Archiv | März 31st, 2025

Drei Jahre später: Bergisch Gladbach unterstützt Butscha weiterhin nach der Befreiung

Drei Jahre später: Bergisch Gladbach unterstützt Butscha weiterhin nach der Befreiung

31 März 2025 von Iryna Hornieva

Genau drei Jahre sind seit der Befreiung von Butscha vergangen. Der 31. März 2022 hat tiefe Wunden in den Herzen der Ukrainer hinterlassen. Doch für den Partnerschaftsverein Bergisch Gladbach – Butscha e.V. bedeutete dieser Tag zugleich, so schwer er auch war, den Beginn einer neuen Zusammenarbeit.

„Die Kraft und Entschlossenheit, mit der die Menschen in Butscha seit 2022 ihren Alltag wiederaufbauen und eine neue Zukunft gestalten, ist einfach beeindruckend“, sagt Frank Haag, der Vorsitzende des Vereins. „Diese Haltung verdient unseren Respekt und unsere Unterstützung.“

Von Anfang an begleitet der Verein die Menschen in der Ukraine auf dem Weg der Erholung und des Wiederaufbaus von Butscha. In dieser Zeit wurden bereits mehr als zehn Hilfstransporte organisiert. Ein weiterer ist gerade unterwegs. Persönlicher Austausch und konkrete Hilfe sind nicht nur an sich wichtig, sondern auch, weil sie ein Zeichen sind: Wir stehen an eurer Seite.

Die Verbindung zwischen Bergisch Gladbach und Butscha ist in letzter Zeit stärker geworden – nicht nur durch Transporte, sondern vor allem durch Begegnungen. Jugendliche aus beiden Städten haben sich bereits zweimal gegenseitig besucht. Das nächste Treffen ist für 2025 geplant. Außerdem waren Delegationen aus Butscha zu Gast in Bergisch Gladbach. Aus Gesprächen sind enge Beziehungen entstanden, aus Partnerschaft wurde Freundschaft.

Diese Freundschaft lebt durch den Dialog, durch das Zuhören und das gemeinsame Tun. Sie ist offen, ehrlich – und sie bleibt bestehen.

Wer die Arbeit des Vereins unterstützen möchte, findet alle nötigen Informationen auf der Website www.butscha.gl.

Auch der „Honig für Butscha“ ist noch erhältlich – ein kleines Glas Solidarität mit großer Wirkung.

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Три роки потому: Бергіш-Гладбах продовжує підтримувати Бучу після звільнення

Три роки потому: Бергіш-Гладбах продовжує підтримувати Бучу після звільнення

31 März 2025 von Iryna Hornieva

Рівно три роки минуло після звільнення Бучі. День 31 березня 2022 року залишив глибокі  рани у серцях українців. Та для Асоціації міст-побратимів Bergisch-Gladbach – Butscha e.V  цей день водночас став хоч і важким, але початком нової співпраці.

 «Сила та рішучість, з якою люди в Бучі відновлюють своє повсякденне життя з 2022 року та будують нове майбутнє просто вражаюча, – говорить Франк Хааг, голова Асоціації. Це ставлення заслуговує нашої поваги і нашої підтримки».

Від самого початку Асоціація допомагає українцям на шляху відновлення та відбудови Бучі. За цей час вже організовано більше десяти рейсів з допомогою. Ще один вантаж саме у дорозі. Особистий обмін та конкретна допомога важливі не лише як такі, а тому, що це знак: ми на вашому боці.

Зв’язок між Бергіш-Гладбахом і Бучею останнім часом зміцнів, і не лише завдяки транспорту, але й особливо завдяки зустрічам. Молодь з обох міст уже двічі відвідувала міста один одного. Наступна зустріч запланована на 2025 рік. Крім того делегації з Бучі також були гостями в Бергіш-Гладбаху. Міцні стосунки виникли з розмов, а з партнерства – дружба.

Ця дружба процвітає завдяки діалогу, вмінню слухати, робити щось разом. Вона відкрита, чесна і вона триває.

Кожен, хто хоче підтримати роботу Асоціації, може знайти всю необхідну інформацію на сайті www.butscha.gl.

Ще є в наявності «Мед для Бучі» – маленька баночка солідарності із значним ефектом.

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Schonende Waldpflege im Wasserschutzgebiet: Rückepferd im Einsatz an der Großen Dhünn-Talsperre

Schonende Waldpflege im Wasserschutzgebiet: Rückepferd im Einsatz an der Großen Dhünn-Talsperre

31 März 2025 von Darian Lambert

Die Waldarbeiten rund um die Große Dhünn-Talsperre gehen in diesem Frühjahr in die finale Phase – und das auf besonders behutsame Weise: Der Forstbetrieb des Wupperverbandes setzt in der Pflege des rund 780 Hektar großen Wasserschutzwaldes gezielt auf ein Rückepferd. Diese traditionelle Methode kommt zwischen Dezember und Mitte April zum Einsatz und schont dabei Boden und Wasserhaushalt gleichermaßen.

Unternehmer Olav Stracke und sein Pferd Elli helfen dem Wupperverband bei der Pflege des Wasserschutzwaldes Foto: Wupperverband

Im Mittelpunkt der aktuellen Maßnahme steht ein rund 60-jähriger Eichenbestand, dessen Gleichförmigkeit durch gezielte Eingriffe aufgebrochen wird. Einzelne, besonders vitale Bäume werden freigestellt, um mehr Licht zu erhalten und sich besser zu entwickeln. Das Ergebnis ist ein vielfältigerer, stabilerer Mischwald, der widerstandsfähiger gegenüber Klimastress, Starkregen, Sturmereignissen oder Schädlingsbefall ist.

Gerade im sensiblen Wasserschutzgebiet ist ein sorgsamer Umgang mit dem Waldboden essenziell: Der Boden fungiert hier nicht nur als Lebensgrundlage für Bäume, sondern auch als natürlicher Wasserfilter. Je ungestörter diese Funktion bleibt, desto geringer ist der Aufwand für die spätere Trinkwasseraufbereitung.

Der Einsatz von Rückepferden erweist sich dabei als ideale Lösung: Im Vergleich zu schweren Forstmaschinen verursachen sie deutlich weniger Bodendruck und stören die empfindliche Struktur des Waldbodens kaum. In diesem Fall zeigte sich sogar, dass der schonende Einsatz auch wirtschaftlich tragfähig ist.

Der eingesetzte Rückepferd-Unternehmer bringt viel Erfahrung mit: Er arbeitet hauptberuflich mit seinen Pferden, die er sowohl für Waldarbeit als auch für Kutschfahrten einsetzt. Die Arbeit im Wald verlangt nicht nur eine intensive Ausbildung der Tiere, sondern auch ein feines Gespür für deren Belastung. Während die Pferde auf Kommando arbeiten, kümmert sich der Unternehmer um das An- und Abhängen der Stämme. Um die Gesundheit der Tiere zu sichern, wird streng auf regelmäßiges Training und angepasste Arbeitszeiten geachtet.

Weitere Informationen zur Waldbewirtschaftung an der Großen Dhünn-Talsperre und den weiteren Talsperren des Wupperverbandes finden Interessierte unter: www.wupperverband.de im Bereich Forst.

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Schloßstraße: Einbahnstraßenregelung ab Sommer 2025 geplant

Schloßstraße: Einbahnstraßenregelung ab Sommer 2025 geplant

31 März 2025 von Darian Lambert

Mit dem Frühling kommt Bewegung in den Umbau der Schloßstraße: Die Arbeiten am Bauabschnitt 4.1 schreiten voran und dehnen sich nun bis zur Hausnummer 82 aus – inklusive der Passage an der Einmündung zur Gartenstraße. Diese bleibt trotz der Bauarbeiten weiterhin befahrbar.

Ziel der aktuellen Maßnahmen ist es, die baulichen Voraussetzungen für eine neue Verkehrsregelung zu schaffen: Ab Sommer 2025 soll die Schloßstraße – trotz laufender Bauarbeiten – in eine temporäre Einbahnstraße umgewandelt werden. Geplant ist eine Durchfahrt vom Emilienbrunnen bis zur Ausfahrt Am Stockbrunnen. Gleichzeitig wird auch die Gartenstraße umfassend saniert. Nach deren Fertigstellung soll der Einbahnstraßenverkehr über die Gartenstraße umgeleitet werden, während die restliche Schloßstraße weiter modernisiert wird.

Die Stadt verspricht sich von der Maßnahme eine spürbare Entlastung für den Verkehr und den lokalen Handel während der Umbauphase. Die Einbahnstraßenregelung gilt voraussichtlich bis zum Abschluss der gesamten Arbeiten Ende 2025.

Aktuelle Informationen zum Projekt sowie ein Bautagebuch finden Interessierte auf der städtischen Webseite unter
www.bergischgladbach.de/inhk-startseite.aspx. Wer stets auf dem neuesten Stand bleiben möchte, kann sich per E-Mail an inhk.bensberg@stadt-gl.de für den Baustellen-Newsletter anmelden.

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