Archiv | Dezember, 2024

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Neuer Kreisbrandmeister im Rheinisch-Bergischen Kreis: Manuel Packhäuser tritt verantwortungsvolle Aufgabe an

13 Dezember 2024 von Felix Morgenstern

Der Kreistag des Rheinisch-Bergischen Kreises hat in seiner jüngsten Sitzung Manuel Packhäuser zum neuen hauptamtlichen Kreisbrandmeister bestellt. Der erfahrene Feuerwehrmann bringt eine beeindruckende Laufbahn und umfassende Expertise in den Bereichen Brand- und Katastrophenschutz mit.

Umfangreiche Erfahrung im Feuerwehrdienst

Manuel Packhäuser war zuletzt als Brandamtsrat in der Stabsstelle für interne und externe Kommunikation bei der Stadt Wuppertal tätig. Zuvor arbeitete er als Brandoberinspektor bei der Feuerwehr der Stadt Hattingen und im betrieblichen Brandschutz seines Ausbildungsbetriebs. Zusätzlich hat Packhäuser ein Masterstudium in Krisen- und Notfallmanagement abgeschlossen und ist seit 1994 aktives Mitglied in Freiwilligen Feuerwehren.

„Ich freue mich, dass wir mit Herrn Packhäuser eine erfahrene Kraft gewinnen konnten und wir von seiner Expertise profitieren. Ich wünsche ihm für seine neue, verantwortungsvolle Aufgabe gutes Gelingen“, erklärte Landrat Stephan Santelmann bei der offiziellen Ernennung.

Aufgaben und Herausforderungen des Kreisbrandmeisters

Als Kreisbrandmeister übernimmt Packhäuser eine zentrale beratende Funktion in Fragen des Brand- und Katastrophenschutzes und wirkt maßgeblich an der Gefahrenabwehrplanung des Kreises mit. Darüber hinaus ist er für die Planung und Koordination der Aus- und Fortbildung ehrenamtlicher Feuerwehrkräfte in den kreisangehörigen Städten und Gemeinden verantwortlich. Dies unterstreicht seine Schlüsselrolle in der Förderung des Ehrenamts, das eine tragende Säule des Gefahrenabwehrsystems im Kreis darstellt.

Der Kreisbrandmeister koordiniert außerdem Maßnahmen für Großeinsatzlagen und Katastrophen, während der eigentliche Brandschutz und die Hilfeleistung auf kommunaler Ebene in den Händen der Städte und Gemeinden liegen.

Bedeutung der neuen Personalie

Mit Manuel Packhäuser gewinnt der Rheinisch-Bergische Kreis eine versierte Führungspersönlichkeit, die nicht nur über ein breites Wissen im feuerwehrtechnischen Bereich verfügt, sondern auch über fundierte Kenntnisse im Krisenmanagement. Seine Ernennung setzt ein klares Zeichen für die kontinuierliche Stärkung der Gefahrenabwehr im Kreisgebiet.

Packhäuser tritt eine verantwortungsvolle Position an, die maßgeblich zur Sicherheit und zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger im Rheinisch-Bergischen Kreis beiträgt.

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Neue Eskalation im Fall Gröner: Bauunternehmer nun auch privat insolvent

Neue Eskalation im Fall Gröner: Bauunternehmer nun auch privat insolvent

12 Dezember 2024 von Darian Lambert

Auswirkungen auf Bergisch Gladbach bleiben gravierend

Der Niedergang des einstigen Immobilienmoguls Christoph Gröner nimmt weiter Fahrt auf: Nur einen Tag nach der groß angelegten Razzia in den Geschäftsräumen seiner Unternehmensgruppe wegen des Verdachts auf Insolvenzverschleppung und Veruntreuung wurde bekannt, dass Gröner auch privat insolvent ist. Das Amtsgericht Leipzig hat ein entsprechendes Verfahren eröffnet, wodurch Gröner nun faktisch die Kontrolle über sein persönliches Vermögen verliert.

Privatinsolvenz nach Unternehmenskrise

Laut Beschluss des Amtsgerichts Leipzig sind Verfügungen über sein Privatvermögen nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters, Philipp Hackländer, möglich. Hackländer ist bereits mit der Abwicklung der Insolvenz der Gröner Group GmbH betraut, die Ende Oktober eingeleitet wurde.

Die Privatinsolvenz markiert einen vorläufigen Tiefpunkt in der Karriere des prominenten Bauunternehmers. Gröner, der immer wieder beteuert hatte, die Situation „im Griff“ zu haben, stand Brancheninformationen zufolge jedoch seit Jahren massiv unter Druck. Recherchen legen nahe, dass er Zahlungsschwierigkeiten über einen längeren Zeitraum verschleierte und notariell beglaubigte Schuldanerkenntnisse nicht einhielt.

Krise erreicht Bergisch Gladbach: Wachendorff-Projekt steht vor ungewisser Zukunft

Für Bergisch Gladbach ist die Entwicklung eine alarmierende Nachricht, da Gröner und seine Unternehmensgruppe für die Realisierung des Großprojekts „An der Strunde“ verantwortlich zeichnen. Das ambitionierte Bauvorhaben, das 450 dringend benötigte Wohnungen auf dem Wachendorff-Gelände schaffen sollte, befindet sich seit Jahren in einer Blockade. Mit der Eskalation der Gröner-Krise scheint eine Fertigstellung in weite Ferne gerückt.

Frank Samirae, Stadtrat der Bürgerpartei GL, der bereits frühzeitig auf die Probleme hingewiesen hatte, erneuerte seine Kritik: „Die Insolvenz von Herrn Gröner und nun auch seine Privatinsolvenz verschärfen die Lage erheblich. Die Stadt muss endlich konkrete Schritte einleiten, um dieses Projekt zu retten und den Wohnungsmarkt zu stabilisieren.“

Razzia und Ermittlungen: Zweifel an der Unternehmensführung

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Leipzig werfen weitere Fragen über die Geschäftspraktiken von Gröner und seinem Unternehmenskonglomerat auf. Im Zentrum stehen Vorwürfe der Insolvenzverschleppung sowie der Veruntreuung von Arbeitsentgelt, unter anderem durch das Nichtabführen von Sozialversicherungsbeiträgen. Die Durchsuchungen dienten dazu, Unterlagen sicherzustellen, die den Zeitpunkt einer möglichen Zahlungsunfähigkeit der Unternehmensgruppe belegen könnten.

Branchenkenner sprechen von einem „offenen Geheimnis“, dass Gröner bereits seit Jahren Schwierigkeiten hatte, Verbindlichkeiten zu bedienen. Dennoch hielt Gröner bis zuletzt an der Darstellung fest, er habe seine Projekte und Finanzen unter Kontrolle.

Wohnungsmarkt unter Druck – Stadt Bergisch Gladbach gefordert

Die Situation um Gröner verschärft die ohnehin angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt in Bergisch Gladbach. Projekte wie „An der Strunde“ waren als wesentliche Entlastung für die Region geplant. Doch die jüngsten Entwicklungen lassen Zweifel aufkommen, ob und wann das Bauvorhaben realisiert werden kann.

Die Stadtverwaltung steht nun unter Druck, nicht nur die juristischen und finanziellen Verstrickungen des Projekts zu klären, sondern auch Alternativen zu prüfen, sollte die Gröner-Gruppe oder ein potenzieller Nachfolger ausfallen. Die kommenden Wochen und Monate werden entscheidend sein, ob und wie die Stadt auf die neuen Entwicklungen reagiert.

Fazit: Gröner-Krise hinterlässt tiefe Spuren

Die Privatinsolvenz von Christoph Gröner ist ein weiteres Kapitel in einer Reihe von Eskalationen, die nicht nur für die Gröner-Gruppe, sondern auch für Städte wie Bergisch Gladbach schwerwiegende Folgen haben. Während die Ermittlungen weiterlaufen und die Insolvenzverfahren ihren Lauf nehmen, blicken die Bürger und Investoren mit wachsender Sorge auf die Zukunft des Projekts „An der Strunde“ und die Stabilität des regionalen Wohnungsmarkts.

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Vandalismus Autoscheibe

Zwei Pkw-Einbrüche in Refrath: Polizei sucht Zeugen

12 Dezember 2024 von Felix Morgenstern

Im Bergisch Gladbacher Stadtteil Refrath kam es am Mittwoch (11.12.) zu zwei Diebstählen aus geparkten Fahrzeugen. Unbekannte Täter schlugen die Fensterscheiben der Pkw ein und entwendeten jeweils die Geldbörsen der Besitzerinnen, darunter Bargeld und persönliche Dokumente.

Zwei Tatorte in kurzer Entfernung

Die erste Tat ereignete sich im Niedenhofsbusch, wo ein Hyundai i10 beschädigt wurde. Das Fahrzeug war zwischen Dienstagabend (10.12., 17:30 Uhr) und Mittwochmorgen (09:20 Uhr) in der Nähe eines Einfamilienhauses abgestellt. Die Täter stahlen Bargeld in niedriger dreistelliger Höhe sowie Scheckkarten.

Nur wenige hundert Meter entfernt, in der Schwerfelstraße, wurde ein grauer Audi Q4 Ziel der Diebe. Auch hier schlugen die Täter eine Seitenscheibe ein und entwendeten aus einem Einkaufskorb im Innenraum die Geldbörse der Besitzerin. Neben Bargeld fehlten auch persönliche Ausweisdokumente.

Polizei bittet um Mithilfe

Die Polizei hat in beiden Fällen Strafanzeigen aufgenommen und sucht Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können. Wer verdächtige Beobachtungen im Umfeld der Straßen Niedenhofsbusch oder Schwerfelstraße gemacht hat, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 beim Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg zu melden.

Präventionshinweis der Polizei

Die Polizei appelliert an alle Fahrzeugbesitzer, keine Wertsachen sichtbar im Auto zu lassen. Einbrecher nutzen oft die Gelegenheit und schlagen in wenigen Sekunden zu. Sichern Sie Ihr Fahrzeug und achten Sie auf verdächtige Personen oder Aktivitäten in Ihrer Nachbarschaft.

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Horrific Traffic Accident Rollover Smoking and Burning Vehicle Lying on its Roof in the Middle of the Road after Collision. Daytime Crash Scene with Damaged Car.

Tödlicher Unfall auf der A3 bei Bad Honnef: Frau von Lkw erfasst

11 Dezember 2024 von Felix Morgenstern

Am Mittwochmorgen ereignete sich auf der A3 zwischen den Anschlussstellen Bad Honnef/Linz und Neustadt/Wied ein tragischer Verkehrsunfall, bei dem eine Frau ihr Leben verlor.

Autofahrerin von Lkw erfasst

Nach Angaben der Polizei hatte die Autofahrerin ihr Fahrzeug kurz hinter der Anschlussstelle am Fahrbahnrand abgestellt und war anschließend aus ihrem Pkw ausgestiegen. Dabei wurde sie von einem herannahenden Lkw erfasst. Trotz schneller Hilfe und Wiederbelebungsversuchen durch Rettungskräfte erlag die Frau noch am Unfallort ihren Verletzungen.

Verkehrsbehinderungen durch Unfallaufnahme

Die Unfallaufnahme führte zu erheblichen Einschränkungen auf der A3. Der Verkehr staute sich über mehrere Kilometer, da Rettungskräfte, Polizei und ein Abschleppdienst vor Ort im Einsatz waren. Es wurde eine großräumige Umleitung eingerichtet, um den Verkehr zu entlasten.

Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären. Der Fahrer des Lkw wurde vor Ort betreut und steht unter Schock.

Appell an Verkehrsteilnehmer

Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmer um besondere Vorsicht und Rücksichtnahme, insbesondere bei Gefahrensituationen auf Autobahnen. Das Verlassen eines Fahrzeugs auf der Fahrbahn ist extrem gefährlich und sollte nur im Notfall erfolgen.

Die A3 ist eine der meistbefahrenen Autobahnen in Deutschland, und Vorfälle wie dieser verdeutlichen die Bedeutung von Sicherheitsmaßnahmen für alle Beteiligten.

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Gröner-Gruppe: Razzia wegen Verdacht auf Insolvenzverschleppung und Veruntreuung

Gröner-Gruppe: Razzia wegen Verdacht auf Insolvenzverschleppung und Veruntreuung

11 Dezember 2024 von Darian Lambert

Auswirkungen auf Bergisch Gladbach noch unklar

Der Fall Christoph Gröner und seine ins Straucheln geratene Unternehmensgruppe zieht immer weitere Kreise. Nach dem Insolvenzantrag der Gröner-Gruppe Anfang November haben Ermittler der Staatsanwaltschaft und Polizei nun die Geschäftsräume und private Wohnungen von Personen im Unternehmensnetzwerk durchsucht. Der Verdacht: Insolvenzverschleppung und Veruntreuung von Arbeitsentgelt.

Die neuesten Vorwürfe und Ermittlungen werfen nicht nur ein dunkles Licht auf das Unternehmenskonglomerat, sondern lassen auch die Zukunft von Großprojekten wie dem „An der Strunde“-Bauvorhaben in Bergisch Gladbach noch ungewisser erscheinen.

Razzia in Gröner-Geschäftsräumen: Staatsanwaltschaft ermittelt

Wie das „Handelsblatt“ berichtet, zielten die Durchsuchungen auf die Sicherstellung von Geschäfts- und Buchhaltungsunterlagen ab. Insbesondere wollen die Ermittler klären, ob Sozialversicherungsbeiträge nicht fristgerecht an Krankenkassen abgeführt wurden und ob eine mögliche Zahlungsunfähigkeit des Unternehmens bewusst verschleiert wurde. „Die Ermittlungen sollen unter anderem den genauen Zeitpunkt der Zahlungsunfähigkeit bestimmen“, erklärte die Staatsanwaltschaft.

Diese neuen Entwicklungen sind ein schwerer Schlag für den prominenten Bauunternehmer Christoph Gröner, der bereits zuvor durch die Entmachtung im Rahmen eines Insolvenzverfahrens und die gerichtliche Kontrolle über die Gröner Group GmbH erheblich an Einfluss verloren hatte.

Bergisch Gladbach: Das Wachendorff-Projekt hängt weiter in der Schwebe

Für Bergisch Gladbach sind die Auswirkungen dieser neuen Enthüllungen noch unklar. Das ambitionierte Bauprojekt „An der Strunde“ auf dem Wachendorff-Areal sollte ursprünglich 450 dringend benötigte Wohnungen schaffen. Seit Jahren wird jedoch kein nennenswerter Fortschritt erzielt. Die jüngsten juristischen Probleme und die Razzia werfen zusätzliche Fragen über die Zukunft des Projekts auf.

Frank Samirae, Stadtrat der Bürgerpartei GL, der bereits frühzeitig auf die finanziellen Schwierigkeiten der Gröner-Gruppe hingewiesen hatte, zeigt sich alarmiert: „Diese Vorwürfe sind eine weitere Eskalation in einer ohnehin schon verfahrenen Situation. Die Stadt Bergisch Gladbach darf nicht tatenlos zusehen, wie ein derart wichtiges Bauprojekt endgültig scheitert.“

Krise auf dem Wohnungsmarkt verschärft sich

Die Entwicklungen um die Gröner-Gruppe treffen die Stadt Bergisch Gladbach zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Der Wohnungsmarkt steht ohnehin unter enormem Druck, und Projekte wie „An der Strunde“ gelten als Schlüssel zur Entlastung. Samirae fordert deshalb erneut eine proaktive Haltung der Stadtverwaltung: „Die Stadt muss die Möglichkeit prüfen, alternative Investoren oder Lösungen zu finden, um das Projekt zu retten.“

Ermittlungen als Wendepunkt?

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft könnten nicht nur den weiteren Verlauf des Insolvenzverfahrens beeinflussen, sondern auch die Zukunft der laufenden Bauprojekte. Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten, könnte dies auch juristische Konsequenzen für Beteiligte haben – und möglicherweise die Stadt Bergisch Gladbach zwingen, andere Wege zur Entwicklung des Wachendorff-Geländes zu beschreiten.

Zukunft des Projekts ungewisser denn je

Die Razzia bei der Gröner-Gruppe markiert eine neue Eskalationsstufe in der Krise um den prominenten Bauunternehmer. Für Bergisch Gladbach und das „An der Strunde“-Projekt rückt eine Lösung damit in noch weitere Ferne. Die Stadtverwaltung steht vor der Herausforderung, Wege aus der Krise zu finden und dabei sowohl juristische als auch wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu beachten.

Die Bürger der Stadt schauen mit Sorge auf die kommenden Wochen, die entscheidend für die Entwicklung des Projekts und die Entlastung des Wohnungsmarktes sein könnten.

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Stadtrat: Rot-Grün ohne Mehrheit – Blockaden statt Entscheidungen

Stadtrat: Rot-Grün ohne Mehrheit – Blockaden statt Entscheidungen

11 Dezember 2024 von Darian Lambert

Die letzte Sitzung des Stadtrats in Bergisch Gladbach zeigte deutlich: Die rot-grüne Regierungskoalition hat ihre eigene Mehrheit verloren und kann zentrale Entscheidungen nicht mehr alleine durchsetzen. Unklare Mehrheitsverhältnisse und wechselnde Allianzen prägen inzwischen das politische Geschehen. Trotz einer überfüllten Tagesordnung und langer Diskussionen blieben viele Themen ungelöst. Die rot-grüne Koalition steht vor einem Scherbenhaufen, während die Opposition zunehmend den Ton angibt.

Auftakt: Emotionale Würdigung

Bürgermeister Frank Stein eröffnete die Sitzung mit einer Würdigung der verstorbenen Ratsherren Erich Dresbach (SPD) und Rolf-Dieter Schacht. Doch die Harmonie des Auftakts wich schnell den Konflikten, die die Sitzung prägten.

Fehlende Mehrheiten: Entscheidungen im Stillstand

Wärmeplan – ein seltener Erfolg
Ein seltener Lichtblick für Rot-Grün: Der kommunale Wärmeplan wurde mit breiter Unterstützung verabschiedet. Allerdings verdeutlichten die Diskussionen, dass selbst bei diesem Thema kritische Stimmen, insbesondere von der Bergischen Mitte und der FWG, Gehör fanden.

Schülerticket – Kosten für Familien
Die Fortführung des Schülertickets in einer abgespeckten Variante konnte durchgesetzt werden, doch auch hier gelang dies nur mit Unterstützung von Fraktionen außerhalb der rot-grünen Koalition. Die Grünen betonten ihre Unzufriedenheit, da Mehrkosten an die Eltern weitergegeben werden müssen – eine Konsequenz der finanziellen Misere der Stadt.

Flüchtlingsunterkunft: Konflikte und Verzögerungen

Der geplante Bau einer Flüchtlingsunterkunft am Ascheplatz wurde vorerst auf Eis gelegt. Bürgermeister Stein zog die Vorlage zurück, um Zeit für weitere Gespräche zu gewinnen. Während SPD und Grüne diesen Schritt unterstützten, zeigte sich die CDU skeptisch und kritisierte die fehlende Strategie für den Ersatzsportplatz. Die Debatte offenbarte erneut die Zersplitterung der politischen Lager.

Brötchentaste: Symbolische Kämpfe

Die Diskussion um die Verlängerung der kostenlosen Parkzeit mit der Brötchentaste wurde zum Sinnbild für die neuen Verhältnisse im Stadtrat. Die CDU forderte eine Verlängerung auf 90 Minuten, konnte jedoch keine Mehrheit finden. Trotz stundenlanger Debatte blieb die rot-grüne Koalition handlungsunfähig und musste sich auf Blockadepolitik beschränken.

Haushalt und Grundsteuer: Keine klare Linie

Die rot-grüne Koalition konnte sich bei zentralen Fragen des Haushalts nicht mehr alleine durchsetzen. Besonders der Antrag auf zusätzliche Stellen für den Hitzeaktionsplan scheiterte an der fehlenden Mehrheit. Ein Patt von 27 zu 27 Stimmen führte zur Ablehnung der beiden Stellen – ein klares Zeichen für die Schwäche der Regierung.

Frank Samirae (Bürgerpartei GL) als Schlüsselfigur

Frank Samirae, Einzelratsmitglied der Bürgerpartei GL (BGL), spielte bei mehreren Abstimmungen eine entscheidende Rolle. Seine Stimme trug dazu bei, dass rot-grüne Vorlagen mehrfach scheiterten. Besonders bei der Beherbergungssteuer und der Vertagung Vorplanung für die Altenberger-Dom-Straße wurde deutlich, dass Rot-Grün ohne Unterstützung von Samirae oder anderen Fraktionen wie der AFD (!) keine Mehrheit mehr hat.

Fazit: Rot-Grün ist handlungsunfähig

Die Sitzung offenbarte in aller Deutlichkeit, dass die rot-grüne Regierungskoalition ihre Mehrheit verloren hat und auf Unterstützung angewiesen ist, die sie zunehmend nicht mehr erhält. Statt Fortschritten bestimmten Stillstand und Blockaden die Sitzung.

Die politische Landschaft in Bergisch Gladbach verändert sich. Ohne die Mehrheit ist Rot-Grün nicht mehr in der Lage, zentrale Projekte durchzusetzen. Die Opposition, bestehend aus CDU, FDP, der Bergischen Mitte und Samirae (BGL), nutzt die Gelegenheit, ihre Positionen zu stärken und die politische Agenda zu prägen. Bürgermeister Stein steht vor der schwierigen Aufgabe, die festgefahrenen Fronten zu überwinden. Ob Rot-Grün unter diesen Bedingungen überhaupt regierungsfähig bleibt, ist ungewiss.

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Schwere Einschnitte für die Gröner Group – Auswirkungen auf Wohnungsmarkt in Bergisch Gladbach unklar

Schwere Einschnitte für die Gröner Group – Auswirkungen auf Wohnungsmarkt in Bergisch Gladbach unklar

11 Dezember 2024 von Darian Lambert

Gericht entmachtet Christoph Gröner

Die Krise um den Bauunternehmer Christoph Gröner und sein weit verzweigtes Unternehmensimperium erreicht einen neuen Tiefpunkt. Das Amtsgericht Leipzig hat den prominenten Immobilienentwickler in einem spektakulären Schritt entmachtet. Wie aus einer offiziellen Mitteilung vom 10.12.2024 hervorgeht, wurde Christoph Gröner im Rahmen eines Insolvenzeröffnungsverfahrens das allgemeine Verfügungsrecht über das Vermögen der Gröner Group GmbH entzogen. Derartige Maßnahmen, die als „allgemeines Verfügungsverbot“ bezeichnet werden, sind in Insolvenzverfahren äußerst selten und verdeutlichen die ernste Lage, in der sich die Unternehmensgruppe befindet.

Kein Baubeginn an der Strunde – dafür Insolvenzen

„Harter Eingriff“ erschüttert Gröner-Imperium

Ein führender Insolvenzverwalter äußerte sich gegenüber den Medien zu der Entscheidung: „Das ist ein harter Eingriff, der selten vorkommt.“ Die Gröner Group GmbH, eine der beiden zentralen Dachgesellschaften des Gröner-Firmennetzwerks, ist damit faktisch unter externer Kontrolle gestellt worden. Das Gericht erklärte: „Der Schuldnerin wird verboten, über Gegenstände ihres Vermögens zu verfügen.“ Damit wird Gröner selbst weitestgehend von der Steuerung des Unternehmens ausgeschlossen.

Die Entscheidung wirft weitere Fragen über die Zukunft laufender Bauprojekte auf, insbesondere in Bergisch Gladbach, wo das Wachendorff-Areal ein zentrales Vorhaben der Gruppe darstellt.

Bergisch Gladbach im Fokus: Noch größere Unsicherheiten für das Projekt „An der Strunde“

Die Entmachtung Gröners verstärkt die Unsicherheit rund um das geplante „An der Strunde“-Projekt in Gronau. Mit dem Ziel, 450 dringend benötigte Wohnungen zu schaffen, war das Wachendorff-Areal lange als Hoffnungsträger für den lokalen Wohnungsmarkt angesehen worden. Doch mit der erneuten Eskalation im Gröner-Imperium ist völlig unklar, ob und wie das Projekt fortgesetzt werden kann. Die Stadt Bergisch Gladbach und der Projektentwickler CG RE AG hatten zuletzt Fortschritte für das 1. Quartal 2025 angekündigt – ein Zeitplan, der angesichts der jüngsten Entwicklungen immer unrealistischer erscheint.

Frank Samirae, Stadtrat der Bürgerpartei GL, der bereits frühzeitig vor den Risiken gewarnt hatte, zeigt sich besorgt: „Die Entmachtung Christoph Gröners durch das Amtsgericht Leipzig stellt einen neuen Tiefpunkt dar. Es muss dringend geprüft werden, ob die Stadt rechtzeitig auf die drohende Gefahr reagiert hat. Die Bürgerinnen und Bürger von Bergisch Gladbach können es sich nicht leisten, dass dieses wichtige Bauprojekt endgültig zum Stillstand kommt.“

Stadt Bergisch Gladbach in Zugzwang: Forderungen nach Transparenz und schneller Handlung

Frank Samirae (BGL)

Samirae erneuerte seine Forderung nach umfassender Transparenz und schnellem Handeln seitens der Stadt. Bereits am 7. November 2024 hat er eine Anfrage im Stadtentwicklungs- und Planungsausschuss eingereicht, um die Stadtverwaltung zu Maßnahmen zu drängen. „Es geht jetzt darum, alle rechtlichen und wirtschaftlichen Möglichkeiten auszuloten, um das Projekt ‚An der Strunde‘ zu retten und so den Wohnungsmarkt in Bergisch Gladbach zu entlasten,“ betonte Samirae.

Die Stadtverwaltung steht unter Druck, sich zu den neuesten Entwicklungen zu positionieren und Maßnahmen zur Sicherung der geplanten Bauprojekte einzuleiten.

Ausblick: Bergisch Gladbach in unruhigem Fahrwasser

Die nächsten Wochen werden entscheidend sein, ob es der Stadt Bergisch Gladbach gelingt, gemeinsam mit den verbleibenden Verantwortlichen der Gröner-Unternehmensgruppe und möglichen neuen Investoren einen Ausweg aus der Krise zu finden. Ohne zeitnahe Lösungen droht der Stillstand auf dem Wachendorff-Areal weiterzugehen – mit weitreichenden Konsequenzen für die gesamte Region.

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Rückzug der Beschlussvorlage für Flüchtlingsunterkunft sorgt für Diskussionen

Rückzug der Beschlussvorlage für Flüchtlingsunterkunft sorgt für Diskussionen

10 Dezember 2024 von Darian Lambert

Die geplante Errichtung einer neuen Flüchtlingsunterkunft auf dem Sportplatz an der Paffrather Straße sorgte im Stadtrat am Dienstag für hitzige Debatten. Die von der Verwaltung vorgelegte Beschlussvorlage wurde schließlich vom Bürgermeister Frank Stein überraschend zurückgezogen. Hintergrund dieser Entscheidung war die Einschätzung des Bürgermeisters, dass die Abstimmung voraussichtlich eine Niederlage für die Verwaltung bedeutet hätte.

Containerdorf statt Sportplatz? – Bürgermeister Stein sucht Ausweg

Umstrittene Planungen

Die Vorlage sah vor, auf dem alten Ascheplatz an der Paffrather Straße eine dauerhafte Unterkunft in Modulbauweise für rund 240 Geflüchtete zu errichten. Diese Maßnahme, die mit Investitionskosten von rund 14 Millionen Euro veranschlagt wurde, war als Reaktion auf die zunehmende Notwendigkeit neuer Unterbringungsmöglichkeiten gedacht. Laut der Verwaltung stehen die Kapazitäten der Stadt bereits kurz vor der Ausschöpfung, und ohne neue Unterkünfte droht mittelfristig die Belegung von Turnhallen.

Doch die Pläne stießen auf Widerstand, sowohl bei den Ratsmitgliedern als auch in Teilen der Öffentlichkeit. Kritiker monierten die hohen Kosten, die langfristige Nutzung des Grundstücks und die Auswirkungen auf den lokalen Sport, da der Ascheplatz derzeit als Parkplatz von Vereinen und Veranstaltern genutzt wird.

Bürgermeister fürchtet Niederlage

Bürgermeister Frank Stein erklärte, dass er sich aufgrund der kontroversen Diskussionen im Vorfeld und offenbar der fehlenden Mehrheit im Rat gezwungen sah, die Vorlage zurückzuziehen.

Konsequenzen und Ausblick

Der Rückzug der Vorlage bedeutet jedoch nicht, dass der Bedarf an Unterkünften weniger drängend ist. Nach Angaben der Verwaltung könnten bis Jahresende alle derzeit verfügbaren Plätze belegt sein. Zudem läuft die Nutzung einiger Mietobjekte Ende 2025 aus, was einen weiteren Verlust von über 120 Unterbringungsplätzen zur Folge hätte.

Der Bürgermeister kündigte an, die Verwaltung werde noch alternative Lösungen prüfen und mögliche Anpassungen an der Planung vornehmen.

Hintergrund

Die Stadt Bergisch Gladbach sieht sich einer steigenden Zahl an Geflüchteten gegenüber, die sie gemäß gesetzlicher Vorgaben aufnehmen muss. Die geplante Unterkunft sollte nicht nur der unmittelbaren Entlastung dienen, sondern auch eine nachhaltige Lösung für die Zukunft darstellen, mit der Möglichkeit, die Gebäude später für andere Zwecke zu nutzen.

Die Diskussion wird in den kommenden Wochen sicherlich weitergehen, während die Verwaltung an einem neuen Vorschlag arbeitet. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten nun ein überarbeitetes Modell, das sowohl die sozialen als auch die finanziellen Bedenken berücksichtigt.

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Bensberg: Ordnungsamt sabotiert Weihnachtsgeschäft in der Schlossstraße

Bensberg: Ordnungsamt sabotiert Weihnachtsgeschäft in der Schlossstraße

10 Dezember 2024 von Darian Lambert

In der sonst besinnlichen Vorweihnachtszeit sorgt das Ordnungsamt der Stadt Bergisch Gladbach für Empörung unter Händlern, Anwohnern und Kunden in der Schlossstraße. Mit einer rigorosen Bußgeldpraxis und einer fragwürdigen Fußgängerzonenregelung scheint die Stadt nicht nur das Weihnachtsgeschäft der Händler zu gefährden, sondern auch das Vertrauen der Bürger zu verspielen.

Fußgängerzone ohne rechtliche Grundlage

Die Schlossstraße, die aufgrund einer Baustelle ohnehin schon unter erschwerten Bedingungen leidet, wurde vom Baustellenmanagement der Stadt kurzerhand zur Fußgängerzone erklärt – und das offenbar ohne rechtliche Grundlage. Ein Beschluss des Stadtrats fehlt, und viele Bürger akzeptieren die Maßnahme schlicht nicht. Dass eines der Fußgängerzonenschilder unlängst umgefahren wurde und nun Passanten gefährdet, unterstreicht das Chaos vor Ort.

Bensberger Händler leiden unter einer illegal eingerichteten Fußgängerzone

Gezielte Bußgeldaktionen in Einkaufszeiten

Besonders pikant: Das Ordnungsamt soll gezielt zu den Stoßzeiten auftreten, in denen die meisten Kunden in der Schlossstraße einkaufen – und parken. Händler berichten von systematischen Bußgeldaktionen, die insbesondere zur Mittagszeit und am frühen Abend stattfinden, wenn die Geschäfte Hochbetrieb haben könnten. „Die Kunden sind verunsichert und bleiben weg. Wer möchte schon beim Weihnachtseinkauf riskieren, ein Knöllchen zu bekommen?“, klagt eine Ladenbesitzerin.

Ein weiterer Vorwurf: Auch Händler selbst, ihre Lieferanten und sogar Krankentransporte werden nicht verschont. „Es ist völlig absurd. Wir können unsere Waren nicht mehr vernünftig anliefern, ohne dass ein Mitarbeiter vom Ordnungsamt auftaucht“, berichtet ein Händler. „Ein Lieferant wurde letzte Woche mit einem Bußgeld belegt, weil er vor meiner Tür gehalten hat. Wie soll das funktionieren?“

Bürger schieben es auf die Finanzlage der Stadt

Viele Bürger sind überzeugt, dass das Verhalten der Stadtverwaltung mit der angespannten finanziellen Lage der Kommune zusammenhängt. „Die Stadt ist pleite, und das merkt man. Anders lässt sich dieses bizarre Verhalten nicht erklären“, sagt eine Anwohnerin, die miterlebt hat, wie ein Krankentransport mit einem Bußgeld belegt wurde, während der Fahrer einen gehunfähigen Patienten abholte. „Das ist nicht nur unverschämt, sondern unmenschlich.“

Dramatischer Umsatzrückgang bei Händlern

Die Auswirkungen auf die Händler in der Schlossstraße sind gravierend. Viele berichten von einem deutlichen Rückgang der Kundenfrequenz und einem damit verbundenen Umsatzverlust. „Normalerweise ist das Weihnachtsgeschäft die wichtigste Zeit des Jahres. Dieses Jahr sieht es so aus, als würden wir auf unseren Waren sitzenbleiben“, erklärt ein Geschäftsinhaber. „Die Leute haben einfach keine Lust auf den Stress, den diese absurde Regelung verursacht.“

Schon umgefahren: Schild der illegalen Fußgängerzone

Forderungen nach Konsequenzen

Die Stimmung in Bensberg ist aufgeheizt. Händler, Anwohner und Kunden fordern eine sofortige Aufhebung der Fußgängerzonenregelung und ein Ende der Bußgeldaktionen. „Die Stadt zerstört das Weihnachtsgeschäft und vergrault nicht nur die Kunden, sondern auch die Händler, die hier investieren und Arbeitsplätze schaffen“, fasst ein Sprecher der örtlichen Händlerinitiative zusammen.

Ob die Verantwortlichen auf die wachsende Kritik reagieren und die Maßnahmen überdenken, bleibt abzuwarten. Sicher ist: Die aktuelle Situation gefährdet nicht nur den Erfolg des Weihnachtsgeschäfts, sondern auch das Vertrauen der Bürger in ihre Stadtverwaltung.

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Schützen Sie Ihr Smartphone mit Alkaya Schutzscheiben vom EDV Service Samirae

10 Dezember 2024 von Felix Morgenstern

Smartphones sind ständige Begleiter im Alltag und gehören zu den am häufigsten genutzten Geräten. Doch ein Moment der Unachtsamkeit reicht aus, und das teure Display ist beschädigt. Um das zu verhindern, sind hochwertige Schutzscheiben unverzichtbar – und genau hier kommt der EDV Service Samirae in der Schlossstraße 33 ins Spiel.

Warum sind Schutzscheiben so wichtig?

Die empfindlichen Bildschirme moderner Smartphones sind anfällig für Kratzer, Risse und Brüche, die schnell hohe Reparaturkosten verursachen können. Schutzscheiben bieten eine effektive Barriere gegen diese Schäden. Besonders die hochwertigen Alkaya Schutzscheiben, die beim EDV Service Samirae erhältlich sind, überzeugen durch ihre hohe Qualität und Langlebigkeit.

Vorteile von Alkaya Schutzscheiben:

  • Hochfeste Materialien: Bieten optimalen Schutz vor Stürzen und Kratzern.
  • Kristallklare Transparenz: Garantieren ein uneingeschränktes Seherlebnis.
  • Einfache Reinigung: Fingerabdrücke und Schmutz lassen sich mühelos entfernen.
  • Blasenfreie Montage: Perfekter Sitz ohne störende Luftblasen.

Professionelle Montage bei Samirae

Damit der Schutz perfekt sitzt und seine volle Wirksamkeit entfalten kann, bietet der EDV Service Samirae nicht nur den Verkauf der Alkaya Schutzscheiben an, sondern übernimmt auch die fachgerechte Montage vor Ort. Die Experten sorgen dafür, dass die Schutzscheibe exakt und blasenfrei aufgebracht wird, damit Ihr Smartphone optimal geschützt ist.

Besuchen Sie uns in der Schlossstraße 33

Vertrauen Sie Ihr Smartphone den Profis an! Bringen Sie Ihr Handy zum EDV Service Samirae in Schlossstraße 33, 51429 Bergisch Gladbach und sichern Sie sich eine Alkaya Schutzscheibe – inklusive professioneller Anbringung. Mit diesem Schutz bleibt Ihr Smartphone länger in Top-Zustand und Sie sparen sich kostspielige Reparaturen.

Kontakt und Öffnungszeiten:

Adresse: Schlossstraße 33, 51429 Bergisch Gladbach
Telefonnummer: 02204 9670720
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 10:00 – 18:00 Uhr
Samstag: 10:00 – 14:00 Uhr

Schützen Sie, was wichtig ist – wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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