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Unfallort mit beschädigtem Volvo

Leichlingen: Zwei Schwerverletzte nach Frontalzusammenstoß

21 September 2024 von Felix Morgenstern

Leichlingen – Am gestrigen Nachmittag (19.09.) ereignete sich um 14:00 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der Straße Holzerhof (Kreisstraße 6) im Bereich der Ortschaft Metzholz. Bei dem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge wurden zwei Menschen schwer verletzt.

Unfallort mit beschädigtem Volvo

Eine 58-jährige Frau aus Leichlingen war mit ihrem Fiat in Richtung Unterbüscherhof (L 359) unterwegs. Gleichzeitig bog ein 57-jähriger Leichlinger mit seinem Volvo aus der Straße Metzholz nach rechts auf die Straße Holzerhof ab. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet die Fiat-Fahrerin in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit dem einbiegenden Volvo.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Volvo zurück in die Einmündung geschoben, während der Fiat nach rechts in eine Böschung abdriftete und dort zum Stillstand kam. Beide Fahrer wurden bei dem Unfall schwer verletzt.

Feuerwehr, zwei Rettungswagen und ein Notarzt waren im Einsatz und versorgten die Verletzten, bevor sie zur stationären Behandlung in nahegelegene Krankenhäuser gebracht wurden. Beide Fahrzeuge erlitten erhebliche Schäden und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro.

Die Unfallstelle musste für mehrere Stunden komplett gesperrt werden, um die Unfallaufnahme durchzuführen und die Fahrzeuge abzuschleppen. Die Polizei leitete den Verkehr währenddessen großräumig um, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte. Der Vorfall hat das Augenmerk erneut auf die Gefahren in diesem Straßenabschnitt gelenkt. Anwohner haben in der Vergangenheit mehrfach auf die problematische Verkehrssituation hingewiesen und fordern seit langem verkehrsberuhigende Maßnahmen, um solche Unfälle zu verhindern. Besonders die Kombination aus engen Straßen und häufigem Berufsverkehr sorgt regelmäßig für riskante Situationen.

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Schuppenbrand: Dramatische Rettungsaktion in der Stadtmitte verhindert größere Katastrophe

Schuppenbrand: Dramatische Rettungsaktion in der Stadtmitte verhindert größere Katastrophe

18 September 2024 von Darian Lambert

Bergisch Gladbach – In den Abendstunden des 18. September 2024 kam es zu einem Schuppenbrand in der Stadtmitte von Bergisch Gladbach, der durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr eine größere Katastrophe verhinderte. Die dramatischen Ereignisse sorgten für erhebliche Rauchentwicklung und eine Vollsperrung der Hauptstraße.

Die Einsatzstelle in der Stadtmitte von Bergisch Gladbach

Es war gegen 21 Uhr, als eine zufällig vorbeifahrende Rettungswagenbesatzung des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) einen vermuteten Fahrzeugbrand in der Hauptstraße bemerkte und die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises alarmierte. Doch bei genauerer Erkundung stellte sich heraus, dass nicht ein Auto brannte, sondern ein an ein Mehrfamilienhaus angebauter Schuppen in Flammen stand – eine gefährliche Situation, die sich schnell zu einer ernsten Bedrohung für das angrenzende Wohnhaus entwickeln könnte.

Umgehend wurde die Alarmstufe erhöht, und neben der bereits entsandten Besatzung der Feuerwache 1 wurden auch der Einsatzführungsdienst, die Feuerwache 2 sowie der Löschzug Stadtmitte mobilisiert. Auch die Polizei war schnell vor Ort und begann sofort mit der Evakuierung des Mehrfamilienhauses, um die Bewohner in Sicherheit zu bringen. Dabei musste eine Person mit einer leichten Rauchgasvergiftung medizinisch versorgt werden.

Die Einsatzstelle in der Stadtmitte von Bergisch Gladbach

Die Lage vor Ort war angespannt: Dichter Rauch zog durch die Hauptstraße, und die Gefahr, dass das Feuer auf das Mehrfamilienhaus übergreift, war real. Die Feuerwehr musste schnell handeln. Die Löscharbeiten, die bis etwa 22:30 Uhr andauerten, wurden jedoch erfolgreich abgeschlossen. Dank des entschlossenen Einsatzes der 35 Feuerwehrleute konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Wohngebäude verhindert werden.

Während der Löscharbeiten war die Hauptstraße zwischen Richard-Zanders-Straße und Dechant-Müller-Straße komplett gesperrt. Die Einsatzstelle wurde nach dem Ende der Löscharbeiten an die Polizei übergeben, die den Brandort beschlagnahmte, um weitere Untersuchungen zur Brandursache durchzuführen.

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach war mit insgesamt 11 Fahrzeugen vor Ort. Parallel dazu stellten die Löschzüge Paffrath/Hand und Bensberg die Einsatzbereitschaft der Feuerwachen 1 und 2 sicher.

Dank des schnellen und professionellen Eingreifens konnte eine noch größere Katastrophe abgewendet werden. Die genaue Ursache des Feuers bleibt jedoch Gegenstand weiterer Ermittlungen.

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Unfallstelle Odenthal

Frontalzusammenstoß bei Odenthal: Vier Verletzte auf der L270

17 September 2024 von Felix Morgenstern

Odenthal – Am Vormittag des 15. September ereignete sich auf der Bergisch Gladbacher Straße (L270) zwischen den Ortsteilen Funkenhof und Voiswinkel ein schwerer Frontalzusammenstoß, bei dem vier Menschen verletzt wurden.

Eine 62-jährige Fahrerin aus Bergisch Gladbach war zusammen mit ihrem 67-jährigen Beifahrer bergauf in Richtung Odenthal-Voiswinkel unterwegs, als sie hinter einer Rechtskurve aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr geriet. Dort kollidierte sie frontal mit einem entgegenkommenden BMW, in dem ein 66-jähriger Fahrer und seine 70-jährige Beifahrerin, beide ebenfalls aus Bergisch Gladbach, unterwegs waren.

Die 62-jährige Unfallverursacherin wurde bei dem Aufprall schwer verletzt und in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Odenthal musste das Dach des Fahrzeugs abtrennen, um die Frau patientenschonend zu befreien. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt und die Rettungskräfte der Feuerwehr Bergisch Gladbach wurde die Schwerverletzte in ein Krankenhaus gebracht. Glücklicherweise bestand laut Notarzt keine Lebensgefahr.

Ihr Beifahrer und die beiden Insassen des BMW kamen mit leichten Verletzungen davon. Sie wurden noch vor Ort behandelt und konnten kurze Zeit später medizinisch versorgt entlassen werden. Die Rettungskräfte handelten schnell und effizient, um weitere Komplikationen zu verhindern.

Der Sachschaden beläuft sich auf schätzungsweise 25.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Bergisch Gladbacher Straße blieb aufgrund der Rettungs- und Aufräumarbeiten für etwa zwei Stunden voll gesperrt, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte. Der Unfall sorgte für lange Staus in beiden Fahrtrichtungen.

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Erneuter Einbruch in Grundschule in Overath

16 September 2024 von Felix Morgenstern

Overath – Nachdem bereits Anfang der Woche ein Einbruch in die Marialindener Grundschule gemeldet wurde, ereignete sich ein weiterer Vorfall. In der Nacht von Mittwoch (11.09.) auf Donnerstag (12.09.) brachen unbekannte Täter erneut in das Schulgebäude an der Pilgerstraße ein.

Die Einbrecher hebelten die Eingangstür auf und verschafften sich gewaltsam Zugang zu mehreren Büroräumen. Dabei entwendeten sie unter anderem Bargeld, diverse Schlüssel und einen Siegelstempel. Die Polizei hat eine Strafanzeige aufgenommen und eine Spurensicherung durchgeführt.

Die wiederholten Einbrüche in die Schule sorgen für Unruhe in der Gemeinde, während die Ermittlungen der Polizei andauern.

Steigende Zahl von Einbrüchen in der Region sorgt für Besorgnis

Die Einbrüche in die Marialindener Grundschule sind kein Einzelfall. In den letzten Monaten haben Einbrüche in Schulen, öffentliche Gebäude und Privatwohnungen in der Region zugenommen. Die Täter scheinen dabei gezielt auf Bargeld, elektronische Geräte und wertvolle Gegenstände abzuzielen. Besonders besorgniserregend ist, dass in vielen Fällen Schulen ins Visier der Täter geraten, was die Sicherheitslage für Bildungseinrichtungen in der Region verschärft.

Das Phänomen hat in der Gemeinde eine Diskussion über die Sicherheit öffentlicher Gebäude entfacht. Schulleitungen, Eltern und lokale Behörden stehen vor der Herausforderung, zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen, um der Einbruchswelle entgegenzuwirken. Einige Schulen haben bereits Sicherheitskameras und Alarmsysteme installiert, um potenzielle Täter abzuschrecken, während andere verstärkte Sicherheitsdienste in Erwägung ziehen.

Prävention und Sensibilisierung

In Reaktion auf die steigenden Fallzahlen haben einige Schulen bereits Präventionsmaßnahmen eingeführt, darunter verstärkte Tür- und Fenstersicherungen sowie bessere Beleuchtung auf dem Schulgelände. Zudem wird die Zusammenarbeit zwischen Schulen, lokalen Behörden und der Polizei intensiviert, um gemeinsam effektive Lösungen zu finden. Eltern werden ebenfalls verstärkt sensibilisiert, um verdächtige Aktivitäten rund um Schulgebäude zu melden und die Sicherheit ihrer Kinder zu gewährleisten.

Die lokalen Behörden sind sich der Bedeutung dieser Problematik bewusst und planen, die Sicherheitsmaßnahmen in den betroffenen Gebieten zu verstärken. Der Schutz von Bildungseinrichtungen und öffentlichen Gebäuden steht dabei im Fokus der kommenden Sicherheitsinitiativen.

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Zunahme der Sichtungen Asiatischer Hornissen im Rheinisch-Bergischen Kreis – Bürgerinnen und Bürger helfen bei der Eindämmung

13 September 2024 von Felix Morgenstern

Rheinisch-Bergischer Kreis – Das Veterinäramt des Rheinisch-Bergischen Kreises verzeichnet seit August einen deutlichen Anstieg der Meldungen über Sichtungen der invasiven Asiatischen Hornisse. Bisher wurden 15 Fälle gemeldet, insbesondere aus Bergisch Gladbach, Kürten, Leichlingen, Overath und Rösrath. Fast täglich kommen neue Sichtungen hinzu.

Dr. Thomas Mönig, Leiter des Veterinäramts, lobt das Engagement der Bevölkerung: „Die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger ist vorbildlich. Viele senden uns Fotos oder Videos der Asiatischen Hornisse per E-Mail und geben wichtige Hinweise zur Flugrichtung, die uns helfen, die Nester zu lokalisieren.“ Die Tiere sind durch ihre charakteristische schwarz-gelbe Färbung und gelben Füße leicht erkennbar und werden oft auf blühendem Efeu, in der Nähe von Bienenstöcken oder sogar an Bierkrügen gesichtet.

Herausforderung Nestlokalisierung

Die Bekämpfung der Asiatischen Hornisse ist entscheidend, um ihre Ausbreitung zu verhindern. „Die Jungköniginnen schwärmen Ende September oder Anfang Oktober aus und könnten im Frühjahr 2025 neue Hornissenstaaten gründen, was unbedingt verhindert werden muss“, erklärt Dr. Mönig. Diese invasive Art, die erstmals 2023 im Rheinisch-Bergischen Kreis gesichtet wurde, stellt eine Gefahr für die heimische Artenvielfalt und die Ökosysteme dar.

Eine innovative Methode zur Nestsuche wird aktuell in Bensberg eingesetzt. Anwohner, darunter Imker, stellen Locktöpfe auf, die mit einem unwiderstehlichen Cocktail aus Bier, Wein und Zucker oder Federweißer und Hefe gefüllt sind. Die Hornissen fliegen die Locktöpfe an, und anhand ihrer Flugrichtung und Rückkehrzeiten können die Nester grob lokalisiert werden. Diese einfache, aber effektive Methode erfordert keine teure Ausrüstung und wird von Biologen vor Ort betreut.

Hintergrund der Ausbreitung

Die Asiatische Hornisse (Vespa velutina nigrithorax) breitet sich seit etwa 20 Jahren in Europa aus, nachdem eine begattete Königin versehentlich über den globalen Warenhandel aus Asien nach Frankreich eingeschleppt wurde. Seitdem konnte ihre Ausbreitung in Ländern wie Spanien, Frankreich und auch in südlichen Teilen Deutschlands nicht gestoppt werden. Nun stellt sie auch im Rheinisch-Bergischen Kreis eine zunehmende Bedrohung dar.

Das Veterinäramt appelliert weiterhin an die Bürger, Sichtungen zu melden, um die Ausbreitung der Hornisse einzudämmen und die heimische Tier- und Pflanzenwelt zu schützen.

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Innenraum des Pkw

Bergisch Gladbach: Diebe stehlen Lenkrad und Navigationssystem aus geparktem BMW

13 September 2024 von Felix Morgenstern

Bergisch Gladbach – In der Nacht zum 12. September haben unbekannte Täter ein Auto im Stadtteil Schildgen ins Visier genommen. Sie schlugen eine Seitenscheibe des geparkten BMW ein und entwendeten das Lenkrad sowie das Navigationssystem.

Der Wagen war seit dem Vorabend gegen 18:00 Uhr im Drosselweg am rechten Fahrbahnrand abgestellt. Am Morgen entdeckte der Besitzer gegen 08:30 Uhr die eingeschlagene Scheibe und verständigte sofort die Polizei. Die Diebe hatten den Innenraum des Fahrzeugs durchwühlt und die wertvollen Fahrzeugteile fachmännisch ausgebaut.

Der entstandene Schaden wird auf einen unteren vierstelligen Betrag geschätzt. Die Polizei ermittelt und bittet Zeugen, die in der Nacht verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden.

Ein wachsendes Problem in der Region

Diebstähle von Autoteilen, insbesondere Lenkräder und Navigationssysteme, haben in den letzten Jahren zugenommen. Besonders Fahrzeuge der Marken BMW, Audi und Mercedes geraten immer häufiger ins Visier der Täter. Dabei handelt es sich oft um organisierte Banden, die gezielt hochwertige Fahrzeugteile entwenden, um sie auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Die Bauteile sind bei Autodieben besonders beliebt, da sie leicht zu transportieren und teuer zu ersetzen sind. Navigationsgeräte und Lenkräder gehören aufgrund der verbauten Technik zu den gefragtesten Teilen.

Die Polizei rät Autofahrern, besonders in der Nacht auf gut beleuchteten und belebten Straßen zu parken, um das Risiko eines Einbruchs zu verringern. Zudem sollten Fahrzeughalter möglichst auf sichere Garagenplätze zurückgreifen. Wer sein Auto im Freien abstellt, kann durch den Einsatz von Lenkradschlössern oder Alarmanlagen zusätzliche Sicherheit schaffen. Solche präventiven Maßnahmen können potenzielle Täter abschrecken und das Risiko eines Diebstahls erheblich senken.

Polizei setzt auf verstärkte Kontrollen

Um den ansteigenden Diebstählen entgegenzuwirken, kündigte die Polizei verstärkte Kontrollen in besonders betroffenen Stadtteilen an. Die Beamten konzentrieren sich vor allem auf Gebiete, in denen wiederholt Autoteilediebstähle gemeldet wurden. Ziel dieser Maßnahmen ist es, die Sicherheit in den betroffenen Bereichen zu erhöhen und den Tätern das Handwerk zu legen.

Für die Polizei bleibt die Bekämpfung von Kfz-Diebstählen und Einbrüchen in Fahrzeuge eine hohe Priorität. Dabei setzt sie verstärkt auf Präsenz in Wohngebieten, insbesondere während der Nachtstunden.

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Herbstferien-Workshop: Kreativität trifft Technik – Musikprogrammierung für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7

12 September 2024 von Felix Morgenstern

Bergisch Gladbach – In den Herbstferien bietet das zdi-Netzwerk MINT Rhein-Berg erneut einen spannenden Workshop an, der Kreativität und Technik miteinander verbindet. Vom 21. bis 24. Oktober haben Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse die Möglichkeit, in die Welt der Musikprogrammierung und Soundtechnik einzutauchen. Der kostenlose Workshop findet im bib International College in Bergisch Gladbach statt und richtet sich an Jugendliche aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis.

Musik produzieren und Technik erleben

Unter Anleitung von Expertinnen und Experten aus der Musikbranche lernen die Teilnehmenden in der zweiten Ferienwoche, wie sie eigene Melodien, Harmonien und Beats programmieren können. Von der Musikkomposition über die Tontechnik bis hin zur Produktion eines eigenen Tracks – der Workshop bietet einen umfassenden Einblick in die Welt der Musikproduktion. Dabei erfahren die Jugendlichen, wie ein Soundtrack entsteht, beispielsweise für ein Computerspiel, und wie Samples und Beats für Hip-Hop produziert werden.

Einblick in MINT-Berufsfelder

Der Workshop ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern nicht nur, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen, sondern gibt ihnen auch wertvolle Einblicke in verschiedene technische und kreative Berufsfelder. Dazu gehören Mediengestaltung, Soundtechnik und IT-Fachinformatik. Die Jugendlichen lernen während der Woche Programme wie Sonic PI für die Musikprogrammierung und FL Studio für die Tontechnik kennen. Die kostenlose Software kann auch nach dem Workshop weiter genutzt werden, um die eigenen Musikprojekte zuhause fortzusetzen.

Zwanzig Plätze für angehende Musikproduzenten

Mit insgesamt 20 freien Plätzen richtet sich der Workshop an kreative Köpfe, die Lust haben, sich mit Musik und Technik zu beschäftigen. Interessierte Schülerinnen und Schüler sollten sich schnell anmelden, um einen der begehrten Plätze zu sichern.

Für alle Musikbegeisterten bietet dieser Workshop die perfekte Gelegenheit, in das Musik-Business hineinzuschnuppern, neue technische Fähigkeiten zu erlernen und dabei viel Spaß zu haben.

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Verkehrsunfall L296

Schwerer Unfall in Kürten: 21-Jähriger kollidiert mit Baum

11 September 2024 von Felix Morgenstern

Kürten – Am Dienstag, den 10. September, ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall im Ortsteil Bechen. Ein 21-jähriger Autofahrer aus Odenthal verlor gegen 14:30 Uhr auf der Odenthaler Straße (L296) die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen einen Baum.

Der junge Mann war in Richtung Kürten-Bechen unterwegs, als er rund 400 Meter nach der Einmündung „Liesenberger Mühle“ offenbar versuchte, ein anderes Fahrzeug zu überholen. Dabei geriet er ins Schleudern, kam nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Sein Opel überschlug sich und blieb schließlich auf der Fahrerseite liegen.

Trotz der Schwere des Unfalls konnte sich der Fahrer selbst aus dem Fahrzeug befreien. Rettungskräfte, die schnell vor Ort eintrafen, versorgten den 21-Jährigen noch an der Unfallstelle. Er wurde mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Das Fahrzeug war stark beschädigt und nicht mehr fahrbereit, sodass es abgeschleppt werden musste. Der Gesamtschaden wird auf einen unteren bis mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt. Für die Unfallaufnahme war die L296 in diesem Bereich für etwa zweieinhalb Stunden gesperrt.

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Bundesweiter Warntag am 12.09.2024

Bundesweiter Warntag am 12. September 2024: Erprobung wichtiger Warnsysteme

11 September 2024 von Felix Morgenstern

Am Donnerstag, den 12. September 2024, findet der jährliche Bundesweite Warntag statt. Diese gemeinsame Aktion von Bund, Ländern und Kommunen zielt darauf ab, die Bevölkerung vor möglichen Gefahren effektiv zu warnen und die dafür genutzten Warnkanäle zu testen. Zu den getesteten Warnsystemen zählen unter anderem Radio, Fernsehen, Warn-Apps wie NINA, Sirenen, Lautsprecherwagen sowie der Mobilfunkdienst Cell Broadcast.

Ablauf des Warntags

Um 11:00 Uhr wird die Probewarnung zentral vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) über das Modulare Warnsystem (MoWaS) ausgelöst. Diese Warnung wird über verschiedene Kanäle gleichzeitig verbreitet, einschließlich der Warn-App NINA. In den teilnehmenden Städten und Gemeinden werden zudem Sirenen aktiviert. Gegen 11:45 Uhr erfolgt die Entwarnung über die gleichen Warnmittel.

Ziel des Warntags ist es, die Funktionalität der Warnsysteme zu überprüfen und die Bevölkerung mit den Warnsignalen vertraut zu machen. Weitere Informationen zum Ablauf des Warntags finden Sie auf der Webseite des BBK unter www.bbk.bund.de/bundesweiter-warntag.

Sirenenwarnnetz in Bergisch Gladbach

In Bergisch Gladbach sind insgesamt 18 stationäre Sirenen installiert, die während des Probealarms auf ihre Funktionsfähigkeit überprüft werden. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach überwacht die ordnungsgemäße Auslösung der Sirenen und stellt durch Vor-Ort-Kontrollen sicher, dass diese im Ernstfall zuverlässig arbeiten.

Um die Bürgerinnen und Bürger über die verschiedenen Warnsignale zu informieren, hat die Stadt in Zusammenarbeit mit dem Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen einen Flyer erstellt. Dieser erklärt die Bedeutung der verschiedenen Sirenensignale und steht auf der Webseite der Feuerwehr Bergisch Gladbach zum Download bereit: Sirenenwarnnetz Bergisch Gladbach.

Der Bundesweite Warntag bietet eine wichtige Gelegenheit, die Wirksamkeit der Warnsysteme zu testen und das Bewusstsein der Bevölkerung für den Ernstfall zu schärfen.

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Verkehrsunfall Bensberger Straße

Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen in Bergisch Gladbach – Zwei Personen leicht verletzt

11 September 2024 von Felix Morgenstern

Bergisch Gladbach – Am Dienstag (10.09.) kam es gegen 13:00 Uhr auf der Bensberger Straße im Stadtteil Heidkamp zu einem Verkehrsunfall, an dem drei Fahrzeuge beteiligt waren. Zwei Personen erlitten dabei leichte Verletzungen.

Eine 27-jährige Frau aus Kürten wollte aus einer Grundstücksausfahrt nach links auf die Bensberger Straße in Richtung Innenstadt einfahren. Ein vor der Ausfahrt stehender Lkw-Fahrer ließ sie einfahren, da er verkehrsbedingt warten musste. Beim Abbiegen übersah die Kürtenerin jedoch einen von rechts kommenden 84-jährigen Mann aus Bergisch Gladbach in seinem Dacia. Es kam zum Zusammenstoß, wodurch sich beide Fahrzeuge drehten und anschließend mit dem wartenden Lkw kollidierten.

Die 27-Jährige und der Dacia-Fahrer erlitten leichte Verletzungen, wurden vor Ort medizinisch versorgt und konnten danach entlassen werden. Der 58-jährige Lkw-Fahrer aus Kürten blieb unverletzt. Sowohl der Dacia als auch der Opel der Unfallverursacherin mussten abgeschleppt werden, da sie nicht mehr fahrbereit waren. Der Sachschaden wird auf einen fünfstelligen Betrag geschätzt.

Für die Unfallaufnahme war die Bensberger Straße etwa eine Stunde lang in beide Richtungen gesperrt.

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