Wartung und aktueller Virenschutz: So bleibt Ihr Computer leistungsfähig
Ein gut gewarteter Computer läuft nicht nur schneller, sondern bleibt auch länger funktionstüchtig. Der EDV-Service Samirae empfiehlt daher, mindestens einmal im Jahr eine professionelle Wartung des PCs durchführen zu lassen. Dabei werden nicht nur Hardware-Komponenten geprüft und gereinigt, sondern auch Software-Optimierungen vorgenommen, die die Leistungsfähigkeit des Systems erhalten.
Ein weiterer wichtiger Baustein der IT-Sicherheit ist ein aktueller Virenschutz. Cyber-Bedrohungen entwickeln sich stetig weiter, und veraltete Sicherheitssoftware bietet oft keinen ausreichenden Schutz mehr. Frank Samirae und sein Team bieten deshalb nicht nur die Installation moderner Antivirus-Lösungen an, sondern sorgen auch dafür, dass Sicherheitsupdates regelmäßig eingespielt werden.
Neu: Ladenlokal in Bensberg eröffnet! Um Ihnen noch besseren Service zu bieten, hat der EDV-Service Samirae nun ein neues Ladenlokal in der Schloßstraße 33 in Bensberg eröffnet. Hier können Sie Ihre Geräte unkompliziert abgeben und sich persönlich beraten lassen. Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr.
Besuchen Sie uns vor Ort oder kontaktieren Sie uns für eine Terminvereinbarung – wir helfen Ihnen gerne weiter, damit Ihr Computer stets in Topform bleibt! Telefon: 02204 / 96 70 720
Am Dienstagmorgen (18.02.) meldete die Besitzerin eines weißen Renault Twingo der Polizeiwache Overath/Rösrath einen Diebstahl aus ihrem Fahrzeug. Ihr Pkw war zuvor am Montagabend (17.02.) gegen 20:30 Uhr im Dammelsfurther Weg ordnungsgemäß verschlossen abgestellt worden.
Symbolbild
Unbekannte Täter schlagen zu
Bislang unbekannte Täter verschafften sich Zugang zum Fahrzeug und entwendeten eine Umhängetasche. In dieser befanden sich wichtige Ausweisdokumente, ein zweistelliger Bargeldbetrag sowie mehrere Messgeräte und Medikamente. Die genaue Vorgehensweise der Täter ist derzeit noch unklar.
Polizei ermittelt und bittet um Mithilfe
Die Polizei Rhein-Berg hat eine Strafanzeige aufgenommen und die Ermittlungen eingeleitet. Um den Fall schnellstmöglich aufzuklären, sind die Ermittler des Kriminalkommissariats 3 nun auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen.
Zeugen, die in der Nacht von Montag auf Dienstag verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich Dammelsfurther Weg bemerkt haben, werden dringend gebeten, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 bei der Polizei Rhein-Berg zu melden.
Präventionstipps der Polizei
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, keine Wertgegenstände sichtbar im Fahrzeug zurückzulassen. Insbesondere Handtaschen, Geldbörsen oder technische Geräte sollten stets mitgenommen oder zumindest nicht offen im Fahrzeuginneren deponiert werden. Auch das Verriegeln des Fahrzeugs sollte vor Verlassen immer noch einmal überprüft werden.
Die Polizei Rhein-Berg hofft auf sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung, um den Diebstahl schnellstmöglich aufklären zu können.
Der Bergische Wander- und Fahrradbus bietet seit vielen Jahren einen besonderen Service für Wanderer und Radfahrer in der Region. Doch die Angebote verursachen auch erhebliche Kosten. Der Rheinisch-Bergische Kreis will nun sparen und hat im Ausschuss für Verkehr und Bauen Änderungen beschlossen, die – vorbehaltlich der Zustimmung des Kreistags – ab der kommenden Saison umgesetzt werden sollen. Ziel ist eine jährliche Kosteneinsparung von knapp 29.000 Euro bei einem bisherigen Zuschussbedarf von rund 100.000 Euro im Jahr 2024.
Saisonstart und Fahrplanänderungen
Der Bergische Wanderbus startet auch in diesem Jahr zu Beginn der Osterferien am 12. April, der Bergische Fahrradbus folgt am 1. Mai. Beide Angebote enden künftig in der Woche des 3. Oktober. Bisher fuhr der Wanderbus bis Allerheiligen, doch die Auslastung im Oktober und November war mit durchschnittlich zehn Fahrgästen pro Tag weniger als in den Sommermonaten deutlich geringer.
In der kommenden Saison entfallen zudem die letzten beiden Fahrten des Wanderbusses, sodass die letzte Rückfahrt ab Wermelskirchen nun um 17 Uhr statt um 19 Uhr erfolgt. Der Linienweg bleibt unverändert.
Weniger Fahrradanhänger und geänderte Abfahrtszeiten
Die Linie 430, die als Zubringer zur Balkantrasse diente, wird in Zukunft keinen Fahrradanhänger mehr mitführen, da dieser im Schnitt nur bei jeder vierten Fahrt genutzt wurde. Fahrräder können jedoch weiterhin in begrenztem Umfang im Bus mitgenommen werden.
Einen großen Einschnitt gibt es beim Bergischen Fahrradbus: Der Oberbergische Kreis zieht sich aufgrund seiner angespannten Haushaltslage und Personalmangels komplett aus dem Gemeinschaftsprojekt zurück. Dennoch bleibt die beliebte Strecke in Richtung Marienheide bestehen. Die Abfahrten werden jedoch auf die stärkeren Nutzungszeiten konzentriert. In Opladen starten die Busse künftig um 9, 11 und 14 Uhr Richtung Marienheide, die letzte Rückfahrt endet in Wermelskirchen.
Zukunftsorientierte Planung im Nahverkehr
Im Rahmen der Neuaufstellung des Nahverkehrsplans sollen künftig touristische Busangebote gezielt analysiert und an die Bedürfnisse der Bürgerinnen, Bürger und Touristen angepasst werden. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit den Kreiskommunen, der Tourismusorganisation Das Bergische GmbH und weiteren Akteuren, um ein attraktives und gleichzeitig wirtschaftliches Angebot zu schaffen.
Trotz der Einsparungen bleibt der Bergische Fahrrad- und Wanderbus ein wichtiger Bestandteil der touristischen Infrastruktur, der auch künftig den Zugang zu den schönsten Ecken des Bergischen Landes erleichtert.
Die Feuerwehr Bergisch Gladbach hat ihre Ausstattung zur Notfallvorsorge erweitert und einen leistungsstarken mobilen Stromerzeuger angeschafft. Mit einer Kapazität von 75 kVA (60.000 Watt) kann das Aggregat wichtige Infrastrukturen und Feuerwehrstandorte bei Stromausfällen autark mit Energie versorgen.
Sicherung der Feuer- und Rettungswache
Besonders die Feuer- und Rettungswache 1 an der Paffrather Straße 175 profitiert von der neuen Anschaffung. Sollte die gebäudeeigene Netzersatzanlage ausfallen oder gewartet werden, gewährleistet der mobile Stromerzeuger den reibungslosen Betrieb des Feuerwehrdienstes sowie der Feuerwehreinsatzleitung (FEL) und des Stabs für außergewöhnliche Ereignisse (SAE). Die kontinuierliche Einsatzbereitschaft ist gerade in Krisenzeiten entscheidend, um die Sicherheit und Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten.
Vielseitige Einsatzmöglichkeiten
Mit zahlreichen Anschlussmöglichkeiten – darunter 3x 230 V, mehrere CEE 400 V Anschlüsse und eine Gebäude-Ersatzeinspeisung – ist der 2,5 Tonnen schwere Anhänger vielseitig einsetzbar. Ein integrierter 6 Meter hoher Lichtmast mit vier LED-Strahlern sorgt zudem für eine optimale Beleuchtung an Einsatzstellen. Die Beleuchtung spielt bei nächtlichen Einsätzen eine zentrale Rolle, um Gefahrenstellen besser zu erkennen und effektiver arbeiten zu können.
Wichtige Investition für die Stadt
Die Investition wurde über die Entsorgungsdienste Bergisch Gladbach GmbH (EBGL) abgewickelt, die für den städtischen Fuhrpark zuständig ist. Zusätzlich steht der Feuerwehr ein baugleicher Anhänger der EBGL zur Verfügung, um im Bedarfsfall weitere Einsatzstellen abzusichern. Die Anschaffung stellt sicher, dass die Feuerwehr auch bei großflächigen Stromausfällen handlungsfähig bleibt und eine zuverlässige Versorgung wichtiger Einrichtungen gewährleistet.
Stärkung der Krisenvorsorge
Mit dieser Anschaffung stärkt die Feuerwehr ihre Einsatzbereitschaft und trägt maßgeblich zur Krisenvorsorge und Resilienz der Stadt Bergisch Gladbach bei. Die Stadtverwaltung und die Feuerwehr sind sich einig, dass solche Investitionen unerlässlich sind, um auf unvorhersehbare Ereignisse vorbereitet zu sein. Besonders in Zeiten zunehmender Wetterextreme und steigender technischer Herausforderungen sind zuverlässige Notfallpläne und die entsprechende Ausrüstung unverzichtbar.
In der Zeit zwischen Samstag, 15. Februar, 13:00 Uhr, und Montag, 17. Februar, 07:45 Uhr, sind Unbekannte in eine Apotheke an der Wipperfürther Straße in Kürten eingebrochen.
Täter entkommen mit Bargeld und Medikament
Nach ersten Erkenntnissen hebelten die Täter die Eingangstür auf und entwendeten einen zweistelligen Bargeldbetrag aus der Kasse im Verkaufsraum. Zudem durchsuchten sie einen angrenzenden Büroraum, in dem mehrere Schränke und Schubladen offenstanden. Außer einer Medikamentenpackung wurde nach aktuellem Stand nichts weiter gestohlen.
Polizei bittet um Mithilfe
Die Polizei Rhein-Berg hat eine Spurensicherung durchgeführt und eine Strafanzeige aufgenommen. Zeugen, die in der genannten Zeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Wipperfürther Straße bemerkt haben, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 2 unter der Rufnummer 02202 205-0 zu melden.
Jede noch so kleine Beobachtung könnte helfen, den Tätern auf die Spur zu kommen. Die Polizei appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, besonders wachsam zu sein und verdächtige Aktivitäten umgehend zu melden. Gerade Apotheken, die auch Medikamente und teilweise Betäubungsmittel lagern, sind ein häufiges Ziel für Einbrecher. Die Beamten betonen, wie wichtig es ist, auch ungewöhnliche Geräusche oder auffällige Personen in den Abend- und Nachtstunden nicht zu ignorieren.
Auch Geschäfte und Apotheken werden gebeten, ihre Sicherheitsvorkehrungen regelmäßig zu überprüfen. Hochwertige Schließsysteme, Alarmanlagen und Videokameras können helfen, Einbrüche zu verhindern oder bei der Aufklärung zu unterstützen. In den vergangenen Monaten gab es im Rheinisch-Bergischen Kreis mehrere Einbrüche in Geschäfte und Apotheken. Die Polizei prüft, ob ein Zusammenhang zwischen den Taten besteht.
Wer sich zu Einbruchschutz beraten lassen möchte, kann sich ebenfalls an die Polizei wenden. Das Kriminalkommissariat für Prävention bietet kostenfreie Beratungen an, um den Schutz von Wohn- und Geschäftsräumen zu verbessern.
Die Karnevalssession 2025 in Nordrhein-Westfalen steht ganz im Zeichen politisch aufgewühlter Zeiten und des bevorstehenden Bundestagswahlkampfs. Während der Karneval traditionell der Obrigkeit den Spiegel vorhält, sehnen sich viele Jecken auch nach einer Auszeit von der täglichen Politik.
Mehr politische Statements im Karneval
Besonders spürbar ist der politische Einfluss in dieser Session: Viele Karnevalsveranstaltungen setzen verstärkt auf politische Themen und Statements. Marc Bunse vom Verband der Rheinisch-Bergisch-Märkischen Karnevalsgesellschaften in Wuppertal bestätigt: „Ich habe noch nie so viele Karnevalsorden gesehen, die sich mit dem Thema Diversität beschäftigen. Der Karneval zeigt deutlich, dass er bunt und nicht braun ist.“
Auch Redner und Künstler greifen politische Themen auf. „Politik spielt in diesem Jahr eine größere Rolle, das merke ich allein daran, dass in meinem Team viel mehr darüber diskutiert wird“, sagt der Düsseldorfer Wagenbauer Jacques Tilly, bekannt für seine satirisch-bissigen Mottowagen.
Politische Präsenz und klare Botschaften
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) betonte kürzlich bei einer Karnevalsveranstaltung: „Miteinander übereinander zu lachen, tut der politischen Landschaft in dieser aufgeheizten Situation gut.“ Die kritische Auseinandersetzung mit den Herrschenden sei eine wichtige Aufgabe des Karnevals.
In Münster setzt das Bistum Münster mit einer Fußgruppe im Rosenmontagszug ein klares Zeichen für Demokratie – auch als Antwort auf rechtspopulistische Tendenzen.
Balance zwischen Politik und Karnevalsfreude
Trotz der politischen Themen bleibt der Karneval für viele Jecken eine ersehnte Flucht aus dem Alltag. Moritz Peters, Sitzungspräsident der Großen Monheimer Karnevalsgesellschaft, sieht die Herausforderung darin, den richtigen Spagat zwischen politischen Statements und unbeschwertem Feiern zu finden.
Ob mit kritischen Reden oder ausgelassenem Schunkeln – der Karneval 2025 zeigt, dass Tradition und aktuelle Themen Hand in Hand gehen können.
Die Feuerwehr Bergisch Gladbach freut sich über den erfolgreichen Abschluss der Truppmannausbildung von sieben neuen Feuerwehrfrauen und -männern. Nach intensiver Schulung und bestandener Prüfung werden sie ab sofort aktiv in den Einsatzdienst der Freiwilligen Feuerwehr integriert.
Fundierte Ausbildung für den Ernstfall
Die Truppmannausbildung, die in den Modulen 1 und 2 grundlegende Kenntnisse in Brand- und Löschlehre, Erste Hilfe, Fahrzeug- und Gerätekunde sowie Rechtsgrundlagen vermittelt, wurde von den erfahrenen Ausbildern des Löschzugs 7 – Stadtmitte durchgeführt.
Mit der heutigen Übergabe der Funkmeldeempfänger sind die neuen Einsatzkräfte nun berechtigt, an Einsätzen teilzunehmen, sofern sie das 18. Lebensjahr vollendet haben.
Feierliche Urkundenübergabe
Bürgermeister Frank Stein, Feuerschutzdezernent Thore Eggert und die Feuerwehrleitung überreichten die Abschlussurkunden persönlich. Bürgermeister Stein betonte in seiner Ansprache: „Der erfolgreiche Abschluss dieser Ausbildung zeigt das große Engagement und die Einsatzbereitschaft unserer Feuerwehrfrauen und -männer. Sie sind eine wichtige Stütze für die Sicherheit unserer Stadt.“
Interkommunale Zusammenarbeit und weitere Abschlüsse
Auch eine Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr Overath nahm an der Ausbildung teil und bestand erfolgreich. Zusätzlich absolvierten 12 Feuerwehrangehörige der Feuerwehr Bergisch Gladbach die Module 3 und 4 der Truppmannausbildung mit Fokus auf technische Hilfeleistung unter der Leitung des Löschzugs 9 – Bensberg.
Die Feuerwehr Bergisch Gladbach dankt allen Beteiligten für ihren Einsatz und freut sich über die Verstärkung im Einsatzdienst.
Am Samstagmittag (15.02.) kam es auf der L286 bei Bergisch Gladbach zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 58-jähriger Mann aus Bergisch Gladbach schwer verletzt wurde. Der Mann kam mit seinem Toyota von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Verteilerkasten.
Unfallursache noch unklar
Nach ersten Ermittlungen befuhr der Fahrer gegen 13:25 Uhr die L286 aus Richtung Kürten kommend in Richtung Bergisch Gladbach, als er kurz vor dem Ortseingang aus bisher unbekannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn abkam. Sein Fahrzeug prallte gegen einen Verteilerkasten und kam dort zum Stillstand.
Rettungseinsatz vor Ort
Ersthelfer kümmerten sich um den zunächst nicht ansprechbaren Fahrer bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Der Mann wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Dort ordnete die Polizei eine Blutprobe an, da der 58-Jährige den Konsum von Betäubungsmitteln einräumte.
Führerschein eingezogen – L286 zeitweise gesperrt
Die Polizei beschlagnahmte den Führerschein des Unfallfahrers. Sein Toyota wurde abgeschleppt, während die Feuerwehr den beschädigten Verteilerkasten sicherte. Die L286 musste während der Unfallaufnahme zeitweise vollständig gesperrt werden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.
Nach einer aufwendigen Bombenentschärfung in Osnabrück wurde der Bahnverkehr am Hauptbahnhof in der Nacht zum Samstag wieder aufgenommen. Von Freitag 14 Uhr bis in die späten Abendstunden war der Hauptbahnhof gesperrt, nachdem ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg in der Nähe gefunden wurde.
Evakuierung von 14.000 Menschen
Etwa 14.000 Menschen mussten in den Stadtteilen Innenstadt, Fledder und Schinkel ihre Wohnungen verlassen. Das Evakuierungsgebiet entsprach dem gleichen Bereich, der bereits bei einer Bombenräumung im November 2024 betroffen war.
Verzögerte Entschärfung durch Eindringlinge
Die Entschärfung durch den Kampfmittelräumdienst begann kurz vor 19 Uhr, musste jedoch mehrfach unterbrochen werden, da sich Personen unerlaubt im Sperrgebiet aufhielten. Die Polizei entfernte diese, bevor die Spezialisten ihre Arbeit fortsetzen konnten.
Einsatz von Hochdruck-Wasserstrahl
Der Zünder der Bombe wurde schließlich mit einer Wasserschneidtechnik entfernt, einem Verfahren, bei dem der Zünder aus sicherer Entfernung herausgeschnitten wird. Um 23:14 Uhr gab die Stadt Osnabrück schließlich Entwarnung.
Dank und Ausblick
Oberbürgermeisterin Katharina Pötter lobte die Einsatzkräfte und die Anwohner: „Die Evakuierung in so kurzer Zeit zu organisieren, ist eine herausragende Leistung. Auch wenn es niemandem Spaß macht, haben sich die meisten Anwohner vorbildlich verhalten.“ Pötter kündigte zudem an, dass die Stadt Verbesserungsvorschläge für zukünftige Bombenentschärfungen prüfen werde, da in nächster Zeit vermehrt ähnliche Einsätze zu erwarten seien.
Am Donnerstagmorgen (13. Februar) gegen 6:50 Uhr kam es in Rösrath zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem 15-jährigen Fußgänger. Der Unfall ereignete sich an der Kreuzung Kölner Straße/Kiefernweg.
Symbolbild
Jugendlicher missachtete Rotlicht
Nach eigenen Angaben missachtete der Jugendliche aus Rösrath in Eile das Rotlicht der Ampel und betrat die Fahrbahn. Ein schwarzer Pkw, der in Richtung Dammelsfurther Weg unterwegs war, touchierte den Jungen leicht.
Fahrerin und Fußgänger verließen die Unfallstelle
Nach einem kurzen Gespräch mit der Fahrerin, in dem der 15-Jährige angab, dass es ihm gut gehe, entfernten sich beide Beteiligten von der Unfallstelle. Erst später verspürte der Junge Schmerzen und verständigte die Polizei und den Rettungsdienst. Er wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Polizei bittet um Hinweise
Das Verkehrskommissariat Rhein-Berg sucht nun nach der Fahrerin des beteiligten schwarzen Pkw mit Städtekennung „GL“. Die Frau wird wie folgt beschrieben:
Ca. 40 Jahre alt
Schlanke Statur
Schwarze Brille
Blonde, schulterlange Haare, zum Zopf gebunden
Hinweise bitte an die Polizei Rhein-Berg unter der Telefonnummer 02202 205-0.