Archiv | Wirtschaft

Dimitri Kummer über Forex als Passion

13 Mai 2013 von Darian Lambert

dimitrifreeLange galt er als Wunderknabe im Devisenhandel. Mit seiner hohen Trefferquote hat er sich einen Namen gemacht. Sogar für Münchens TOP-Arbeitgeber Godmode Trader hat er ein Jahr lang jeden Tag für seine Abonnenten gehandelt. Er handelt die majors, also die großen Währungspaare (Euro-Dollar, Euro-Yen, US-Dollar-Yen, Pfundsterling-US-Dollar, etc.). Dabei liegt die Haltedauer einer Position zwischen ein paar Minuten bis zu mehreren Stunden. Ab und zu führt er auch Swing Trades mit einer Haltedauer von ein paar Tagen aus.
Mit seinen 21 Jahren gehört er zu den Youngstern im erfolgreichen Forex Handel. Ende April stellte er sein Tradingangebot bei Godmode erstmal ein um sich auf sein eigenes Projekt techanalyse.de und forexzeitung.de zu konzentrieren.

Auch auf ein Wiedersehen können wir uns mit Dimitri freuen. Bei dem Broker GKFX kann jeder kostenfrei an den Webinaren teilnehmen und Dimitri bei der Analyse der Märkte auf die Finger schauen. Wie steht es um die Non Farm Payrolls? Was macht das deutsche BIP? Wie sieht die technische Lage im DAX aus? Ist mit einem guten US-Handelsstart zu rechnen? Sein jeweils wöchentliches Webinar bietet einen charttechnischen Überblick und Ausblick auf diverse Märkte, sowie auf die anfallenden Wirtschafstdaten. Zudem wird jeweils der Handelsstart in den USA beleuchtet und mögliche Trading-Chancen besprochen.

Anmeldung zum Webinar: https://attendee.gotowebinar.com/register/2888561432358326272

GL Aktuell interviewt Dimitri Kummer zum status quo und zu seinen neuen Plänen und was er vorhat….

Dimitri wie bist zu zum Forexhandel gekommen?
Während meiner Banklehre bin ich in der Wertpapierabteilung auf die Börse aufmerksam geworden. Mit meinen ersten Aktientrades war ich zwar zufrieden, aber mir hat die Action gefehlt. Daraufhin kam ich zum Devisenhandel und habe sofort angefangen viel zu Handeln.

Wie lange handelst Du schon?
Mittlerweile sind es 4 Jahre! Das heißt ich habe die ein oder andere Bewegung schon gesehen und gehandelt.

Wie gehst Du dabei vor? Was ist Deine Trading Technik?
Ich schaue mir die verschiedenen Zeiteinheiten an und suche dort nach den Trendrichtungen. Dazu benutze ich noch verschiedene Indikatoren und das Fibonacci-Retracement. Ich erreiche dadurch eine hohe Trefferquote. Am besten schaut man sich meine Seite an, oder besucht das Webinar das ich jeden Mittwoch um 14:30-15:45 Uhr halte.

Warum hast Du Deinen Devisenservice bei Godmode eingestellt?
Ich kann mich jetzt um meine eigenen Projekte kümmern da ich in diesen viel Potenzial sehe.
Was hast Du nun vor?

Wie gesagt werde ich meine eigenen Projekte voranbringen und die sich dabei ergebenden Chancen optimal nutzen um mich weiter entwickeln zu können.

Für welche Zeitungen wirst Du schreiben?
forexzeitung.de ist die einzige Zeitung, jedoch werden meine Analysen bei techanalyse.de erscheinen.

Handelst Du privat noch?
Ja aber mein Hauptaugenmerk liegt auf den Analysen und den anderen Dienstleistungen die ich ausübe.

Ist ein Comeback später als FX Trading Service zu erwarten?
Ich bin schon in Gesprächen verwickelt und kann eventuell bald etwas vermelden. Aber es wird kein großer Service mehr werden.

Klingt so als hättest Du noch viel vor. Mit Dir ist also zu rechnen. Gibt es abschließend noch aktuelle Trading Empfehlungen?
Ich sehe zurzeit den Dollar stärker werden, d.h. Gold kann wieder bis zum Jahrestief bei 1300 Dollar fallen.

golddailygl

 

 

 

 

 

 
Des Weiteren sieht es bei Eur/Chf sehr gut aus nach dem durchbrechen der letzten Hochs. Hier wird die 1,26 kurzfristig und die 1,30 mittelfristig interessant werden.

eurchfdailygl

 

 

 

 

 

 
Auch der Eur/Jpy wird weiter steigen und die 142 bis zum Ende des Jahres erreichen.

eurjpyweeklygl

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Überprüfung von Kanalhausanschlüssen: Vorsicht bei Haustürgeschäften!

07 Mai 2013 von Darian Lambert

Das Abwasserwerk warnt vor „schwarzen Schafen“ unter den Kanaluntersuchungsfirmen. In letzter Zeit hat die städtische Dienststelle häufig Anrufe von Bürgerinnen und Bürgern erhalten, die von unseriösen Angeboten an der Haustür berichten. Zur Zeit ziehen Personen von Haus zu Haus, die sich als Vertreter von solchen Unternehmen ausgeben und behaupten, sie seien in Zusammenarbeit mit bzw. im Auftrag der Stadt Bergisch Gladbach tätig.

Es wird argumentiert, dass die Dichtheitsprüfung des Kanalhausanschlusses nach Landeswassergesetz zwingend vorgeschrieben sei, und deshalb müsse man jetzt den Auftrag erteilen, damit es nicht zu rechtlichen Konsequenzen komme. Das städtische Abwasserwerk gibt den dringenden Rat, sich auf solche Angebote und Haustürgeschäfte nicht einzulassen.

Es ist richtig, dass das Landeswassergesetz in Nordrhein Westfalen für Wasserschutzgebiete eine Prüfpflicht vorschreibt. Für die Umsetzung fehlt derzeit noch die im Landtag abschließend zu beratende Rechtsverordnung. Im Entwurf ist vorgesehen, dass in Wasserschutzgebieten eine Frist bis zum 31. Dezember 2015 für die Erstprüfung aller privaten Abwasserleitungen, die vor dem 01.01.1965 errichtet wurden, gelten wird. Ebenfalls trifft diese Frist zu auf Leitungen mit industriellem oder gewerblichem Abwasser, die vor 1990 errichtet wurden. Alle anderen Abwasserleitungen in Wasserschutzgebieten sollen bis zum 31. Dezember 2020 geprüft werden.

Bis zur endgültigen Zustimmung des Parlaments zur Rechtsverordnung wird in Bergisch Gladbach diese Untersuchungspflicht zunächst ausgesetzt. Es muss also noch niemand voreilig seinen Hausanschluss überprüfen lassen, und es werden auch noch keinerlei Bußgelder verhängt.

Sobald die Verfahrensfragen geklärt sind, wird das Abwasserwerk der Stadt Bergisch Gladbach alle Grundstückseigentümer mittels Pressemitteilung auf die Prüfpflicht hinweisen. Somit besteht keine Notwendigkeit, im Vorfeld Aufträge an der Haustür zu vergeben. Zumal die Erfahrung gezeigt hat, dass die Ergebnisse von vielen „Untersuchungen“, die so zustande kamen, das Papier nicht wert sind, auf das sie gedruckt wurden.

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Aktion: Schuhe für Bulgarien

07 Mai 2013 von Darian Lambert

Dank der großzügigen Unterstützung der Bergisch Gladbacher geht die „Schuhe für Bulgarien“ nun in die dritte Runde.

In Bulgarien gehören viele Annehmlichkeiten die für uns selbstverständlich sind, noch lange nicht zum. Alltag. Unzählige Menschen leben in den östlichen Ländern in großer Armut und haben mit vielen Entbehrungen tagtäglich zu leben. Die wirtschaftliche Lage in unseren östlichen Nachbarländern wird immer schwieriger. Diese Menschen benötigen auch zukünftig unsere humanitäre Hilfe.

In den letzten vier Jahren wurden in Bergisch Gladbach bereits 4 LKW Ladungen mit gut erhaltenen Schuhen und Kinderkleidung gesammelt und mit Hilfe der Partnerorganisation in der Region Burgas an bedürftige Familien verteilt.

Helfen Sie auch bitte weiterhin mit, Not zu lindern!

Wir senden gebrauchte Kleidung und Schuhe an unsere Partnerorganisation in Burgas. Diese verteilt die Hilfsgüter an bedürftige Familien.

Benötigt werden:

  • neuwertige, gut erhaltene Schuhe in allen Größen,
  • warme Strümpfe und Strumpfhosen,
  • Mützen und Schals,
  • warme Kleidung für Kinder,
  • warme Kleidung für junge Erwachsene in kleinen Größen,
  • Decken, Bettwäsche,
  • Umzugskarton zum Verpacken

Und wie funktioniert es?

Die Annahme der Hilfsgüter ist in der Zeit vom:

*** Termin Anfang Oktober geplant ***

Im ehemaligen Zählerlager der Belkaw
Hermann-Löns-Str. 105
51469 Bergisch Gladbach

 

Um die Aktion zu unterstützen und die Verteilung vor Ort zu sichern, wird neben den Hilfsgütern um eine finanzielle Unterstützung von 5,00 € je Umzugskarton gebeten.

Auch werden dringend ehrenamtliche Helfer gesucht, die beim Annehmen,  Packen und Sortieren der Kartons helfen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Kontakt:

Hildegard Knoch-Will
Mail: hildegard@knoch-will.de

schuhe-bulgarien

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Köln rüstet auf Elektroautos um – Bürgerantrag angenommen

01 Mai 2013 von Darian Lambert

Elektroauto-Tesla-Model-SDas Elektroauto ist bereits heute für den innerstädtischen Liefer- und Verteilerverkehr in vollem Umfang geeignet. Dies stellte bereits im Jahr 2010 das BMVBS (Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung) fest. In einem Praxistest nimmt die rheinische Metropole bereits an dem mit 7,5 Mio Euro „colognE-mobil“ Elektromobilitätsprojek teil. Das war aber Willie Obst und Frank Samirae nicht genug. Sie wandten also kurzerhand mit einem Bürgerantrag an den Petitionsausschuss der Stadt Köln.

„Wir wollen dass die Stadt Köln die Energiewende aktiv mitgestaltet. Einen wichtigen Beitrag wird hierbei die nutzung alternativer Antriebe leisten. Das Elektroauto, welches natürlich mit Ökostrom geladen werden muss, soll Smog und Lärm aus den deutschen Großstädten verbannen. Gleichzeitig freuen wir uns, ein wenig unabhängiger vom Erdöl zu werden.“ – schildert Frank Samirae, ehemaliger Stadtverordneter der Stadt Bergisch Gladbach. „Ich habe mich sehr über Franks Hilfe gefreut. Er hat dafür die erforderliche politische Erfahrung und einen wirtschaftswissenschaftlichen Background. Mir ist klar, dass  das Elektroauto  in den vergangenen Jahrzehnten von der Automobilindustrie systematisch ausgebremst wurde. Dazu gibt es sogar eine aufschlussreiche Dokumentation: Who killed the electric car?. Inbesondere die deutsche Automobilindustrie, an der Ölgesellschaften und Ölstaaten mit hohen Anteilen am Aktienkaptial beteiligt sind, wollen die Entwicklung möglichst lange hinauszögern. So sollen weiterhin die Petrodollars fließen. Dies werden wir jedoch nicht länger mitmachen. Daher machen wir uns für die neuen Antriebstechnologien stark.“ – erklärt Willie Obst, gelernter Elektrotechniker aus Köln. Zusammen mit Frank Samirae aus Bergisch Gladbach stellte er, als antragsberechtigter Bürger der Stadt Köln den Antrag, die Stadt Köln solle bei Neuanschaffungen nach Möglichkeit künftig nur noch Elektroautos kaufen. Der Antrag wurde sehr gut von der Standt und der Politik angenommen.

In der Sitzung vom 29.04.2013 beschloss der zuständige Ausschuss einstimmig, ohne Gegenstimmen oder Enthaltungen:
Der Ausschuss unterstützt das Bestreben, bei der Nutzung und Anschaffung öffentlich genutzter Fahrzeuge alternative, emissionsarme Antriebe, beispielsweise Elektroantriebe zu bevorzugen, um die Umweltbelastung zu reduzieren.

„Wir gehen von einer Signalwirkung für die gesamte Rheinische Region aus. Man schaut auch in den kleineren Städten und im Umland oft darauf was es Neues gibt in Köln. Meist macht man das dann, wenn man sieht und versteht dass es gut ist, entsprechend etwas später nach. Köln ist eben für die meisten Menschen die Stadt.“ freut sich Frank Samirae. „Es ist für uns ein großer Erfolg, dass man in der Stadt Köln die Weichen stellt für das Elektroauto. Die Umstellung der gesamten Fahrzeugflotte wird jedoch nur schrittweise und langfristig zu realisieren sein, denn es muss sich natürlich auch finanziell rechnen. Letztendlich werden wir aber eine erfolgreiche Entwicklung sehen hin zur mordernen Technologie. Wie sich das rechnet und wann haben wir im Ausschuss den Mandatsträgern transparent gemacht.“ – schließt Willie Obst.

Der zuständige Sachbearbeiter der Stadt Köln, Herr Droske, erklärte in typisch kölscher Offenheit: „Bei uns in Köln können Sie an den Petitionsauschuss auch Anträge stellen, wenn Sie nicht direkt aus Köln kommen. Dies kann jedoch je nach Stadt auch anders sein. Wir in Köln sind jedoch sehr offen und freuen uns über die rege Beteiligung der Bürger.“

Wie die Kölner nach dem erfolgreichen Antrag den Umstieg wagen, wie es sich auch für Sie als Bürger rechnet und wie es mit der Energiewende in der Region weitergeht, dass…. lesen Sie in einem der kommenden Beiträge bei GL Aktuell.

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Fluglärmkommission fordert verbindliches Lärmminderungskonzept für Köln/Bonn

25 April 2013 von Darian Lambert

Die Fluglärmkommission hat in ihrer Sitzung am 10. April 2013 die Erstellung und Einführung eines verbindlichen Lärmminderungskonzepts für den Flughafen Köln/Bonn durch die Flughafen Köln/Bonn GmbH (FKB) gefordert.

Bereits für die Sitzung der Kommission am 14. November 2012 hatten die Bundesvereinigung gegen Fluglärm e.V. und die Stadt Lohmar entsprechende Anträge gestellt. Zudem hatten die Städte Rösrath und Hennef den Verkehrsminister in NRW unmittelbar aufgefordert, den Flughafen zur Vorlage eines Lärmminderungsprogramms binnen eines Jahres zu verpflichten.

In dieser Sitzung hatte die FKB darauf hin ihre in der Vergangenheit getroffenen Lärmschutzmaßnahmen erläutert und als perspektivische Maßnahmen eine Lärmminderung durch Einsatz neuer Flugzeugtypen sowie eine weitere Anpassung der Landeentgeltordnung und die Erprobung neuer lärmmindernder Flugverfahren in Aussicht gestellt.  

In der Sitzung am 10. April vertraten die kommunalen Vertreter einhellig die Auffassung, dass diese von der FKB in Aussicht gestellten Maßnahmen für ein verbindliches Lärmschutzkonzept nicht ausreichend sind. Vielmehr muss ein Lärmminderungskonzept eindeutige und messbare Lärmminderungsziele aufzeigen und konkrete Maßnahmen enthalten, die erkennbar zur Zielerreichung geeignet sind.

Auf mündlichen Antrag der Stadt Bergisch Gladbach in der Sitzung wurde die FKB mehrheitlich zur Vorlage eines Lärmminderungskonzepts aufgefordert, welches dem Landtagsbeschluss vom 19. Juni 1996 entspricht. Nach Punkt 17 dieses sog. 22 Punkte-Programms des Landtags NRW soll ein Lärmminderungskonzept entwickelt werden, das unter dem gegebenen Handlungsrahmen alle Möglichkeiten zur Erreichung von verbindlichen Lärmminderungszielen ermittelt und zur effektiven Verminderung der Lärmbelastung der Flughafenanwohnerinnen und –anwohner beitragen kann.     

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Erfolgreich Handeln mit Facebooktrader Orkan Kuyas

23 April 2013 von Darian Lambert

Kuyas: „Sei dein eigener Fan“
Seit 1999 ist Orkan Kuyas an der Börse aktiv und heute gehört er zum who is who der deutschen Trader. Als Facebooktrader hat er sich einen Namen gemacht mit seiner Gruppe DAX MDAX SDAX TECDAX – German Stocks handelt er zusammen mit anderen guten Tradern die Märkte, Währungen und Aktien. Auch Frischlinge sind willkommen, die Lizenz zum Mittraden muss man sich jedoch erst verdienen. Erstmal muss sich zeigen, dass man dauerhaft und profitabel handelt. Hierfür gibt es eine Übungsgruppe: DAX & Aktien TRADING 2.0. Kuyas betont jedoch: „Jeder Mensch ist anders, daher muss man seinen eigenen Tradingsstil entwickeln und nicht ausschließlich die Trades anderer Trader kopieren. Es kann auch eine Mischung aus eigenem Handeln und dem Nachbilden anderer Trades sein.“ Ein ausschließliches Kopieren würde nicht dauerhaft zum Erfolg führen, denn da würde z.B. die mentale Komponente des Handelns nicht richtig harmonieren. Das Wichtigste, um dauerhaft profitabel zu sein, ist sein eigenes System zu entwickeln.

Den DAX Handeln?
Des Deutschen liebstes Kind ist der Dax. Nicht etwa weil die Trader aus Deutschland mit ihm viel Geld verdienen würden. Nein, die meisten Trader verlieren so ihr Geld, meint Kuyas. Dem stimmt Pascal, sein Kundenbetreuer bei ViTrade zu. Seiner Erfahrung nach sind hierbei von 100 Tradern nur 2 profitabel unterwegs. Bei Aktien sieht es aber viel besser aus erklärt er weiter. 80-90 % der Aktientrader sind profitabel. Man sollte alles nutzen an den internationalen Finanzmärkten, was das Depot nach vorne bringen könnte, betont Orkan Kuyas.

Mit Background
Erfolgreich im Trading, wie auch in vielen anderen klassischen Branchen ist man jedoch meist nur, wenn man ein umfassendes Hintergundwissen hat. Man sollte nur die Märkte und Produkte handeln, die man versteht. Außerdem ist das Traden ein kontinuierlicher Lernprozess, der Trader muss aus seinen Fehlern lernen um so immer ein Stück besser zu werden. Orkan bietet darüberhinaus auch Intensivseminare an, mit denen man sich als Trader ausbilden bzw. weiterbilden kann.

Vor Ort bei uns
Bis heute sind es 3818 Facebooktrader in Kuyas Gruppe geworden. Aber es wird nicht nur im Netz gehandelt. Wer Orkan und co. persönlich kennenlernen möchte, kann sich freuen. In Köln und Düsseldorf abwechselnd trifft man sich einmal im Monat zum Börsenstammtisch. Laptop und UMTS Uplink genügen und der Facebooktrader analysiert die Märkte. Dabei legen die Teilnehmer oft großen Wert darauf Orkans Meinung zu einzelnen Werten und Geschehnissen am Markt hören zu können.

Handwerk Trading
Das Handeln insbesondere das Daytrading kann man jedoch nicht im Studium lernen oder in einer Ausbildung sich aneignen. Orkan Kuyas hat sich das Handeln durch learning by doing selbst beigebracht, wie die meisten guten Trader, so auch der ebenso bekannte Giovanni Cicivelli. Dabei handelt Kuyas mittels Charttechnik und Cicivelli ist ein sog. Newstrader.

Bei der Facebook – Tradingruppe kann jeder kostenfrei teilnehmen. Die jeweils monatliche Auswertung zeigt wie viele Punkte, PIPS etc. an den Märten erhandelt wurden. Mit dabei ist auch der fast schon legendäre DAX Fahrplan von Orkan Kuyas, welchen man als Unterstützung für sein Handeln verwenden kann.

Aber: Nur durch viel Übung und lange Jahre Erfahrung machen einen zum guten Trader. Also auf bald bei Facebooktrader.

Weitere Informationen im Netz
Facebookgruppe von Orkan Kuyas

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Überarbeitete Planung für Marktgalerie vorgestellt

22 April 2013 von Darian Lambert

Sorgen der Bürger ernst genommen
Marktgalerie-VisualisierungVöllig neue Wege geht der Architekt der Centerscape GmbH & Co. KG Deutschland, Friedrich-Wilhelm Groefke, in der grundlegend überarbeiteten Konzeption des Marktgalerie-Projekts an der Bensberger Schlossstraße. In intensiver Auseinandersetzung mit dem historischen Umfeld, den Belangen der Anwohner und den Anregungen aus der ersten Öffentlichkeitsbeteiligung hat er nun einen Baukörper entwickelt, der insbesondere die Freiräume rund um das Gebäude wesentlich stärker betont und auf die Sichtbeziehungen zu Schloss und Rathaus in hohem Maße berücksichtigt. Auch vom Marktplatz aus ist der „Durchblick“ in die Ebene an mehreren Stellen möglich.

Erreicht hat der Architekt diese Wirkungen mit einem ganzen Bündel von Änderungen gegenüber der Ursprungsplanung, die er in Abstimmung mit dem beteiligten Projektentwickler Centerscape eingearbeitet hat. So wird auf ein komplettes Obergeschoss verzichtet; der Bau wird von der Schlossstraße aus gesehen fünfstöckig ausgeführt, mit zwei Geschäftsgeschossen und zwei darüber liegenden Parkgeschossen. Die oberste Etage ist aufgegliedert in mehrere Elemente, die bewusst Blickachsen von oben ins Tal oder von unten zu den Rathaustürmen freihalten. Hier ist auch Platz für ein Restaurant mit Außenterrasse. Die Haustechnik soll verdeckt installiert werden.

Die Anordnung der Geschäfte erfolgt nicht mehr im Galerie-Stil, sondern als Passage. Man gelangt über einen mittig angeordneten Eingang ins Gebäude, auch an den Gebäudeflanken sind jeweils Ein- und Ausgänge angeordnet. Die avisierten Hauptmieter, ein Lebensmittel-Vollsortimenter und ein Drogeriemarkt, rücken gegenüber der vorherigen Konzeption in den hinteren Teil des Komplexes; zur Straße und zum Licht hin ist Platz für kleinere boutiqueähnliche Geschäftseinheiten.

Von der Schlossstraße ist das Gebäude jetzt nicht nur niedriger, sondern auch insgesamt wesentlich schlanker konzipiert. Dies wurde erreicht durch eine spürbare Rücknahme der Baukante. Besonderer Clou: Die Verkaufsfläche im Erdgeschoss wurde teilweise unterirdisch angeordnet. Unter Ausnutzung der natürlichen Geländeneigung wird es möglich, auf dem „Dach“ des Erdgeschosses eine großzügige „Piazzetta“ anzulegen (etwa auf Höhe der heutigen Naturbühne), von der aus die neue Treppenanlage Richtung Markt erreichbar ist. Die öffentliche Toilettenanlage findet sich künftig integriert in eine Stützmauer, die den Hang zum Goethehaus hin sichern wird.

Ebenfalls intensiv beschäftigt hat sich der Architekt mit der Anliefersituation vom Markt her. Dort wurde die Baugrenze um sieben Meter zurückversetzt und die Einfahrten sowohl für die Lkws als auch für die Parkhausnutzer versetzt, was Platz für das Rangieren der Lieferfahrzeuge auf dem eigenen Grundstück schafft. Die Müllstellplätze werden komplett nicht sichtbar ins Gebäude verlegt. Der Marktplatz selbst muss für Rangiermanöver nun nicht mehr in Anspruch genommen werden. Die Parketagen werden geschlossen ausgeführt, um die Lärmbelastung der Umgebung zu minimieren, zudem eine Natursteinwand zur Minimierung der Schallimmissionen und zur optischen Abschirmung errichtet.

Bürgermeister Lutz Urbach sieht in der überarbeiteten Planung einen großen Schritt nach vorn für die Bauästhetik und die Akzeptanz des Vorhabens: „Ich bin sehr froh, mit Centerscape und Atos zwei engagierte Partner gefunden zu haben, die sich sehr konstruktiv mit der besonderen städtebaulichen Situation in Bensberg auseinandersetzen und die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger um die Gestaltung ihres Stadtteils ernst nehmen. Ich sehe jetzt die Entwicklung des Bensberger Geschäftszentrums und seines Umfeldes auf einem guten Weg.“

Das Planungsbüro wird die neuen Pläne nicht nur in Politik und Verwaltung der Stadt Bergisch Gladbach, sondern auch den Anwohnern detailliert vorstellen. Zur Realisierung ist eine erneute Offenlage des Bebauungsplans erforderlich. Der Beschluss darüber soll in einer Sondersitzung des Planungsausschusses im Mai gefasst werden; die Satzung als Grundlage für das Bauantragsverfahren kann damit noch vor den Sommerferien in den Rat eingebracht werden. Die Projektgesellschaft Centerscape hält einen Fertigstellungstermin im Frühjahr 2015 für machbar.

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Städtisches Einzelhandelskonzept wird aktualisiert – Haushalte werden um Unterstützung gebeten

18 April 2013 von Darian Lambert

Die Stadt Bergisch Gladbach aktualisiert derzeit das im Jahr 2009 erarbeitete Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept. Hierzu wurde das Dortmunder Planungsbüro Stadt + Handel beauftragt, einzelne Teilleistungen dieses Konzepts fortzuschreiben. Das Einzelhandelskonzept dient als Grundlage zur zukünftigen Entwicklung der Innenstadt und der weiteren Einzelhandelsstandorte in der Stadt Bergisch Gladbach, außerdem als gutachterliche Grundlage für die Beurteilung von Bauanfragen.

Um die Nachfragesituation in der Stadt aktuell beurteilen zu können, findet zwischen dem 22.04. und 26.04. 2013 eine telefonische Befragung von ausgewählten Haushalten in der Stadt Bergisch Gladbach statt. Der Datenschutz und die Anonymität bei der Befragung sind selbstverständlich gewahrt.

Für die telefonische Haushaltsbefragung bittet die Stadt Bergisch Gladbach darum, diese zu unterstützen und dadurch die Aktualisierung des Einzelhandelskonzepts und somit die zukünftige Entwicklung der Stadt Bergisch Gladbach voranzubringen.

Ansprechpartnerin bei der Stadt Bergisch Gladbach ist:
Dr. Martina Werheit
Leiterin Stadtentwicklung | Kommunale Verkehrsplanung
Tel. 02202/141349

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Stadt versteigert Gefundenes

12 April 2013 von Darian Lambert

Schnäppchen für Schnellentschlossene gibt es einmal im Jahr bei der städtischen Ordnungsbehörde – nämlich immer dann, wenn die Fundsachen aus dem Stadthaus-Keller versteigert werden. Sechs Monate lang ist die Stadt verpflichtet, Gefundenes aufzubewahren. Nun ist wieder Räumungstermin mit Versteigerung der nicht abgeholten und damit herrenlosen Schätzchen.

Zeit und Ort:
Donnerstag,
25. April 2013 ab 16:00 Uhr,
vor der Garage hinter dem Stadthaus Konrad-Adenauer-Platz.
Man gelangt dorthin über den Fußweg, der zwischen Stadthaus und Bushaltestelle auf die Gebäuderückseite führt.

Zur Versteigerung kommt alles, was verloren und nicht abgeholt wurde: Fahrräder, Schmuck, Uhren, Mobiltelefone, Geldbörsen und mehr. Die Objekte können ab 15:00 Uhr besichtigt werden. Die Gewährleistung ist wie immer ausgeschlossen!

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Teurer geworden: Knöllchen

Teurer geworden: Knöllchen

12 April 2013 von Darian Lambert

Parken ohne Parkschein, Unachtsamkeiten beim Aussteigen aus dem Auto, Radeln ohne Licht – all das kostet seit Ostermontag nun deutlich mehr auf deutschen Straßen. Wir geben Ihnen eine Übersicht zu den wichtigsten Änderungen.

Ruhender Verkehr: Beim Parken an Parkuhren und mit Parkscheibe stiegen die „Knöllchenpreise“ um je fünf Euro. Sie sind nach Dauer der Überschreitung gestaffelt. Bis zu 30 Minuten über der Höchstparkzeit kostet nun 10 Euro, eine Überschreitung länger als drei Stunden schlägt mit 30 Euro zu buche.

Autofahren: Wer Radfahrer beim Aussteigen aus dem Auto mit der Tür behindert oder „ausbremst“, zahlt 20 statt 10 Euro. Auf dem Radweg parken: 20 Euro statt 15 Euro, in schwereren Fällen zu 30 Euro.

Radfahren: Bußgelder für das Fahren über den Gehweg oder das Ignorieren des Radwegs wurden um fünf Euro erhöht. Falsch einbiegen in die Einbahnstraße kostet 20 bis 35 Euro statt bisher 15 bis 30 Euro. Mindestens 15 Euro wurde teurer, wenn ein Radfahrer in der Fußgängerzone nicht schiebt. Und Radfahrer, die ohne Licht unterwegs sind, zahlen 20 Euro statt bisher 15 Euro.

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