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Einbruch in Mehrfamilienhaus: Hohe Bargeldsumme und Schmuck gestohlen

Einbruch in Mehrfamilienhaus: Hohe Bargeldsumme und Schmuck gestohlen

06 April 2023 von Darian Lambert

Am vergangenen Dienstag nutzten unbekannte Täter die Abwesenheit einer Bewohnerin aus, um in ihre Wohnung einzubrechen. Der Vorfall ereignete sich in einem Mehrfamilienhaus in der Mozartstraße. Die Geschädigte hatte ihre Wohnung gegen 09:30 Uhr verlassen und kehrte erst fünf Stunden später gegen 14:30 Uhr zurück. Zu ihrer Bestürzung stellte sie fest, dass ihre Wohnung in einem stark durchwühlten Zustand war. Außerdem fehlte eine fünfstellige Bargeldsumme sowie diverser Schmuck.

Die Polizei ist derzeit noch dabei zu ermitteln, wie die Täter in die Wohnung gelangten. Der Zentrale Erkennungsdienst wurde eingeschaltet, um mögliche Spuren zu sichern. Die Kriminalpolizei sucht jetzt nach Zeugen, die Hinweise zur Tat oder den Tätern geben können. Sie werden gebeten, sich telefonisch beim Kriminalkommissariat 2 unter der Rufnummer 02202 205-0 zu melden.

Ein Einbruch in die eigenen vier Wände kann sehr traumatisch sein und die Opfer oft noch lange Zeit belasten. Das Eindringen von Fremden in die Privatsphäre kann ein Gefühl der Unsicherheit und Angst hinterlassen. Die Polizei rät daher zu Vorsichtsmaßnahmen, um solche Vorfälle zu vermeiden. Die Installation von Alarmanlagen oder Bewegungsmeldern, sowie das Abschließen von Fenstern und Türen können helfen, Einbrecher abzuschrecken.

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Grüne: Dieser Haushalt ist ein guter Haushalt

Grüne: Dieser Haushalt ist ein guter Haushalt

06 April 2023 von Darian Lambert

Serie: Reden analysiert zum Haushalt 2023 der Stadt Bergisch Gladbach

Wir fassen zusammen was Politiker in den Haushaltsreden sagen und analysieren was davon zu halten ist. Kurz und prägnant.

Heute: Die Grünen

Für die Ratsfraktion der Grünen hielt Theresia Meinhard die traditionelle Haushaltsrede.
Die Rede der Grünen Ratsfraktion zur Haushaltsdebatte in Bergisch Gladbach war geprägt von positiven Phrasen und Selbstlob. Die Partei prahlte damit, dass sie die Stadt aus dem Schlafwagen geweckt und sich den Herausforderungen gestellt hätte. Die Wahrheit sieht jedoch anders aus. Trotz langjähriger Regierungszeit haben die Grünen es nicht geschafft, die Infrastruktur der Stadt zu sanieren oder die Zukunftsthemen anzugehen.

Die Partei gab vor, neue Wege zu gehen und innovative Konzepte zu entwickeln. Doch ihre Pläne sind nur vage Vorhaben, die in der Praxis nicht umgesetzt werden. Die Grünen verstecken sich hinter langen Debatten und unkonkreten Konzepten, anstatt konkrete Schritte zu unternehmen.

Das Integrierte Klimaschutzkonzept ist ein gutes Beispiel dafür. Es wurde zwar vorgestellt, aber es ist unklar, wie es in der Praxis umgesetzt werden soll. Konkrete Maßnahmen fehlen und es ist unwahrscheinlich, dass das Konzept tatsächlich umgesetzt wird. Die Grünen sind nur gut darin, Pläne zu schmieden, aber nicht darin, sie auch umzusetzen.

Die Partei fordert Veränderung und neue Wege, aber sie scheut vor unbequemen Entscheidungen zurück. Die Mobilitätswende ist ein gutes Beispiel dafür. Die Grünen haben den Verdacht, dass sich die politische Debatte schnell in eine bloße Verweigerungshaltung verfestigt, sobald Parkplätze wegfallen und der motorisierte Individualverkehr ein Stück seiner vorherrschenden Privilegien verliert.

Insgesamt wurde der Haushalt von den Grünen als Erfolg gefeiert, während die Oppositionsparteien kritisiert wurden, dass sie nicht mutig genug seien, um die notwendigen Veränderungen anzugehen.

Die Rede der Grünen Ratsfraktion war ein weiteres Beispiel für ihre fehlende Fähigkeit, konkrete Lösungen zu präsentieren und umzusetzen. Die Stadt Bergisch Gladbach braucht eine Regierung, die in der Lage ist, echte Veränderungen anzustoßen, anstatt nur vage Pläne zu schmieden.

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Pedelec-Training für Anfänger, Fortgeschrittene und Senioren

Pedelec-Training für Anfänger, Fortgeschrittene und Senioren

05 April 2023 von Darian Lambert

Man Riding Electric Mountain Bike In Alps

Immer mehr Menschen nutzen Pedelecs und E-Bikes als Fortbewegungsmittel im öffentlichen Straßenverkehr. Leider zeigt die Unfallstatistik, dass es auch zu einer Zunahme von Unfällen in diesem Bereich kommt. Besonders betroffen sind hierbei ältere Menschen. Um diesem Problem entgegenzuwirken, haben sich die Radfahrschule des ADFC RheinBerg-Oberberg, die Verkehrswacht, die Polizei des Rheinisch-Bergischen-Kreises und die Stadtverkehrsgesellschaft Bergisch Gladbach mbH zusammengeschlossen und bieten auch in diesem Jahr spezielle Kurse für den Umgang mit Pedelecs an.

Insgesamt werden drei Kurse angeboten, die sich an Anfänger, Fortgeschrittene und Senior:innen richten. Diese Kurse sollen den Teilnehmer:innen helfen, sicherer im Straßenverkehr zu agieren und die Geschwindigkeiten von Pedelecs besser einschätzen zu können. Die Kurse finden vom 15.05. – 17.05.2023, vom 05.06. – 07.06.2023 sowie vom 18.09. – 20.09.2023 statt und dauern jeweils von 15.00 – 17.00 Uhr. Der Kurs findet auf dem Gelände des Parkplatzes der ehem. Fa Zanders, Hauptstraße/An der Gohrsmühle (am Driescher Kreisel) statt. Jeder Kurs kann von maximal 12 Teilnehmer:innen besucht werden.

Wenn die Teilnehmer:innen ein eigenes, verkehrssicheres Pedelec besitzen, können sie dieses gerne mitbringen. Andernfalls kann auf Wunsch ein Leih-Pedelec von der Radstation Bergisch Gladbach zur Verfügung gestellt werden. Verbindliche Anmeldungen für die Kurse werden ab dem 08.03.2023 per E-Mail an info@svb-gl.de entgegengenommen. Interessierte sollten dabei ihren Namen und ihre Adresse angeben. Zusätzlich muss eine Kaution in Höhe von 25,00 EUR pro Teilnehmer:in hinterlegt werden. Diese wird bei erfolgreicher Absolvierung des Kurses in voller Höhe erstattet.

Insgesamt handelt es sich um ein sehr nützliches Angebot, um die Sicherheit von Pedelec-Nutzern im Straßenverkehr zu erhöhen und Unfälle zu vermeiden. Es ist zu hoffen, dass viele Menschen das Angebot nutzen und von den Kursen profitieren werden.

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Schwerer Verkehrsunfall in Wermelskirchen: Kraftradfahrer schwer verletzt

Schwerer Verkehrsunfall in Wermelskirchen: Kraftradfahrer schwer verletzt

05 April 2023 von Darian Lambert

Bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Kraftrad in Wermelskirchen wurde am Dienstagnachmittag ein 20-jähriger Kraftradfahrer schwer verletzt. Die 63-jährige Fahrerin des Peugeot wollte gegen 16:20 Uhr im Einmündungsbereich von der Bergstraße nach links auf die L359 in Richtung Witzhelden abbiegen. Obwohl sie eigenen Angaben zufolge angehalten und in beide Richtungen der vorfahrtberechtigten L359 geschaut hatte, übersah sie den von links kommenden Kraftradfahrer und stieß mit ihm zusammen. Der junge Leichlinger wurde von seiner Honda auf die Fahrbahn geschleudert und erlitt schwere Verletzungen.

Der Pkw und das Kraftrad stießen im Einmündungsbereich zusammen.

Neben der Polizei wurden auch ein Notarzt, der Rettungsdienst und die Feuerwehr zur Unfallstelle entsandt. Der Kraftradfahrer musste von einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Die Pkw-Fahrerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Beide Fahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf einen unteren fünfstelligen Betrag geschätzt.

Während der Unfallaufnahme war die Fahrbahn vollständig gesperrt und wurde abschließend durch eine Fachfirma gereinigt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

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Viele Motorradfahrende bei "Kaffee und Knöllchen"

Viele Motorradfahrende bei „Kaffee und Knöllchen“

05 April 2023 von Darian Lambert

Trotz der kühlen Temperaturen und nur einstelligen Werten haben sich am vergangenen Sonntag zahlreiche Motorradfahrende auf den Straßen im Bergischen Land eingefunden, um an der Auftaktveranstaltung der Sonderkontrollaktion „Kaffee und Knöllchen“ teilzunehmen. Die Polizei Rhein-Berg hatte in Kürten-Bechen eine Kontrollstelle eingerichtet, um Kraftradfahrende insbesondere auf nicht genehmigte Umbauten und manipulierte Auspuffanlagen zu überprüfen.

56 Kradfahrende wurden kontrolliert.

Insgesamt wurden in den sechs Stunden der Aktion 56 Motorräder und 10 Pkw kontrolliert. In Zusammenarbeit mit einem Sachverständigen des TÜV Rheinland wurden die Fahrzeuge auf mögliche Verstöße gegen die Betriebserlaubnis überprüft. Dabei wurden neun Verstöße wegen erloschener Betriebserlaubnis festgestellt, davon fünf bei Motorrädern und vier bei Pkw. Zwei Motorradfahrenden wurde die Weiterfahrt komplett untersagt, da ihre Krafträder aufgrund nicht genehmigter Umbauten sichergestellt und abgeschleppt wurden. Ein Pkw-Fahrer wurde zudem angehalten, da er nicht angeschnallt war.

„Die Aktion war trotz des kühlen Wetters ein Erfolg“, berichtet Thomas Schliwitzki, Leiter des Verkehrsdienstes. „Nach anfänglich eher geringem Fahrzeugaufkommen haben sich am frühen Nachmittag viele Motorradfahrende auf die Strecken im Bergischen begeben.“ Auch Verkehrssicherheitsberater Siegfried Breuer zeigt sich zufrieden: „Die meisten reagieren mit Verständnis und wir konnten mit vielen Motorradfahrenden ins Gespräch kommen. Manche sind sogar extra für die Aktion vorbeigekommen.“

Neben den Kontrollen hatten die Fahrer auch die Möglichkeit, sich bei einer Tasse heißen Kaffee mit der Polizei auszutauschen oder sich beim Rettungsdienst der Johanniter über wichtige Themen wie Erste Hilfe und Verhalten nach einem Unfall zu informieren. Insgesamt wurden an diesem Sonntag im Kreisgebiet 695 Fahrzeuge bei Geschwindigkeitskontrollen gemessen, bei denen 157 Verstöße festgestellt wurden, darunter sechs von Motorradfahrenden. Der Tagesschnellste war ein Pkw-Fahrer, der in Odenthal-Steinhaus mit einer gemessenen Geschwindigkeit von 95 km/h fast die doppelte erlaubte Geschwindigkeit von 50 km/h überschritten hat.

„Kaffee und Knöllchen“ ist eine regelmäßig stattfindende Aktion der Polizei Rhein-Berg und findet vier Mal im Jahr statt. Der nächste Termin ist der 23. April in Wermelskirchen-Mitte. Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmenden, sich an die Verkehrsregeln zu halten und ihre Fahrzeuge stets in einem verkehrssicheren Zustand zu halten.

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Kita-Krise in Bergisch Gladbach: Wie es zu dem Desaster kam

Kita-Krise in Bergisch Gladbach: Wie es zu dem Desaster kam

05 April 2023 von Darian Lambert

Krisenmodus: Lange Gesichter bei Gerd Neu und Klaus Waldschmidt (SPD)

Die Kitakrise in Bergisch Gladbach spitzt sich weiter zu, trotz des Baus einer neuen Kita. Schon jetzt sind verkürzte Betreuungszeiten und sogar Schließungen an der Tagesordnung in vielen Einrichtungen, und es ist absehbar, dass im nächsten Jahr über 1000 Kita-Plätze fehlen werden. Die Situation ist dramatisch, und es stellt sich die Frage, wie es zu dieser Krise kommen konnte.

Versagte: Lutz Urbach (CDU)

Die Stadt Bergisch Gladbach feierte kürzlich eine unrühmliche Premiere vor Gericht: Eltern verklagten die Stadt auf Kitaplätze, da hunderte Familien dringend einen Betreuungsplatz für ihre Kinder benötigen. Dabei besteht bereits seit über zehn Jahren ein gesetzlicher Anspruch auf Betreuung für Kinder ab einem Jahr. Die Stadt hat also jahrelang versäumt, ausreichend Plätze zu schaffen, um diesem Anspruch gerecht zu werden.

Einer der Hauptverantwortlichen für diese Krise ist der ehemalige Bürgermeister Lutz Urbach von der CDU, der knapp 10 Jahre lang die Stadt mit den Christdemokraten im Rat regierte. Unter seiner Führung versagte der sogenannte Kitagipfel, ein Krisenstab in der Verwaltung, vollkommen. Grundstücke, die auf dem Markt verfügbar waren, wurden bewusst nicht gekauft, und eigene Grundstücke, die bereits im Besitz der Stadt waren, einfach „vergessen“. Selbst als die Opposition der Bürgerpartei GL / Linken der Stadt geeignete Grundstücke präsentierte, wurden diese von Urbachs Verwaltung ignoriert und unter den Teppich gekehrt.

Bürgerpartei GL / Linke suchten Kitagrundstücke: Thomas Klein, Lucie Misini, Frank Samirae

Auch die jetzt neue SPD-geführte Regierung unter dem Bürgermeister Frank Stein (SPD) ist nicht unschuldig an der aktuellen Kitakrise. Obwohl die SPD im Wahlkampf mit familienfreundlicher Politik warb, hat sie es versäumt, die Stadt davon zu überzeugen, dass der Kauf von Grundstücken dringend erforderlich ist, um ausreichend Kita-Plätze zu schaffen. Besonders in der Kritik steht dabei Klaus Waldschmidt, der dienstälteste Fraktionsvorsitzende der SPD, der trotz der Krise untätig blieb und nicht genügend Einsatz für familienfreundliche Maßnahmen zeigte.

Aber auch die Grünen, die als neue Partner der SPD im Stadtrat fungieren, tragen eine Mitverantwortung für die Kitakrise. Ein besonders geeignetes Grundstück, die sogenannte Lena-Wiese in Lückerath, wurde von den Grünen vehement gegen eine Bebauung mit einem Kindergarten verteidigt. Obwohl die Lage und Größe des Grundstücks ideal für eine neue Kita wären, haben sich die Grünen mit Händen und Füßen dagegen gewehrt, und damit zur Verschärfung der Kitakrise beigetragen.

Die Familien in Bergisch Gladbach sind verzweifelt. Trotz des Baus einer neuen Kita stehen sie vor geschlossenen Türen oder verkürzten Betreuungszeiten, da die Stadt jahrelang versäumt hat, ausreichend Kita-Plätze zu schaffen. Die Schuldzuweisungen zwischen den politischen Parteien sind heftig, doch Fakt ist, dass das politische Versagen bisher kein Ende gefunden hat. Es ist möglich das der Druck im Stadtrat von CDU, Bürgerpartei GL, AfD und FDP auf die rot-grüne Koalition bald dazu führen könnte, dass auf der Lena-Wiese eine Kita gebaut wird oder SPD und Grüne alternative Standorte vorschlagen und bebauen müssen. Eine Sonderrolle spielt alldeings noch die FWG im Stadtrat. Die Vertreter der FWG sind erklärte Baugegner und haben sich von Grünen und SPD als „Stimmvieh“ einkaufen lassen.

Kita-Schließungen: Eltern im Stich gelassen – Kein Anspruch auf freie Tage oder Ausgleich

Die prekäre Betreuungssituation in Kitas führt zu einem weiteren Rückschlag in Sachen Gleichstellung. Berufstätige Eltern stehen vor einem Dilemma, wenn ihre Kita plötzlich schließt oder die Öffnungszeiten verkürzt werden. Anders als zu Beginn der Corona-Pandemie gibt es nun keinen Anspruch mehr auf unbezahlten Urlaub oder Lohnersatzleistungen vom Staat. Eltern, deren Kinder nicht betreut werden können, haben keinerlei Recht, zuhause zu bleiben und sich um ihr Kind zu kümmern – eine unzumutbare Belastung für viele Familien.

Studien belegen eindeutig, dass die fehlende Betreuungsmöglichkeit in Kitas insbesondere Frauen in ihrer Erwerbstätigkeit einschränkt. Viele Mütter sehen sich gezwungen, ihre Jobs aufzugeben oder reduziert zu arbeiten, um die Betreuung ihrer Kinder zu gewährleisten. Die hart erkämpfte Gleichstellung der Geschlechter wird dadurch massiv gefährdet.

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Täter bei Einbruch in Café von Kamera gefilmt

Täter bei Einbruch in Café von Kamera gefilmt

04 April 2023 von Darian Lambert

Ein Café in der Hauptstraße in Bergisch Gladbach wurde am frühen Montagmorgen das Ziel eines Einbruchs. Nachdem die Mitarbeiter den Einbruch bemerkten, riefen sie die Polizei. Die Täter waren bislang unbekannt und hatten die Eingangstür des Cafés aufgebrochen, um sich gewaltsam Zutritt zu verschaffen. Im Inneren wurden verschiedene Zwischentüren aufgebrochen, um in den Büroraum und die privaten Räumlichkeiten der Mitarbeiter zu gelangen. Dort wurden mehrere Schubladen und Schränke durchsucht. Im Thekenbereich wurde eine aufgehebelte Kasse gefunden. Der oder die Täter stahlen auch mehrere Zigarettenschachteln von einem in dem Café aufgestellten Zigarettenautomaten. Der Sachschaden wird auf einen insgesamt vierstelligen Betrag geschätzt.

Die Polizei konnte nach einer ersten Sichtung der Videoüberwachung feststellen, dass der Einbruch in der Nacht zu Montag zwischen 01:45 Uhr und 02:00 Uhr stattfand und von mindestens einem Täter begangen wurde. Der Täter wird als augenscheinlich männlich beschrieben, bekleidet mit schwarzer Sturmhaube, grauer Kapuze, schwarzem Schal, beiger Jacke, schwarzen Handschuhen, dunkler Hose und schwarz-weißen Schuhen, vermutlich der Marke Converse.

Die Polizei hat eine Spurensicherung durchgeführt und bittet Zeugen, die Hinweise geben können, sich an das zuständige Kriminalkommissariat 2 unter der Rufnummer 02202 205-0 zu wenden.

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Städtische Einrichtungen und Markttermine an Ostern

Städtische Einrichtungen und Markttermine an Ostern

04 April 2023 von Darian Lambert

In wenigen Tagen steht das Osterfest vor der Tür. Während sich viele auf das lange Wochenende freuen, müssen einige ihre Planungen aufgrund von besonderen Öffnungszeiten und Schließungen städtischer Einrichtungen anpassen.

An den gesetzlichen Feiertagen Karfreitag und Ostermontag bleiben die städtischen Dienststellen geschlossen. In der Zeit zwischen Karfreitag und Ostermontag haben auch der Wertstoffhof am Refrather Weg sowie die Grünannahmestation Birkerhof geschlossen. Der Müll wird in diesem Zeitraum nicht abgeholt.

Für alle Marktbesucher gibt es folgende Informationen: Die Wochenmärkte in der Stadtmitte finden wie gewohnt am Mittwoch (5. April) und am Karsamstag (8. April) statt. Der Wochenmarkt in Refrath wird von Karfreitag auf Gründonnerstag (6. April) vorverlegt und findet zeitgleich mit dem Bensberger Markt statt.

Auch das Kunstmuseum Villa Zanders hat an den Feiertagen geöffnet: Am Karfreitag (7. April), Ostersonntag (9. April) und Ostermontag (10. April) öffnet das Haus von 11 bis 18 Uhr, am Karsamstag (8. April) sogar von 10 bis 18 Uhr. Das Bergische Museum ist ebenfalls von Karfreitag (7. April) bis Ostermontag (10. April) an allen Tagen von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

Für Bücherwürmer gibt es auch eine Information zur Stadtbücherei: Die Standorte in der Stadtmitte und in Bensberg können am Karsamstag (8. April) zu den üblichen Samstagsöffnungszeiten (10 bis 13 Uhr) aufgesucht werden. Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag bleiben beide Standorte geschlossen.

Insgesamt ist es also wichtig, die Öffnungszeiten und Schließungen der städtischen Einrichtungen im Auge zu behalten und seine Planungen entsprechend anzupassen, um ein entspanntes Osterfest zu genießen.

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Täter stehlen Räder von hochwertigem Pkw

Täter stehlen Räder von hochwertigem Pkw

03 April 2023 von Darian Lambert

Am Sonntagmorgen, den 02.04., machte eine Frau eine schockierende Entdeckung: An ihrem Pkw Mercedes waren alle vier Räder gestohlen worden. Die Besitzerin hatte das Fahrzeug am Vorabend gegen 23:30 Uhr auf einem Stellplatz vor ihrem Wohnhaus an der Frankenforster Straße abgestellt. Als sie am nächsten Morgen gegen 07:30 Uhr zu ihrem Wagen kam, fehlten sämtliche Räder.

An dem Mercedes wurden alle vier Räder gestohlen.

Offenbar hatten der oder die Täter das Fahrzeug im Laufe der Nacht auf Holzblöcke aufgebockt und die Räder fachmännisch demontiert. Der Wert des gestohlenen Diebesguts wird auf einen oberen vierstelligen Betrag geschätzt.

Die Polizei wurde umgehend informiert und hat eine Strafanzeige aufgenommen. Nun bitten die Ermittler Zeugen, die im Umfeld des Tatortes etwas Verdächtiges beobachtet haben, sich zu melden. Hinweise können unter der Rufnummer 02202 205-0 beim zuständigen Kriminalkommissariat 3 in Bergisch Gladbach gemeldet werden.

Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang davor, hochwertige Fahrzeuge auf öffentlichen Straßen oder Plätzen abzustellen. Insbesondere in der dunklen Jahreszeit und in einsamen Gegenden sollten Autos auf bewachten Parkplätzen oder in Garagen abgestellt werden. Denn Diebstähle von Autoteilen, insbesondere von Rädern, sind leider keine Seltenheit mehr und können zu erheblichem Ärger und finanziellen Einbußen führen.

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Nach Unwetterwarnung: Pegel an Flüssen in Rhein-Berg sinken nach Alarm wieder

Nach Unwetterwarnung: Pegel an Flüssen in Rhein-Berg sinken nach Alarm wieder

03 April 2023 von Darian Lambert

In der Nacht von Samstag auf Sonntag erreichten die Pegelstände der Flüsse in Rhein-Berg nach der Warnung vom Samstag ihre Höchststände. Wie befürchtet regnete es am Samstag teils so stark, dass der Wetterdienst eine Warnung herausgab. Doch letztendlich blieben größere Überschwemmungen aus.

Der Wasserstand der Sülz stieg bis auf 1,84 Meter in der Nacht zum Sonntag am Pegel Hoffnungsthal. Glücklicherweise sank er jedoch bereits um 3.45 Uhr wieder und blieb damit deutlich unter dem Wert eines mittleren Hochwassers, welches normalerweise bei 2,50 Metern erreicht wird.

Auch für die Agger in Overath lagen am Sonntag nur Messwerte bis 1 Uhr in der Nacht vor, als der Pegel bei 2,08 Metern lag. Dies ist ebenfalls deutlich unter dem Wert des mittleren Hochwassers, der normalerweise bei 2,80 Metern liegt.

Obwohl die Flüsse in Rhein-Berg nicht das Niveau des mittleren Hochwassers erreichten, sollten Anwohner dennoch vorsichtig sein, da es durch den Starkregen zu Überschwemmungen an kleineren Flüssen und Bächen kommen kann.

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