Archiv | Stadtmitte

Leitsystem2

Leitsysteme für Blinde zugestellt

29 September 2014 von Darian Lambert

Wie blind muß man sein um zu sehen?

Leitsysteme für Blinde kennen nur die wenigsten. Was so unscheinbar im Boden verlegt ist und sich wie Schienen durch die Fußgängerzone zieht sorgt nicht nur für die Flächenentwässerung. Diese Schienen sind auch ein Leitsystem für Blinde und stark Sehbehinderte. Die Führungsrillen können mit dem Blindenstock ertastet werden und können so zum Beispiel die Laufrichtung anzeigen. Leitlinien nützen nur, wenn diese nicht zugstellt werden.

Wer Leitlinien zustellt erschwert Blinden und Sehbehinderten die Orientierung und den Spaß an jedem Stadtfest. Der Inklusionsbeitat der Stadt Bergisch Gladbach will nun Schilder aufstellen lassen, die deutlich auf die Blindenleitwege hinweisen.

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Sammelaktion Schuhe für Bulgarien startet

29 September 2014 von Darian Lambert

Die diesjährige Aktion „Schuhe für Bulgarien“ hat begonnen.  Die Aktion startete heute Morgen  (29.09.2014) in dem ehemaligen Zählerlager der BELKAW an der Hermann-Löns-Straße 105.  Auch städtische Hilfestellung gibt es: Mehrere Biertischgarnituren dienen als Sortierstationen, die unbrauchbaren Kleidungsstücke werden durch die städtische Abfallwirtschaft entsorgt, und wenn die Aktion beendet ist, macht die städtische Kehrmaschine die Halle sauber.

Die Helfer freuen sich bis zum 4. Oktober (nicht am 3. Oktober) über die Abgabe von gut gebrauchter Kinderbekleidung und –ausstattung. Die Organisatorin bietet zudem an, einen Teil der gesammelten Sachen auch für Flüchtlinge in Bergisch Gladbach bereit zu stellen. Zudem werden die Pakete in der bulgarischen Region Burgas an bedürftige Kinder und Familien verteilt – rechtzeitig vor Weihnachten und pünktlich, um im harten Winter vor Ort zu wärmen.

2014-09-29_Schuhe_für_Bulgarien_Initiatorin_Hildegard-_Knoch-Will_mit_Helferinnen

Hildegard Knoch-Will (2. v.r.) mit ihrem Team beim Sortieren der Kleiderspenden

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Projekt stadt :gestalten

24 September 2014 von Darian Lambert

 Neuerrichtung und Installation der Masten für die Hängebeleuchtung

Es werde überall Licht in der Fußgängerzone – vom forum-Park bis zum Driescher Kreisel. Dieses Ziel ist schon lange im Projekt stadt :gestalten beschrieben und soll nun Wirklichkeit werden.

Im Rahmen der Um- und Neugestaltung der Fußgängerzone wurden im vergangenen Jahr einen Großteil der Hängebeleuchtung montiert. Dank der Unterstützung und Bereitschaft vieler Eigentümer, die die Vorrichtungen an den jeweiligen Fassaden erlaubt hatten. An wenigen Stellen in der Fußgängerzone ist nun aufgrund der baulichen Gegebenheiten oder wegen fehlender Bebauung (Baulücken) die Aufstellung von Stahlmasten erforderlich. Dieses Vorgehen wurde mit den Eigentümerinnen und Eigentümern und den betroffenen Händlerinnen und Händlern bereits besprochen und angekündigt, jedoch stand der Zeitpunkt der Umsetzung lange nicht fest.

Baubeginn Ende September

„Die vorbereitenden Arbeiten waren hinsichtlich der Gründung und Fundamentierung sehr schwierig“, erläutert Stadtbaurat Stephan Schmickler. Ihn freut es, dass diese Kapitel nun zeitnah abgeschlossen werden kann: „Die Hängebeleuchtung trägt als außergewöhnliches gestalterisches Element viel zum gelungenen Konzept der neuen Fußgängerzone bei“, fasst Schmickler zusammen.
Die Arbeiten sollen ab Ende September zügig vorangetrieben werden. Ein- bzw. Aufbau der Masten ist nach den Bergischen Bautagen geplant.  Ab der 40. Kalenderwoche (29.09.2014) „rollt der Bagger“ und es werden Stahlträgerfundamente für die Beleuchtung Masten an den verschiedenen Standorten durch die Firma Heinrich Strünker hergestellt.

Hängeleuchten vom forum-Park bis zum Driescher Kreisel

Danach werden dann Zug um Zug die Beleuchtungsmasten aufgestellt und von der Firma SAG Wuppertal die Masten verkabelt, sowie die fehlenden Seilvorrichtungen für die neue Hängebeleuchtung installiert. Nach Installation der restlichen Hängetraversen stehen diese ebenfalls zur Anbringung der Weihnachtsbeleuchtung der IG Stadtmitte in diesem Jahr zur Verfügung.

Ein ehrgeiziges Ziel, aber bei den Beteiligten und Akteuren in der Stadtmitte besteht die Zuversicht, diese Baustelle erfolgreich bewerkstelligen zu können. Sollte es zu unvorhersehbaren Verzögerungen kommen, ist mit den ausführenden Firmen vereinbart, dass das Weihnachtsgeschäft nicht beeinträchtigt wird. Die Anlieger, Händlerschaft sowie die Eigentümerinnen und Eigentümer wurden Mitte September durch einen Infobrief über die anstehenden Arbeiten informiert.

Acht Meter tiefe Fundamente werden gebohrt

Für den Trägereinbau ist ein 40-Tonnen-Kettenbagger mit Mäklereinrichtung für den Bohreinsatz notwendig. Nach der Vorbohrung können die acht Meter langen Träger in den Untergrund getrieben werden. Eine sogenannte Trägerkopfplatte dient als Verbindungselement für die Befestigung des Beleuchtungsmastes. Der Vorteil dieser Gründungsmethode in die Tiefe besteht darin, dass man auf große Rechteckfundamente verzichten kann. Besonders in Innenstadtgebieten wie Fußgängerzonen findet sich dafür in der Regel nicht ausreichend Platz aufgrund vielzähliger Versorgungsleitungen. Erst diese Gründungsmethode lässt das Aufstellen der Beleuchtungsmasten überhaupt zu und verursacht keine beziehungsweise deutlich geringere kostspielige Verlegungen der Versorgungsleitungen.

Vor dem Einbau der acht Meter tiefen Trägerfundamente müssen die Sondierungsarbeiten des Kampfmittelräumdienstes erfolgen. Hierbei muss sichergestellt werden, dass keine Kampfmittel beim Einbau angetroffen werden. Erst nach positiver Freigabe können die eigentlichen Arbeiten beginnen.

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polizeieinsatz

Dieb nutzte Missgeschick aus

23 September 2014 von Darian Lambert

Das Missgeschick eines 48-jährigen Bergisch Gladbachers hat gestern (22.09.14) ein unbekannter Täter hinterhältig ausgenutzt. Gegen 23:05 Uhr riss dem 48-Jährigen am Busbahnhof der Stoffbeutel, woraufhin Bierflaschen und der gesamte restliche Inhalt auf den Boden fielen. Mit den Worten „Kann ich helfen?“, bot ein etwa 20-30 Jahre alter Südländer augenscheinlich seine Hilfe an. Doch statt die verstreuten Gegenstände aufzuheben, versetzte der Unbekannte dem Bergisch Gladbacher einen Fausthieb ins Gesicht und entwendete ihm das Portemonnaie aus der Gesäßtasche. Der 48-Jährige, der zu diesem Zeitpunkt deutlich alkoholisiert war, stürzte daraufhin und zog sich eine Platzwunde zu. Er kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Der Täter flüchtete in Richtung Kalkstraße. Er wird weiterhin beschrieben als etwa 180 cm groß und dicklich. Er trug zur Tatzeit eine blaue Jeans und einen vermutlich schwarz roten Pullover. Hinweise nimmt die Polizei RheinBerg unter 02202 205-0 entgegen.

polizeieinsatz

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Erlebnisabend mit der irischen Bestsellerautorin Lorna Byrne

23 September 2014 von Darian Lambert

image001-1Buchvorstellung LIEBE – Die Kraft, die alles ändert

Viele Menschen verbringen das ganze Leben damit, nach der Liebe zu suchen. Denn erst sie macht das Leben lebenswert. Die irische Mystikerin und Bestsellerautorin Lorna Byrne, die seit ihrer Geburt Engel sehen kann, offenbart uns: Niemandem muss es an Liebe mangeln. Wir alle werden als reine Liebe geboren, haben aber unser Herz häufig vor ihr verschlossen. Wenn wir lernen, uns wieder selbst zu lieben, können wir die Liebe, die in uns ist, neu erwecken und unser gesamtes Leben verwandeln. Denn die Liebe ist die Kraft, die alles ändern kann.

Von Kindheit an verfügte Lorna Byrne über die Gabe, mit Engeln zu kommunizieren. Die Engel waren es auch, die sie lehrten, Liebe nicht nur zu spüren, sondern als physische Kraft zu sehen. In ihrem Buch Liebe: Die Kraft, die alles ändert enthüllt Lorna Byrne erstmals ihr mystisches Wissen über das wahre Potenzial der Liebe. Sie zeigt, wie wir unser Herz wieder öffnen können – sei es gegenüber dem Partner, der Familie und auch gegenüber Menschen, die uns Leid zugefügt haben. Vor allem aber lehrt sie uns, wie wir unsere Verletzungen heilen können und bereit werden für die wunderbare Erkenntnis, dass unser ureigenes Wesen die Liebe ist.

Lorna Byrne, geboren und aufgewachsen in Irland, kann seit frühester Kindheit Engel sehen und mit ihnen kommunizieren. Seit sie 2008 das erste Mal mit ihrem Wissen an die Öffentlichkeit gegangen ist, hat ihre Botschaft mehr als eine Million Leser in der ganzen Welt erreicht. Ihre Bücher erschienen in mehr als 50 Ländern und wurden in 28 Sprachen übersetzt. Lorna Byrne ist Mutter von vier Kindern und lebt zurückgezogen in Irland. Im Kailash Verlag erschienen die internationalen Bestseller »Engel in meinem Haar«, »Himmelspfade« und »Eine Botschaft der Hoffnung«. Mehr über die Autorin erfahren Sie auf ihrer Website: www.lorna-byrne.de.

14. November 2014
um 19.00 – 22.00 Uhr

Bergischer Löwe
Konrad-Adenauer-Platz
51465 Bergisch Gladbach

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Die Kindertagespflege informiert vor Ort

18 September 2014 von Darian Lambert

Kitapfl1Terminankündigungen zu Beratungsnachmittagen

Nach dem großen Erfolg der ersten Informationsnachmittage zur Kindertagespflege im Mai und Juni, folgen nun weitere Veranstaltungen. Interessierte haben an jeweils zwei Nachmittagen in verschiedenen Familienberatungszentren die Gelegenheit, sich aus erster Hand zu erkundigen:

Termine

–                Donnerstag, den  25.09.2014 um 14.30 Uhr im Familienzentrum FlicFlac,
Langemarkweg 24, 51465 Bergisch Gladbach

–        Donnerstag, den 23.10.2014 um 15.00 Uhr im evangelischen Familienzentrum
        E.N.G.E.L, Dariusstraße 5, 51429 Bergisch Gladbach

Die Informationssprechstunden erfolgen durch das Jugendamt der Stadt Bergisch Gladbach in Kooperation mit den Familienzentren. Ziel ist es Eltern zu erreichen, die alternative Angebote zu Kindertagesstätten zur Betreuung von unter Dreijährigen in Kleingruppen mit maximal fünf Kindern suchen. Anmeldungen sind nicht erforderlich.

Für weitere Informationen steht Mareike Boljahn, Fachberaterin für Kindertagespflege des städtischen Jugendamtes, zur Verfügung (E-Mail: m.boljahn@stadt-gl.de, Tel.: 02202 14 -2836).

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Parkleitsystem nimmt Form an

18 September 2014 von Darian Lambert

Parkleitsystem-StandorteStart erfolgt nach Testphase zum Weihnachtsgeschäft

Seit dem Beschluss des Vergabeausschusses Mitte März ist die Firma SWARCO damit beschäftigt das Parkleitsystem in unserer Stadt einzurichten.

Nach dem Beginn der Tiefbauarbeiten Anfang August, sind nun 13 der insgesamt 30 Schildertragwerke fertig gestellt. Auch der größte Teil der Stromverkabelung wurde bereits gelegt, damit die späteren Anschlussarbeiten zeitnah und ohne Reibungsverluste erfolgen können.

Der federführende Bereich Verkehrsflächen geht davon aus, dass die ausstehenden Arbeiten (Fundamentlegung und Montage der restlichen 17 Schildertragwerke, Verkabelung und Elektroinstallation) in ca. sechs Wochen erledigt sein werden, sodass die Funktionsweise des Parkleitsystems ab November getestet und zum Weihnachtsgeschäft im Dezember dann an den Start gehen kann.

Dann können Besucher, die mit dem Auto anreisen, bereits während der Fahrt in die Innenstadt Informationen zur Parkplatzsituation von acht Parkeinrichtungen mit insgesamt ca. 2.000 Stellplätzen (RheinBerg Galerie, RheinBerg Passage, Parkhaus Löwencenter, Parkplatz Schnabelsmühle, Parkhaus Bergischer Löwe, Parkpalette Buchmühle, Parkhaus am Marienkrankenhaus und Parkhaus am Evangelischen Krankenhaus), Verkehrslage und zu Veranstaltungen einsehen.

Die Kosten für das System belaufen sich auf ca. 330.000 Euro, die Investition wird mit 60 % durch das Land Nordrhein-Westfalen bezuschusst. Die Stadt rechnet mit Folgekosten in Höhe von 9.000 Euro im Jahr. Die Parkhausbetreiber haben eine anteilmäßige Beteiligung an den Betriebskosten in Aussicht gestellt.

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Entwarnung am Spielplatz Tannenbergstraße

16 September 2014 von Darian Lambert

Keine Angst vor der schwingenden Königinnenschaukel

Entwarnung am Spielplatz Tannenbergstraße.
Die Beweglichkeit des Zentralmastes der Königinnenschaukel stellt keine Gefahr für spielende Kinder dar.

Eltern hatten am Wochenende aus der Besorgnis der Instabilität der Schaukel die Polizei alarmiert und das Gerät vorsorglich sperren lassen.

Wie auch die Anleitung der Herstellerfirma bestätigt, ist der sich bewegende Zentralmast für die Funktionsweise des Gerätes erforderlich. Der Spielspaß der Kinder ist hier durch Schaukeln, Schwingen, Wippen und Wiegen sowie  ruckartige und taumelnde Bewegungen garantiert.

Alle Kinder sind eingeladen das Schaukelvergnügen zu testen.

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S-Bahnhof bekommt mehr Kurzzeit- und Behindertenparkplätze

12 September 2014 von Darian Lambert

Umbauarbeiten beginnen nächste Woche

Das „Kopfgrundstück“ am S-Bahnhof wartet auf seine Bebauung. Zurzeit prüft die Stadtverwaltung, ob hier ein neues Stadthaus errichtet werden kann. Bis zur Entscheidung soll das Gelände aber nicht völlig brach liegen bleiben, zumal rund um den Bahnhof ein erheblicher Bedarf in Sachen Kurzzeit- und Behindertenparken besteht.

Der Stadtentwicklungsbetrieb AöR (SEB) richtet deshalb jetzt auf einem ca. 4.400 m² großen Teilstück zwischen Johann-Wilhelm-Lindlar-Straße, Jakobstraße und S-Bahn-Gleisen einen provisorischen Schotterparkplatz ein. Etwa 50 Kurzzeitparkplätze und vier Behindertenplätze sollen entstehen. Die Zufahrt wird von der Jakobstraße erfolgen. Die An- und Abfahrt ist für Fahrzeuge aus beiden Fahrtrichtungen möglich. Die Zufahrt von der Jakobstraße wird infolge des Höhenunterschiedes als Rampe hergestellt, die Rampenfläche sowie die Fahrspuren asphaltiert.

Zum Bahnsteig hin wird eine Verbindung mittels Treppenanlage erstellt. Der Parkplatz kann barrierefrei zur Johann-Wilhelm-Lindlar-Straße verlassen werden. Die Arbeiten sollen am Montag, 15. September 2014, beginnen. Fertigstellung ist für Ende Oktober 2014 vorgesehen. Bewirtschaftet wird der Platz nach der städtischen Parkgebührenordnung, Tarifzone 1 (Innenstadtbereich).

Das ehemalige Bahngelände hat die Stadt Bergisch Gladbach im Jahre 2011 gekauft. Das Grundstück wurde dem Stadtentwicklungsbetrieb mit dessen Gründung übertragen. Das Provisorium wird nicht ewig dort bestehen bleiben: Unabhängig davon, wie die Entscheidung zum Verwaltungsneubau ausfällt, strebt der SEB als Eigentümer die Entwicklung dieser Fläche an.

2014-09-12_Kurzzeit_Behindertenparkplaetze_Bahnhof

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Pippi Langstrumpf – Aufführung für alle Pänz am 20. September 2014

10 September 2014 von Darian Lambert

2014-09-11KindertheaterPippiLangstrumpfKindertheater auch für den kleinen Geldbeutel

Das Theater auf Tour lädt alle großen und kleinen Pippi-Langstrumpf-Fans am Samstag, 20. September 2014um 14.30 Uhr in den Bergischen Löwen ein, die Abenteuer des stärksten Mädchens der Welt auf der Bühne mitzuerleben.

Pippilotta Victualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf zieht nach langer Seefahrt mit ihrem Pferd Kleiner Onkel und dem Affen Herrn Nilsson in die Villa Kunterbunt ein. Darüber freuen sich die braven Geschwister Annika und Thomas, denn Pippi ist super stark, herrlich unerzogen und lügt ganz wundervoll. Pippis Mutter ist gestorben, als sie noch ganz klein war und ihr Vater, ein Seeräuber, auf See verschollen, doch Pippi glaubt ganz fest daran, dass er noch lebt. Bis zum Wiedersehen mit ihrem Vater erlebt die pfiffige Pippi viele spannende Abenteuer.

Die Produktion des Kinder- und Jugendtourneetheaters ist für Kinder ab 4 Jahren gedacht.

Und deshalb ist das Theaterstück auch etwas für den kleinen Geldbeutel:

Alle Familien, die im Kindergarten oder im offenen Ganztag der Grundschule keinen gesetzlichen Elternbeitrag zahlen müssen oder deren Einkommen unter 30.000 Euro liegt, erhalten die Eintrittskarte, die auch die Kosten für den Bus oder die Straßenbahn  (Hin- und Rückfahrt am Samstag, 20. September 2014) beinhaltet, für 1 Euro pro Person.

Dies ist möglich, weil sich der Verein „Bürger für uns Pänz“, der Bergische Löwe und das Jugendamt der Stadt vorgenommen haben, den Kindertheaterbesuch für alle Bergisch Gladbacher Pänz und ihre Eltern möglich zu machen.

Vergünstigter Kartenverkauf am 18. und 19. September

Die Karten gibt es am Donnerstag, 18. September 2014, von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhrsowie am Freitag, 19. September 2014, von 9 bis 12 Uhr im Jugendamt der Stadt Bergisch Gladbach, Stadthaus An der Gohrsmühle 18, Zimmer 245.
Die Ausgabe der Karten erfolgt dort, weil dort wegen des Kindergartenbesuchs oder des Besuchs des Offenen Ganztags bereits Einkommensunterlagen gespeichert sind. Wer kein Kind im Kindergarten oder im Offenen Ganztag hat, kann einfach seinen Einkommensnachweis (z.B. Steuerbescheid, Bescheid über Hartz IV) mitbringen. Ein Versand der Karten findet nicht statt.

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