Archiv | Lokal

2024-12-16 Stadtteilbüro Refrath(1)

Neuer Glanz für Refrath: Stadtteilbüro feierlich wiedereröffnet

16 Dezember 2024 von Felix Morgenstern

Das Stadtteilbüro in Refrath erstrahlt in neuem Glanz: Nach einer umfassenden Renovierung und Neugestaltung wurde es jetzt feierlich eröffnet. Gemeinsam mit dem Bürger- und Heimatverein Refrath hat die Stadt Bergisch Gladbach das Büro modernisiert. Bürgermeister Frank Stein und Winfried Krux, 1. Vorsitzender des Bürger- und Heimatvereins, weihten die neugestalteten Räumlichkeiten an der Adresse Siebenmorgen 45 offiziell ein.

Ein Zentrum für Bürgernähe und Zusammenarbeit

Das Stadtteilbüro ist weit mehr als ein Bürgerbüro. Im vorderen Bereich hat der Bürger- und Heimatverein Refrath seinen Platz gefunden und bietet Informationen rund um das Vereinsgeschehen. Im hinteren Bereich befindet sich eine Außenstelle des städtischen Bürgerbüros, in der Bürgerinnen und Bürger praktische Anliegen wie die Beantragung von Personalausweisen oder Reisepässen klären können.

„Das Stadtteilbüro ist ein tolles Beispiel dafür, wie Stadtverwaltung und lokale Vereine Hand in Hand arbeiten und voneinander profitieren können“, sagte Bürgermeister Frank Stein bei der Eröffnung. „Der Bürger- und Heimatverein hat die Initiative für die Umgestaltung ergriffen und diese mit viel Engagement umgesetzt. Das Ergebnis ist beeindruckend.“

Neue Möbel, modernes Design und einladende Atmosphäre

Besucherinnen und Besucher können sich auf ein helles und modernes Büro freuen. Neue Möbel, ein frischer Anstrich und stilvolle Vorhänge schaffen eine einladende Atmosphäre. Besonders praktisch: Die neuen Möbel sind flexibel einsetzbar und können je nach Bedarf umgestellt werden. Für die Mitarbeitenden des Bürgerbüros und die Ansprechpersonen des Vereins wurde zusätzlich eine kleine Küchenzeile eingebaut.

Winfried Krux zeigte sich begeistert: „Das Stadtteilbüro hat eine repräsentative Wirkung für unseren Verein und die Stadt. Mit der Neugestaltung fördern wir nicht nur ein schönes Ambiente, sondern schaffen auch einen Ort für Begegnung und Austausch.“

Ein Ort der Vielfalt und Zusammenarbeit

Neben dem Bürger- und Heimatverein finden sich im Stadtteilbüro auch andere lokale Akteure, darunter die Interessensgemeinschaft Refrath (IG), die katholische Pfarrgemeinde St. Johann Baptist, der Karnevalsverein KG für uns Pänz sowie der TV Refrath. Das Büro ist somit ein wichtiger Anlaufpunkt für die Refrather Gemeinschaft.

Das Bürgerbüro ist dienstags und mittwochs von 14:00 bis 16:30 Uhr sowie freitags von 9:00 bis 12:30 Uhr geöffnet. Weitere Informationen zu den städtischen Bürgerbüros sind unter www.bergischgladbach.de/buergerbuero.aspx erhältlich.

Mit dem neuen Design und der erweiterten Nutzungsmöglichkeiten setzt das Stadtteilbüro ein Zeichen für Bürgernähe, Kooperation und Gemeinschaft in Refrath.

Kommentare (0)

2024-12-13 Seniorenbeiratswahl Bodengesser Klemt(1)

Endspurt für Bewerbungen: Seniorenbeirat Bergisch Gladbach sucht Kandidatinnen und Kandidaten

13 Dezember 2024 von Felix Morgenstern

Die Suche nach engagierten Kandidatinnen und Kandidaten für den neuen Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach geht in die heiße Phase. Bis Mittwoch, den 22. Januar 2025, haben interessierte Bürgerinnen und Bürger ab 60 Jahren die Möglichkeit, sich zur Wahl aufstellen zu lassen. Unter dem Motto „Ihr Engagement – unsere Chance für die Zukunft“ wird der Beirat für die Amtszeit von 2025 bis 2030 gewählt.

Gemeinsam die Zukunft gestalten

Der Seniorenbeirat vertritt seit über 25 Jahren die Interessen der älteren Generation in Bergisch Gladbach und setzt sich für deren Belange in der Kommunalpolitik ein. Mit über 37.500 Bürgerinnen und Bürgern über 60 Jahren im Jahr 2025 repräsentiert der Beirat eine bedeutende Bevölkerungsgruppe. Als überparteiliches und ehrenamtliches Gremium engagiert sich der Beirat unabhängig und konfessionsneutral.

„Die Arbeit im Seniorenbeirat bietet die Möglichkeit, aktiv an der Gestaltung einer seniorenfreundlichen Stadt mitzuwirken. Interessierte, die sich für die Lebensqualität älterer Menschen einsetzen möchten, sind herzlich eingeladen, ihre Kandidatur einzureichen“, erklärt Lisa Klemt aus der Geschäftsstelle des Seniorenbeirats.

Wichtige Informationen zur Wahl

Die Wahl findet am Dienstag, den 11. März 2025, statt, die Amtszeit des aktuellen Beirats endet am 31. März 2025. Voraussetzung für die Kandidatur ist das Mindestalter von 60 Jahren. Frühzeitige Bewerbungen sind ausdrücklich erwünscht, um einen reibungslosen Ablauf der Wahl zu gewährleisten.

Unterstützung und Kontakt

Wer sich für die Arbeit des Seniorenbeirats interessiert oder weitere Informationen zur Kandidatur benötigt, kann sich an das Wahlbüro oder die Geschäftsstelle des Seniorenbeirats wenden:

Nutzen Sie diese Chance, um sich aktiv für Ihre Stadt und die älteren Generationen einzusetzen!

Kommentare (0)

2024-12-13 Turmblasen 2016(1)

Weihnachtliche Klänge: Turmbläser und Rathausmusikanten bringen festliche Stimmung nach Bergisch Gladbach und Bensberg

13 Dezember 2024 von Felix Morgenstern

In Bergisch Gladbach und Bensberg ist die Weihnachtszeit ohne die traditionsreichen Auftritte der Turmbläser und Rathausmusikanten kaum vorstellbar. Auch in diesem Jahr sorgen die beiden Ensembles wieder für besinnliche Klänge und gemeinsames Singen, das die Herzen der Bürgerinnen und Bürger erwärmt.

Turmbläser: Weihnachtslieder hoch über dem Konrad-Adenauer-Platz

Am Heiligen Abend lassen die Turmbläser der Big Band Bergisch Gladbach erneut die bekanntesten Weihnachtslieder erklingen. Pünktlich um 17 Uhr beginnt das einstündige Konzert vom Dachreiter des historischen Rathauses auf dem Konrad-Adenauer-Platz. Die beeindruckende Darbietung wird von Initiator Markus Stümper organisiert, der auch den Weihnachtsmarkt in der Stadtmitte betreut.

Besucherinnen und Besucher können die Melodien nicht nur genießen, sondern auch kräftig mitsingen. Faltblätter mit Liedtexten sind vorab auf dem Weihnachtsmarkt erhältlich oder online unter bergischgladbach.de/weihnachten.aspx verfügbar. Der Glühweinstand des Weihnachtsmarktes bleibt eigens für diese Veranstaltung geöffnet und sorgt für eine wohlige Atmosphäre.

Rathausmusikanten: Adventsstimmung im Ratssaal Bensberg

Bereits am Freitag, den 20. Dezember, laden die Rathausmusikanten um 11 Uhr zu einem besonderen vorweihnachtlichen Konzert in den Ratssaal des Rathauses Bensberg ein. Das Gemeinschaftssingen von Advents- und Weihnachtsliedern hat sich längst zu einem beliebten Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger entwickelt.

Die Rathausmusikanten, die sich aus engagierten Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung zusammensetzen, schaffen mit ihren musikalischen Darbietungen eine einzigartige und familiäre Atmosphäre. Das Konzert zieht sowohl ein treues Stammpublikum als auch neue Gäste an, die die Gelegenheit nutzen, gemeinsam in die Weihnachtszeit einzutauchen.

Ein Fest für die Gemeinschaft

Die musikalischen Traditionen der Turmbläser und Rathausmusikanten sind ein fester Bestandteil des weihnachtlichen Kalenders in Bergisch Gladbach und Bensberg. Sie bieten eine Gelegenheit, innezuhalten, gemeinsam zu singen und sich auf das Fest der Liebe einzustimmen. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Mitwirkenden, die diese besonderen Momente jedes Jahr aufs Neue möglich machen.

Kommentare (0)

pm_243_foto_kbm(1)

Neuer Kreisbrandmeister im Rheinisch-Bergischen Kreis: Manuel Packhäuser tritt verantwortungsvolle Aufgabe an

13 Dezember 2024 von Felix Morgenstern

Der Kreistag des Rheinisch-Bergischen Kreises hat in seiner jüngsten Sitzung Manuel Packhäuser zum neuen hauptamtlichen Kreisbrandmeister bestellt. Der erfahrene Feuerwehrmann bringt eine beeindruckende Laufbahn und umfassende Expertise in den Bereichen Brand- und Katastrophenschutz mit.

Umfangreiche Erfahrung im Feuerwehrdienst

Manuel Packhäuser war zuletzt als Brandamtsrat in der Stabsstelle für interne und externe Kommunikation bei der Stadt Wuppertal tätig. Zuvor arbeitete er als Brandoberinspektor bei der Feuerwehr der Stadt Hattingen und im betrieblichen Brandschutz seines Ausbildungsbetriebs. Zusätzlich hat Packhäuser ein Masterstudium in Krisen- und Notfallmanagement abgeschlossen und ist seit 1994 aktives Mitglied in Freiwilligen Feuerwehren.

„Ich freue mich, dass wir mit Herrn Packhäuser eine erfahrene Kraft gewinnen konnten und wir von seiner Expertise profitieren. Ich wünsche ihm für seine neue, verantwortungsvolle Aufgabe gutes Gelingen“, erklärte Landrat Stephan Santelmann bei der offiziellen Ernennung.

Aufgaben und Herausforderungen des Kreisbrandmeisters

Als Kreisbrandmeister übernimmt Packhäuser eine zentrale beratende Funktion in Fragen des Brand- und Katastrophenschutzes und wirkt maßgeblich an der Gefahrenabwehrplanung des Kreises mit. Darüber hinaus ist er für die Planung und Koordination der Aus- und Fortbildung ehrenamtlicher Feuerwehrkräfte in den kreisangehörigen Städten und Gemeinden verantwortlich. Dies unterstreicht seine Schlüsselrolle in der Förderung des Ehrenamts, das eine tragende Säule des Gefahrenabwehrsystems im Kreis darstellt.

Der Kreisbrandmeister koordiniert außerdem Maßnahmen für Großeinsatzlagen und Katastrophen, während der eigentliche Brandschutz und die Hilfeleistung auf kommunaler Ebene in den Händen der Städte und Gemeinden liegen.

Bedeutung der neuen Personalie

Mit Manuel Packhäuser gewinnt der Rheinisch-Bergische Kreis eine versierte Führungspersönlichkeit, die nicht nur über ein breites Wissen im feuerwehrtechnischen Bereich verfügt, sondern auch über fundierte Kenntnisse im Krisenmanagement. Seine Ernennung setzt ein klares Zeichen für die kontinuierliche Stärkung der Gefahrenabwehr im Kreisgebiet.

Packhäuser tritt eine verantwortungsvolle Position an, die maßgeblich zur Sicherheit und zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger im Rheinisch-Bergischen Kreis beiträgt.

Kommentare (1)

Neue Eskalation im Fall Gröner: Bauunternehmer nun auch privat insolvent

Neue Eskalation im Fall Gröner: Bauunternehmer nun auch privat insolvent

12 Dezember 2024 von Darian Lambert

Auswirkungen auf Bergisch Gladbach bleiben gravierend

Der Niedergang des einstigen Immobilienmoguls Christoph Gröner nimmt weiter Fahrt auf: Nur einen Tag nach der groß angelegten Razzia in den Geschäftsräumen seiner Unternehmensgruppe wegen des Verdachts auf Insolvenzverschleppung und Veruntreuung wurde bekannt, dass Gröner auch privat insolvent ist. Das Amtsgericht Leipzig hat ein entsprechendes Verfahren eröffnet, wodurch Gröner nun faktisch die Kontrolle über sein persönliches Vermögen verliert.

Privatinsolvenz nach Unternehmenskrise

Laut Beschluss des Amtsgerichts Leipzig sind Verfügungen über sein Privatvermögen nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters, Philipp Hackländer, möglich. Hackländer ist bereits mit der Abwicklung der Insolvenz der Gröner Group GmbH betraut, die Ende Oktober eingeleitet wurde.

Die Privatinsolvenz markiert einen vorläufigen Tiefpunkt in der Karriere des prominenten Bauunternehmers. Gröner, der immer wieder beteuert hatte, die Situation „im Griff“ zu haben, stand Brancheninformationen zufolge jedoch seit Jahren massiv unter Druck. Recherchen legen nahe, dass er Zahlungsschwierigkeiten über einen längeren Zeitraum verschleierte und notariell beglaubigte Schuldanerkenntnisse nicht einhielt.

Krise erreicht Bergisch Gladbach: Wachendorff-Projekt steht vor ungewisser Zukunft

Für Bergisch Gladbach ist die Entwicklung eine alarmierende Nachricht, da Gröner und seine Unternehmensgruppe für die Realisierung des Großprojekts „An der Strunde“ verantwortlich zeichnen. Das ambitionierte Bauvorhaben, das 450 dringend benötigte Wohnungen auf dem Wachendorff-Gelände schaffen sollte, befindet sich seit Jahren in einer Blockade. Mit der Eskalation der Gröner-Krise scheint eine Fertigstellung in weite Ferne gerückt.

Frank Samirae, Stadtrat der Bürgerpartei GL, der bereits frühzeitig auf die Probleme hingewiesen hatte, erneuerte seine Kritik: „Die Insolvenz von Herrn Gröner und nun auch seine Privatinsolvenz verschärfen die Lage erheblich. Die Stadt muss endlich konkrete Schritte einleiten, um dieses Projekt zu retten und den Wohnungsmarkt zu stabilisieren.“

Razzia und Ermittlungen: Zweifel an der Unternehmensführung

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Leipzig werfen weitere Fragen über die Geschäftspraktiken von Gröner und seinem Unternehmenskonglomerat auf. Im Zentrum stehen Vorwürfe der Insolvenzverschleppung sowie der Veruntreuung von Arbeitsentgelt, unter anderem durch das Nichtabführen von Sozialversicherungsbeiträgen. Die Durchsuchungen dienten dazu, Unterlagen sicherzustellen, die den Zeitpunkt einer möglichen Zahlungsunfähigkeit der Unternehmensgruppe belegen könnten.

Branchenkenner sprechen von einem „offenen Geheimnis“, dass Gröner bereits seit Jahren Schwierigkeiten hatte, Verbindlichkeiten zu bedienen. Dennoch hielt Gröner bis zuletzt an der Darstellung fest, er habe seine Projekte und Finanzen unter Kontrolle.

Wohnungsmarkt unter Druck – Stadt Bergisch Gladbach gefordert

Die Situation um Gröner verschärft die ohnehin angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt in Bergisch Gladbach. Projekte wie „An der Strunde“ waren als wesentliche Entlastung für die Region geplant. Doch die jüngsten Entwicklungen lassen Zweifel aufkommen, ob und wann das Bauvorhaben realisiert werden kann.

Die Stadtverwaltung steht nun unter Druck, nicht nur die juristischen und finanziellen Verstrickungen des Projekts zu klären, sondern auch Alternativen zu prüfen, sollte die Gröner-Gruppe oder ein potenzieller Nachfolger ausfallen. Die kommenden Wochen und Monate werden entscheidend sein, ob und wie die Stadt auf die neuen Entwicklungen reagiert.

Fazit: Gröner-Krise hinterlässt tiefe Spuren

Die Privatinsolvenz von Christoph Gröner ist ein weiteres Kapitel in einer Reihe von Eskalationen, die nicht nur für die Gröner-Gruppe, sondern auch für Städte wie Bergisch Gladbach schwerwiegende Folgen haben. Während die Ermittlungen weiterlaufen und die Insolvenzverfahren ihren Lauf nehmen, blicken die Bürger und Investoren mit wachsender Sorge auf die Zukunft des Projekts „An der Strunde“ und die Stabilität des regionalen Wohnungsmarkts.

Kommentare (0)

Vandalismus Autoscheibe

Zwei Pkw-Einbrüche in Refrath: Polizei sucht Zeugen

12 Dezember 2024 von Felix Morgenstern

Im Bergisch Gladbacher Stadtteil Refrath kam es am Mittwoch (11.12.) zu zwei Diebstählen aus geparkten Fahrzeugen. Unbekannte Täter schlugen die Fensterscheiben der Pkw ein und entwendeten jeweils die Geldbörsen der Besitzerinnen, darunter Bargeld und persönliche Dokumente.

Zwei Tatorte in kurzer Entfernung

Die erste Tat ereignete sich im Niedenhofsbusch, wo ein Hyundai i10 beschädigt wurde. Das Fahrzeug war zwischen Dienstagabend (10.12., 17:30 Uhr) und Mittwochmorgen (09:20 Uhr) in der Nähe eines Einfamilienhauses abgestellt. Die Täter stahlen Bargeld in niedriger dreistelliger Höhe sowie Scheckkarten.

Nur wenige hundert Meter entfernt, in der Schwerfelstraße, wurde ein grauer Audi Q4 Ziel der Diebe. Auch hier schlugen die Täter eine Seitenscheibe ein und entwendeten aus einem Einkaufskorb im Innenraum die Geldbörse der Besitzerin. Neben Bargeld fehlten auch persönliche Ausweisdokumente.

Polizei bittet um Mithilfe

Die Polizei hat in beiden Fällen Strafanzeigen aufgenommen und sucht Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können. Wer verdächtige Beobachtungen im Umfeld der Straßen Niedenhofsbusch oder Schwerfelstraße gemacht hat, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 beim Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg zu melden.

Präventionshinweis der Polizei

Die Polizei appelliert an alle Fahrzeugbesitzer, keine Wertsachen sichtbar im Auto zu lassen. Einbrecher nutzen oft die Gelegenheit und schlagen in wenigen Sekunden zu. Sichern Sie Ihr Fahrzeug und achten Sie auf verdächtige Personen oder Aktivitäten in Ihrer Nachbarschaft.

Kommentare (0)

Horrific Traffic Accident Rollover Smoking and Burning Vehicle Lying on its Roof in the Middle of the Road after Collision. Daytime Crash Scene with Damaged Car.

Tödlicher Unfall auf der A3 bei Bad Honnef: Frau von Lkw erfasst

11 Dezember 2024 von Felix Morgenstern

Am Mittwochmorgen ereignete sich auf der A3 zwischen den Anschlussstellen Bad Honnef/Linz und Neustadt/Wied ein tragischer Verkehrsunfall, bei dem eine Frau ihr Leben verlor.

Autofahrerin von Lkw erfasst

Nach Angaben der Polizei hatte die Autofahrerin ihr Fahrzeug kurz hinter der Anschlussstelle am Fahrbahnrand abgestellt und war anschließend aus ihrem Pkw ausgestiegen. Dabei wurde sie von einem herannahenden Lkw erfasst. Trotz schneller Hilfe und Wiederbelebungsversuchen durch Rettungskräfte erlag die Frau noch am Unfallort ihren Verletzungen.

Verkehrsbehinderungen durch Unfallaufnahme

Die Unfallaufnahme führte zu erheblichen Einschränkungen auf der A3. Der Verkehr staute sich über mehrere Kilometer, da Rettungskräfte, Polizei und ein Abschleppdienst vor Ort im Einsatz waren. Es wurde eine großräumige Umleitung eingerichtet, um den Verkehr zu entlasten.

Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären. Der Fahrer des Lkw wurde vor Ort betreut und steht unter Schock.

Appell an Verkehrsteilnehmer

Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmer um besondere Vorsicht und Rücksichtnahme, insbesondere bei Gefahrensituationen auf Autobahnen. Das Verlassen eines Fahrzeugs auf der Fahrbahn ist extrem gefährlich und sollte nur im Notfall erfolgen.

Die A3 ist eine der meistbefahrenen Autobahnen in Deutschland, und Vorfälle wie dieser verdeutlichen die Bedeutung von Sicherheitsmaßnahmen für alle Beteiligten.

Kommentare (0)

Schwere Einschnitte für die Gröner Group – Auswirkungen auf Wohnungsmarkt in Bergisch Gladbach unklar

Schwere Einschnitte für die Gröner Group – Auswirkungen auf Wohnungsmarkt in Bergisch Gladbach unklar

11 Dezember 2024 von Darian Lambert

Gericht entmachtet Christoph Gröner

Die Krise um den Bauunternehmer Christoph Gröner und sein weit verzweigtes Unternehmensimperium erreicht einen neuen Tiefpunkt. Das Amtsgericht Leipzig hat den prominenten Immobilienentwickler in einem spektakulären Schritt entmachtet. Wie aus einer offiziellen Mitteilung vom 10.12.2024 hervorgeht, wurde Christoph Gröner im Rahmen eines Insolvenzeröffnungsverfahrens das allgemeine Verfügungsrecht über das Vermögen der Gröner Group GmbH entzogen. Derartige Maßnahmen, die als „allgemeines Verfügungsverbot“ bezeichnet werden, sind in Insolvenzverfahren äußerst selten und verdeutlichen die ernste Lage, in der sich die Unternehmensgruppe befindet.

Kein Baubeginn an der Strunde – dafür Insolvenzen

„Harter Eingriff“ erschüttert Gröner-Imperium

Ein führender Insolvenzverwalter äußerte sich gegenüber den Medien zu der Entscheidung: „Das ist ein harter Eingriff, der selten vorkommt.“ Die Gröner Group GmbH, eine der beiden zentralen Dachgesellschaften des Gröner-Firmennetzwerks, ist damit faktisch unter externer Kontrolle gestellt worden. Das Gericht erklärte: „Der Schuldnerin wird verboten, über Gegenstände ihres Vermögens zu verfügen.“ Damit wird Gröner selbst weitestgehend von der Steuerung des Unternehmens ausgeschlossen.

Die Entscheidung wirft weitere Fragen über die Zukunft laufender Bauprojekte auf, insbesondere in Bergisch Gladbach, wo das Wachendorff-Areal ein zentrales Vorhaben der Gruppe darstellt.

Bergisch Gladbach im Fokus: Noch größere Unsicherheiten für das Projekt „An der Strunde“

Die Entmachtung Gröners verstärkt die Unsicherheit rund um das geplante „An der Strunde“-Projekt in Gronau. Mit dem Ziel, 450 dringend benötigte Wohnungen zu schaffen, war das Wachendorff-Areal lange als Hoffnungsträger für den lokalen Wohnungsmarkt angesehen worden. Doch mit der erneuten Eskalation im Gröner-Imperium ist völlig unklar, ob und wie das Projekt fortgesetzt werden kann. Die Stadt Bergisch Gladbach und der Projektentwickler CG RE AG hatten zuletzt Fortschritte für das 1. Quartal 2025 angekündigt – ein Zeitplan, der angesichts der jüngsten Entwicklungen immer unrealistischer erscheint.

Frank Samirae, Stadtrat der Bürgerpartei GL, der bereits frühzeitig vor den Risiken gewarnt hatte, zeigt sich besorgt: „Die Entmachtung Christoph Gröners durch das Amtsgericht Leipzig stellt einen neuen Tiefpunkt dar. Es muss dringend geprüft werden, ob die Stadt rechtzeitig auf die drohende Gefahr reagiert hat. Die Bürgerinnen und Bürger von Bergisch Gladbach können es sich nicht leisten, dass dieses wichtige Bauprojekt endgültig zum Stillstand kommt.“

Stadt Bergisch Gladbach in Zugzwang: Forderungen nach Transparenz und schneller Handlung

Frank Samirae (BGL)

Samirae erneuerte seine Forderung nach umfassender Transparenz und schnellem Handeln seitens der Stadt. Bereits am 7. November 2024 hat er eine Anfrage im Stadtentwicklungs- und Planungsausschuss eingereicht, um die Stadtverwaltung zu Maßnahmen zu drängen. „Es geht jetzt darum, alle rechtlichen und wirtschaftlichen Möglichkeiten auszuloten, um das Projekt ‚An der Strunde‘ zu retten und so den Wohnungsmarkt in Bergisch Gladbach zu entlasten,“ betonte Samirae.

Die Stadtverwaltung steht unter Druck, sich zu den neuesten Entwicklungen zu positionieren und Maßnahmen zur Sicherung der geplanten Bauprojekte einzuleiten.

Ausblick: Bergisch Gladbach in unruhigem Fahrwasser

Die nächsten Wochen werden entscheidend sein, ob es der Stadt Bergisch Gladbach gelingt, gemeinsam mit den verbleibenden Verantwortlichen der Gröner-Unternehmensgruppe und möglichen neuen Investoren einen Ausweg aus der Krise zu finden. Ohne zeitnahe Lösungen droht der Stillstand auf dem Wachendorff-Areal weiterzugehen – mit weitreichenden Konsequenzen für die gesamte Region.

Kommentare (0)

Bensberg: Ordnungsamt sabotiert Weihnachtsgeschäft in der Schlossstraße

Bensberg: Ordnungsamt sabotiert Weihnachtsgeschäft in der Schlossstraße

10 Dezember 2024 von Darian Lambert

In der sonst besinnlichen Vorweihnachtszeit sorgt das Ordnungsamt der Stadt Bergisch Gladbach für Empörung unter Händlern, Anwohnern und Kunden in der Schlossstraße. Mit einer rigorosen Bußgeldpraxis und einer fragwürdigen Fußgängerzonenregelung scheint die Stadt nicht nur das Weihnachtsgeschäft der Händler zu gefährden, sondern auch das Vertrauen der Bürger zu verspielen.

Fußgängerzone ohne rechtliche Grundlage

Die Schlossstraße, die aufgrund einer Baustelle ohnehin schon unter erschwerten Bedingungen leidet, wurde vom Baustellenmanagement der Stadt kurzerhand zur Fußgängerzone erklärt – und das offenbar ohne rechtliche Grundlage. Ein Beschluss des Stadtrats fehlt, und viele Bürger akzeptieren die Maßnahme schlicht nicht. Dass eines der Fußgängerzonenschilder unlängst umgefahren wurde und nun Passanten gefährdet, unterstreicht das Chaos vor Ort.

Bensberger Händler leiden unter einer illegal eingerichteten Fußgängerzone

Gezielte Bußgeldaktionen in Einkaufszeiten

Besonders pikant: Das Ordnungsamt soll gezielt zu den Stoßzeiten auftreten, in denen die meisten Kunden in der Schlossstraße einkaufen – und parken. Händler berichten von systematischen Bußgeldaktionen, die insbesondere zur Mittagszeit und am frühen Abend stattfinden, wenn die Geschäfte Hochbetrieb haben könnten. „Die Kunden sind verunsichert und bleiben weg. Wer möchte schon beim Weihnachtseinkauf riskieren, ein Knöllchen zu bekommen?“, klagt eine Ladenbesitzerin.

Ein weiterer Vorwurf: Auch Händler selbst, ihre Lieferanten und sogar Krankentransporte werden nicht verschont. „Es ist völlig absurd. Wir können unsere Waren nicht mehr vernünftig anliefern, ohne dass ein Mitarbeiter vom Ordnungsamt auftaucht“, berichtet ein Händler. „Ein Lieferant wurde letzte Woche mit einem Bußgeld belegt, weil er vor meiner Tür gehalten hat. Wie soll das funktionieren?“

Bürger schieben es auf die Finanzlage der Stadt

Viele Bürger sind überzeugt, dass das Verhalten der Stadtverwaltung mit der angespannten finanziellen Lage der Kommune zusammenhängt. „Die Stadt ist pleite, und das merkt man. Anders lässt sich dieses bizarre Verhalten nicht erklären“, sagt eine Anwohnerin, die miterlebt hat, wie ein Krankentransport mit einem Bußgeld belegt wurde, während der Fahrer einen gehunfähigen Patienten abholte. „Das ist nicht nur unverschämt, sondern unmenschlich.“

Dramatischer Umsatzrückgang bei Händlern

Die Auswirkungen auf die Händler in der Schlossstraße sind gravierend. Viele berichten von einem deutlichen Rückgang der Kundenfrequenz und einem damit verbundenen Umsatzverlust. „Normalerweise ist das Weihnachtsgeschäft die wichtigste Zeit des Jahres. Dieses Jahr sieht es so aus, als würden wir auf unseren Waren sitzenbleiben“, erklärt ein Geschäftsinhaber. „Die Leute haben einfach keine Lust auf den Stress, den diese absurde Regelung verursacht.“

Schon umgefahren: Schild der illegalen Fußgängerzone

Forderungen nach Konsequenzen

Die Stimmung in Bensberg ist aufgeheizt. Händler, Anwohner und Kunden fordern eine sofortige Aufhebung der Fußgängerzonenregelung und ein Ende der Bußgeldaktionen. „Die Stadt zerstört das Weihnachtsgeschäft und vergrault nicht nur die Kunden, sondern auch die Händler, die hier investieren und Arbeitsplätze schaffen“, fasst ein Sprecher der örtlichen Händlerinitiative zusammen.

Ob die Verantwortlichen auf die wachsende Kritik reagieren und die Maßnahmen überdenken, bleibt abzuwarten. Sicher ist: Die aktuelle Situation gefährdet nicht nur den Erfolg des Weihnachtsgeschäfts, sondern auch das Vertrauen der Bürger in ihre Stadtverwaltung.

Kommentare (0)

EDV-SERVICE Samira 4(1)

Schützen Sie Ihr Smartphone mit Alkaya Schutzscheiben vom EDV Service Samirae

10 Dezember 2024 von Felix Morgenstern

Smartphones sind ständige Begleiter im Alltag und gehören zu den am häufigsten genutzten Geräten. Doch ein Moment der Unachtsamkeit reicht aus, und das teure Display ist beschädigt. Um das zu verhindern, sind hochwertige Schutzscheiben unverzichtbar – und genau hier kommt der EDV Service Samirae in der Schlossstraße 33 ins Spiel.

Warum sind Schutzscheiben so wichtig?

Die empfindlichen Bildschirme moderner Smartphones sind anfällig für Kratzer, Risse und Brüche, die schnell hohe Reparaturkosten verursachen können. Schutzscheiben bieten eine effektive Barriere gegen diese Schäden. Besonders die hochwertigen Alkaya Schutzscheiben, die beim EDV Service Samirae erhältlich sind, überzeugen durch ihre hohe Qualität und Langlebigkeit.

Vorteile von Alkaya Schutzscheiben:

  • Hochfeste Materialien: Bieten optimalen Schutz vor Stürzen und Kratzern.
  • Kristallklare Transparenz: Garantieren ein uneingeschränktes Seherlebnis.
  • Einfache Reinigung: Fingerabdrücke und Schmutz lassen sich mühelos entfernen.
  • Blasenfreie Montage: Perfekter Sitz ohne störende Luftblasen.

Professionelle Montage bei Samirae

Damit der Schutz perfekt sitzt und seine volle Wirksamkeit entfalten kann, bietet der EDV Service Samirae nicht nur den Verkauf der Alkaya Schutzscheiben an, sondern übernimmt auch die fachgerechte Montage vor Ort. Die Experten sorgen dafür, dass die Schutzscheibe exakt und blasenfrei aufgebracht wird, damit Ihr Smartphone optimal geschützt ist.

Besuchen Sie uns in der Schlossstraße 33

Vertrauen Sie Ihr Smartphone den Profis an! Bringen Sie Ihr Handy zum EDV Service Samirae in Schlossstraße 33, 51429 Bergisch Gladbach und sichern Sie sich eine Alkaya Schutzscheibe – inklusive professioneller Anbringung. Mit diesem Schutz bleibt Ihr Smartphone länger in Top-Zustand und Sie sparen sich kostspielige Reparaturen.

Kontakt und Öffnungszeiten:

Adresse: Schlossstraße 33, 51429 Bergisch Gladbach
Telefonnummer: 02204 9670720
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 10:00 – 18:00 Uhr
Samstag: 10:00 – 14:00 Uhr

Schützen Sie, was wichtig ist – wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Kommentare (0)

Advertise Here
Advertise Here
September 2026
M D M D F S S
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
282930