spielkarten.

Einbruch in Einfamilienhaus in Leichlingen

Ebenfalls am Montag kam es zu einem weiteren Einbruch in Leichlingen. Betroffen war ein freistehendes Einfamilienhaus in der Straße Rothenberg. Der Bewohner hatte das Haus am Nachmittag verlassen und kehrte gegen 17.45 Uhr zurück.

Im Haus waren mehrere Schränke und Schubladen geöffnet. Zudem stellten die Einsatzkräfte Hebelspuren an einem Fenster im Erdgeschoss fest. Ob und welche Gegenstände entwendet wurden, konnte bei Eintreffen der Polizei noch nicht abschließend geklärt werden.

Polizei sichert Spuren und bittet um Hinweise

In beiden Fällen nahm die Polizei Anzeigen auf und veranlasste eine umfangreiche Spurensicherung an den Tatorten. Die Ermittlungen werden durch das zuständige Kriminalkommissariat geführt.

Zeuginnen und Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.

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