Archiv | Oktober 28th, 2025

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Schwerer Unfall in Rösrath-Forsbach: 40-jähriger Kölner prallt frontal gegen Baum

28 Oktober 2025 von Felix Morgenstern

Rösrath. Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am frühen Montagmorgen (27. Oktober) auf der Landesstraße 170 in Rösrath-Forsbach ereignet. Ein 40-jähriger Autofahrer aus Köln verlor aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen Wagen und prallte frontal gegen einen Baum. Der Mann wurde dabei lebensgefährlich verletzt.

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Fahrer lebensgefährlich verletzt

Nach Angaben der Polizei war der Kölner gegen 7:00 Uhr auf der Feldstraße (L 170) von Forsbach in Richtung Rösrath-Kleineichen unterwegs, als er plötzlich nach links von der Fahrbahn abkam. Sein BMW kollidierte frontal mit einem Baum am Straßenrand. Durch die Wucht des Aufpralls erlitt der Fahrer schwerste Verletzungen. Er wurde vor Ort von Rettungskräften versorgt und anschließend in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Fahrzeug vollständig zerstört

Das Unfallfahrzeug wurde bei dem Zusammenstoß vollständig zerstört und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird nach ersten Schätzungen auf einen mittleren fünfstelligen Betrag beziffert.

Unfallaufnahme und Sperrung der L 170

Zur Klärung der Unfallursache wurde das Verkehrsunfallaufnahmeteam des Polizeipräsidiums Köln hinzugezogen. Die Ermittlungen dauern derzeit an. Während der Unfallaufnahme blieb die L 170 im Bereich der Unfallstelle für etwa vier Stunden vollständig gesperrt. Feuerwehr und Polizei leiteten den Verkehr um.

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Lebensgefahr durch unsichtbares Gas: Feuerwehr Bergisch Gladbach warnt vor Kohlenmonoxid im Winter

28 Oktober 2025 von Felix Morgenstern

Bergisch Gladbach. Mit dem Einbruch der kalten Jahreszeit steigt das Risiko von Kohlenmonoxidvergiftungen in Privathaushalten deutlich an. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach warnt eindringlich vor dem gefährlichen Gas, das weder zu riechen noch zu sehen ist – und im schlimmsten Fall tödlich wirken kann.

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Unsichtbare Gefahr aus dem Heizgerät

Kohlenmonoxid (CO) entsteht bei unvollständiger Verbrennung – etwa in Gasthermen, Holzöfen, Kaminen oder Ölheizungen. Wird nicht ausreichend gelüftet, kann sich das Gas unbemerkt in geschlossenen Räumen anreichern. Schon geringe Mengen führen zu Symptomen wie Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit. In höheren Konzentrationen kann Kohlenmonoxid innerhalb kurzer Zeit lebensgefährlich werden.

Feuerwehr mahnt zu besonderer Vorsicht

„In unserer täglichen Arbeit erleben wir immer wieder Einsätze, bei denen Kohlenmonoxidvergiftungen eine Rolle spielen – besonders in den Wintermonaten“, berichtet Jörg Köhler, Leiter der Feuerwehr Bergisch Gladbach. „Es ist wichtig, dass sich die Menschen der Risiken bewusst sind und Maßnahmen ergreifen, um ihre Sicherheit zu gewährleisten.“

Köhler empfiehlt, in jedem Haushalt mindestens einen Kohlenmonoxidmelder zu installieren – idealerweise in der Nähe von Heizgeräten sowie in Aufenthaltsräumen und Schlafzimmern. Die Geräte schlagen Alarm, sobald gefährliche Konzentrationen in der Raumluft erkannt werden. Beim Kauf sollten Verbraucher auf geprüfte Qualität und entsprechende Zertifizierungen achten.

Wartung und richtiges Verhalten im Ernstfall

Neben der Installation von Warnmeldern rät die Feuerwehr, Heizgeräte regelmäßig durch Fachbetriebe warten zu lassen. Nur so kann sichergestellt werden, dass Abgase ordnungsgemäß abgeführt werden und keine gefährlichen Gase in den Wohnraum gelangen.

Wer plötzlich Symptome wie Schwindel, Kopfschmerz oder Übelkeit bemerkt, sollte sofort das Gebäude verlassen, Fenster und Türen öffnen und umgehend den Notruf 112 wählen.

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