Ein Café in der Hauptstraße in Bergisch Gladbach wurde am frühen Montagmorgen das Ziel eines Einbruchs. Nachdem die Mitarbeiter den Einbruch bemerkten, riefen sie die Polizei. Die Täter waren bislang unbekannt und hatten die Eingangstür des Cafés aufgebrochen, um sich gewaltsam Zutritt zu verschaffen. Im Inneren wurden verschiedene Zwischentüren aufgebrochen, um in den Büroraum und die privaten Räumlichkeiten der Mitarbeiter zu gelangen. Dort wurden mehrere Schubladen und Schränke durchsucht. Im Thekenbereich wurde eine aufgehebelte Kasse gefunden. Der oder die Täter stahlen auch mehrere Zigarettenschachteln von einem in dem Café aufgestellten Zigarettenautomaten. Der Sachschaden wird auf einen insgesamt vierstelligen Betrag geschätzt.
Die Polizei konnte nach einer ersten Sichtung der Videoüberwachung feststellen, dass der Einbruch in der Nacht zu Montag zwischen 01:45 Uhr und 02:00 Uhr stattfand und von mindestens einem Täter begangen wurde. Der Täter wird als augenscheinlich männlich beschrieben, bekleidet mit schwarzer Sturmhaube, grauer Kapuze, schwarzem Schal, beiger Jacke, schwarzen Handschuhen, dunkler Hose und schwarz-weißen Schuhen, vermutlich der Marke Converse.
Die Polizei hat eine Spurensicherung durchgeführt und bittet Zeugen, die Hinweise geben können, sich an das zuständige Kriminalkommissariat 2 unter der Rufnummer 02202 205-0 zu wenden.
In wenigen Tagen steht das Osterfest vor der Tür. Während sich viele auf das lange Wochenende freuen, müssen einige ihre Planungen aufgrund von besonderen Öffnungszeiten und Schließungen städtischer Einrichtungen anpassen.
An den gesetzlichen Feiertagen Karfreitag und Ostermontag bleiben die städtischen Dienststellen geschlossen. In der Zeit zwischen Karfreitag und Ostermontag haben auch der Wertstoffhof am Refrather Weg sowie die Grünannahmestation Birkerhof geschlossen. Der Müll wird in diesem Zeitraum nicht abgeholt.
Für alle Marktbesucher gibt es folgende Informationen: Die Wochenmärkte in der Stadtmitte finden wie gewohnt am Mittwoch (5. April) und am Karsamstag (8. April) statt. Der Wochenmarkt in Refrath wird von Karfreitag auf Gründonnerstag (6. April) vorverlegt und findet zeitgleich mit dem Bensberger Markt statt.
Auch das Kunstmuseum Villa Zanders hat an den Feiertagen geöffnet: Am Karfreitag (7. April), Ostersonntag (9. April) und Ostermontag (10. April) öffnet das Haus von 11 bis 18 Uhr, am Karsamstag (8. April) sogar von 10 bis 18 Uhr. Das Bergische Museum ist ebenfalls von Karfreitag (7. April) bis Ostermontag (10. April) an allen Tagen von 11 bis 17 Uhr geöffnet.
Für Bücherwürmer gibt es auch eine Information zur Stadtbücherei: Die Standorte in der Stadtmitte und in Bensberg können am Karsamstag (8. April) zu den üblichen Samstagsöffnungszeiten (10 bis 13 Uhr) aufgesucht werden. Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag bleiben beide Standorte geschlossen.
Insgesamt ist es also wichtig, die Öffnungszeiten und Schließungen der städtischen Einrichtungen im Auge zu behalten und seine Planungen entsprechend anzupassen, um ein entspanntes Osterfest zu genießen.
Am Sonntagmorgen, den 02.04., machte eine Frau eine schockierende Entdeckung: An ihrem Pkw Mercedes waren alle vier Räder gestohlen worden. Die Besitzerin hatte das Fahrzeug am Vorabend gegen 23:30 Uhr auf einem Stellplatz vor ihrem Wohnhaus an der Frankenforster Straße abgestellt. Als sie am nächsten Morgen gegen 07:30 Uhr zu ihrem Wagen kam, fehlten sämtliche Räder.
An dem Mercedes wurden alle vier Räder gestohlen.
Offenbar hatten der oder die Täter das Fahrzeug im Laufe der Nacht auf Holzblöcke aufgebockt und die Räder fachmännisch demontiert. Der Wert des gestohlenen Diebesguts wird auf einen oberen vierstelligen Betrag geschätzt.
Die Polizei wurde umgehend informiert und hat eine Strafanzeige aufgenommen. Nun bitten die Ermittler Zeugen, die im Umfeld des Tatortes etwas Verdächtiges beobachtet haben, sich zu melden. Hinweise können unter der Rufnummer 02202 205-0 beim zuständigen Kriminalkommissariat 3 in Bergisch Gladbach gemeldet werden.
Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang davor, hochwertige Fahrzeuge auf öffentlichen Straßen oder Plätzen abzustellen. Insbesondere in der dunklen Jahreszeit und in einsamen Gegenden sollten Autos auf bewachten Parkplätzen oder in Garagen abgestellt werden. Denn Diebstähle von Autoteilen, insbesondere von Rädern, sind leider keine Seltenheit mehr und können zu erheblichem Ärger und finanziellen Einbußen führen.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag erreichten die Pegelstände der Flüsse in Rhein-Berg nach der Warnung vom Samstag ihre Höchststände. Wie befürchtet regnete es am Samstag teils so stark, dass der Wetterdienst eine Warnung herausgab. Doch letztendlich blieben größere Überschwemmungen aus.
Der Wasserstand der Sülz stieg bis auf 1,84 Meter in der Nacht zum Sonntag am Pegel Hoffnungsthal. Glücklicherweise sank er jedoch bereits um 3.45 Uhr wieder und blieb damit deutlich unter dem Wert eines mittleren Hochwassers, welches normalerweise bei 2,50 Metern erreicht wird.
Auch für die Agger in Overath lagen am Sonntag nur Messwerte bis 1 Uhr in der Nacht vor, als der Pegel bei 2,08 Metern lag. Dies ist ebenfalls deutlich unter dem Wert des mittleren Hochwassers, der normalerweise bei 2,80 Metern liegt.
Obwohl die Flüsse in Rhein-Berg nicht das Niveau des mittleren Hochwassers erreichten, sollten Anwohner dennoch vorsichtig sein, da es durch den Starkregen zu Überschwemmungen an kleineren Flüssen und Bächen kommen kann.
Tesla ist oder vielmehr war ein beliebtes E-Auto. Doch das Image des Autoherstellers leidet immer mehr. Viele wollen ihren Tesla loswerden, schaffen es aber nicht.
Immer mehr Kunden möchten sich von ihrem Tesla-Modell trennen. Noch vor Kurzem lagen die E-Autos schwer im Trend. Doch der Reiz, einen Tesla zu besitzen, scheint heutzutage bei vielen Autofahrern aus Deutschland verloren gegangen zu sein.
Tesla-Besitzer unzufrieden
Eine Umfrage des Forschunginstituts Civey ergab Anfang Dezember 2022, dass über die Hälfte der Menschen in Deutschland eine negativere Meinung zu Tesla haben als zuvor. Insgesamt 69 Prozent der Befragten gaben an, die Marke Tesla aus verschiedenen Gründen aktuell nicht ansprechend zu finden.
Einige der häufigsten Beschwerden von Kunden über Tesla beinhalten Folgendes:
Qualität: Einige Kunden haben über Mängel und Probleme bei der Verarbeitungsqualität ihrer Tesla-Fahrzeuge berichtet, wie zum Beispiel ungleichmäßige Spaltmaße oder schlechte Lackqualität.
Zuverlässigkeit: Es gab Berichte über häufige Ausfälle von Komponenten wie Batterien, Antriebssträngen und elektrischen Systemen.
Kundenservice: Einige Kunden haben sich darüber beschwert, dass der Kundenservice von Tesla langsam oder unzureichend sei. Es sei schwierig, Hilfe oder Unterstützung bei Problemen zu erhalten. Probleme mit dem Autopilot-System: Einige Kunden haben angemerkt, dass das Autopilot-System von Tesla nicht so sicher oder zuverlässig sei wie von Tesla beworben. In einigen Fällen könne dies zu gefährlichen Situationen führen.
Image: Viele befürworten die jüngsten Eskapaden des Tesla-Chefs Elon Musk nicht und möchten daher die Marke wechseln.
Kunden bleiben auf Verkauf sitzen
Zufriedene Tesla-Kunden loben jedoch auch die Leistung, Effizienz und die fortschrittlichen Funktionen ihrer Fahrzeuge. Tesla hat auch in den letzten Jahren Maßnahmen ergriffen, um die Qualität, Zuverlässigkeit und den Kundenservice der Marke zu verbessern. Dies führte bei einigen Kunden zu einer positiveren Erfahrung. Dennoch ist die Marke Tesla auf dem Gebrauchtwagenmarkt in Deutschland derzeit nicht besonders gefragt.
Tesla-Besitzer haben dadurch zunehmend Probleme, ihren gebrauchten Tesla wieder zu verkaufen. Einige Onlineportale zum Verkauf von Autos nehmen beispielsweise keine Angebote mehr für Teslas an. Diese Seiten stellen sich dabei vor allem auf die Nachfrage ihrer Kunden ein. Wie hoch diese derzeit genau ausfällt, ist unbekannt.
Unbekannte Täter haben in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag versucht, in eine Schule in Hebborn einzubrechen. Wie die Polizei mitteilte, wurden die Beamten durch einen Alarm aus einem Musikraum in der Straße Im Kleefeld auf den Einbruchsversuch aufmerksam gemacht. Die Täter hebelten gewaltsam ein Fenster auf, betraten das Gebäude jedoch nicht. Es blieb somit bei einem Einbruchsversuch.
In Refrath waren die Täter erfolgreicher: Zwischen Mittwochnachmittag und Donnerstagmorgen brachen sie in eine Ganztagsschule im Ginsterweg ein. Hier wurde ein Küchenfenster aufgehebelt und sämtliche Schränke im Inneren teilweise gewaltsam geöffnet und durchsucht. Zum möglichen Diebesgut liegen bislang keine Informationen vor.
In beiden Fällen hat die Polizei eine Strafanzeige aufgenommen und eine Spurensicherung durchgeführt. Zeugen, die Hinweise zu den Einbrüchen geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 an die Polizei Rhein-Berg zu wenden.
Der Rheinisch-Bergische Kreis hat von der Bezirksregierung Köln die Genehmigung für seinen Haushalt 2023 ohne Auflagen erhalten. Die Aufsichtsbehörde hat dem Kreis Lob für seine Wirtschaftlichkeitsziele ausgesprochen und die Finanzplanungen vollständig genehmigt. Lediglich zur Inanspruchnahme der Ausgleichsrücklage aus Gründen der Rücksichtnahme auf die kreisangehörigen Kommunen gab es Anmerkungen.
Landrat Stephan Santelmann begrüßte die Entscheidung der Bezirksregierung und betonte, dass die Genehmigung ohne jegliche Beanstandungen die Anstrengungen des Kreises in den letzten Jahren widerspiegelt.
Allerdings wies die Aufsichtsbehörde darauf hin, dass der Kreis wie in den Vorjahren zur Inanspruchnahme des Eigenkapitals aus Gründen der Rücksichtnahme auf die kreisangehörigen Kommunen zum Haushaltsausgleich greifen wird. Sie betonte, dass dies nicht dauerhaft fortgeführt werden sollte und eine mittelfristige Erhöhung der Kreisumlage notwendig sein könnte.
Der genehmigte Etat plant Aufwendungen in Höhe von 502.591.686 Euro bei Erträgen von insgesamt 501.495.038 Euro, was einen Fehlbetrag von 1.096.648 Euro ergibt. Dieser wird aus der Ausgleichsrücklage gedeckt.
Die Genehmigung des Haushalts 2023 bietet Planungssicherheit innerhalb eines verlässlichen finanziellen Rahmens für alle Fachämter, Dienststellen, Wirtschaftsunternehmen, Träger und Partner, mit denen der Kreis zusammenarbeitet. Der Kreis kann somit die für das Jahr 2023 geplanten Aufgaben und Projekte wie geplant umsetzen.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat eine amtliche Unwetterwarnung für Leverkusen, Bergisch Gladbach und weite Teile des Oberbergischen Kreis herausgegeben. Der Grund dafür ist anhaltender Dauerregen, der Hochwasser an Bächen und kleineren Flüssen sowie Überflutungen von Straßen verursachen kann. Es können sogar Erdrutsche auftreten, wie es in der Warnung der Warnstufe rot heißt. Das BBK rät dazu, alle Fenster und Türen zu schließen.
Bereits in den letzten Tagen hat es in der Region viel geregnet und es wird erwartet, dass weitere Niederschläge folgen werden. Das BBK warnt vor Niederschlagsmengen bis zu 35 l/m², die erneut auftreten können. Dies ist auf ein umfangreiches Tief zurückzuführen, das vom Nordwesten zur Mitte Deutschlands zieht und für unbeständiges Wetter sorgt.
Die Warnung betrifft eine Vielzahl von Städten und Gemeinden, darunter Leverkusen, Hückeswagen, Olpe, Schalksmühle, Lindlar, Wenden, Gemeinde Marienheide, Morsbach, Nümbrecht, Ennepetal, Radevormwald, Much, Bergisch Gladbach, Halver, Reichshof, Hagen, Burscheid, Waldbröl, Stadt Wuppertal und Kürten.
Die Warnung gilt bis Sonntag, den 2. April, um 4 Uhr morgens. Für Köln wurde bisher keine Warnung herausgegeben. Es wird empfohlen, die Warnung ernst zu nehmen und Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um sich und andere vor den möglichen Gefahren zu schützen.